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2. Zwischenbericht
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Status |
freigegeben |
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Stand |
Dienstag, 1. März 2011 - 15:05 |
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Verwendung |
Freie Verwendung bei Quellenangabe "GuttenPlag Wiki" |
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Alternatives Datenformat |
PDF (Version: 18:50, 01.03.2011) |
GuttenPlag - Kollaborative Dokumentation von Plagiaten in der Dissertation "Verfassung und Verfassungsvertrag: Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU" von Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg
Inhaltsverzeichnis |
Zweiter Zwischenbericht
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Einleitung
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Wir bedauern, dass Herr Freiherr zu Guttenberg bei der Ankündigung seines Rücktritts keine klaren Worte zur offensichtlichen Täuschungsabsicht und zur Urheberschaft der Dissertation gefunden hat. Der Rücktritt des Bundesministers der Verteidigung ist und war nicht Ziel dieses Projekts. Ziel ist die detaillierte Aufklärung der Umstände, unter denen die Dissertation entstanden ist.
Daher werden wir weiterhin an der Analyse und Dokumentation der Doktorarbeit arbeiten und unsere Ergebnisse in einem Abschlussbericht veröffentlichen.
Aus aktuellem Anlass dokumentieren wir in diesem zweiten Zwischenbericht den derzeitigen Stand unserer Analysen. Für Details zu unserem Vorgehen verweisen wir auf den ersten Zwischenbericht.
Ergebnisse
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Im Folgenden dokumentieren wir den derzeitigen Stand der vorläufigen Ergebnisse. Besonderes Augenmerk gilt den bereits analysierten Fundstellen.
Analysierte Fundstellen
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- Bisher wurden auf 324 der 393 Seiten[1] der Dissertation (ohne Inhalts- und Literaturverzeichnis) plagiierte Stellen gefunden. Dies entspricht Plagiaten auf 82% aller Seiten.
- Daraus ergaben sich 891 Plagiatsfragmente aus über 120 verschiedenen Quellen, die inzwischen alle auf Plausibilität geprüft wurden.
- In dieser Statistik fehlen vor allem noch viele Textstellen, die aus den Berichten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages übernommen wurden. Wir arbeiten daran, diese baldmöglichst komplett zu dokumentieren.
Eine automatisierte, statistische Auswertung nur der bereits analysierten Fragmente zeigt:
- 2886 Zeilen (umgerechnet ~72 Seiten reiner Text) sind Komplettplagiate aus anderen Quellen.
- Weitere 2829 Zeilen (umgerechnet ~70 Seiten reiner Text) sind verschleierte Plagiate, d.h. keinesfalls durch vergessene Anführungszeichen entstanden.
- Hinzu kommen
- 944 Zeilen Übersetzungsplagiate
- 298 Zeilen die als Bauernopfer klassifiziert wurden,
- 1041 Zeilen als verschärfte Bauernopfer
- 1007 Zeilen weitere Arten von Plagiaten.
Dies bedeutet, dass bis jetzt 8061 von 16325 Zeilen, das sind 49% der Doktorarbeit (jeweils inkl. Fußnoten) als Plagiate identifiziert wurden.
Die einzelnen Fragmente können im Wiki oder über http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/guttenviz/ betrachtet werden. Eine Gegenüberstellung von gescannter Dissertation und Originalquellen findet sich unter http://gut.greasingwheels.org/. Durch die automatisierte Annotierung gibt es in manchen Fällen Darstellungsfehler.
Bewertung
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Unsere Bewertung aus dem ersten Zwischenbericht gilt nach wie vor:
- In der Dissertation wurden in erheblichem Ausmaß fremde Quellen verwendet, die nicht als Zitat gekennzeichnet wurden. Dies ist eine eklatante Verletzung der wissenschaftlichen Arbeitsweise.
- Die zahlreichen textuellen Anpassungen der Plagiate, die Tatsache, dass die Plagiate über die ganze Dissertation hinweg zu finden sind, und die Tatsache, dass selbst die Einleitung kopiert wurde, lassen darauf schließen, dass diese Plagiate kein Versehen waren, sondern bewusst getätigt wurden.
Die oben genannten Einschätzungen teilen - soweit wir wissen - alle Experten, die sich bis jetzt zu Wort gemeldet haben. Die obige Bewertung ergänzen wir heute wie folgt:
- Wir stellen fest, dass Herr zu Guttenberg in seiner heutigen Rücktrittserklärung seinen bisherigen Standpunkt, dass in der Dissertation nicht bewusst plagiiert wurde, nicht revidiert hat. Insofern bezweifeln wir ein aufrichtiges Interesse seinerseits, an der Aufklärung der Vorwürfe mitzuwirken.
Hintergrund
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Das Guttenplag-Wiki untersucht die veröffentlichte Fassung der Dissertation „Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ des Bundesministers Karl-Theodor zu Guttenberg auf mögliche Plagiatstellen.
Die gefundenen Plagiate erlauben es der akademischen und allgemeinen Öffentlichkeit, sich selbst ein Bild des Falls zu machen.
Ein detaillierter, kontinuierlich erweiterter Bericht der Projektergebnisse findet sich unter http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Guttenberg-2006
Das Wiki und die Beschreibung des Projektziels ist unter http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki einsehbar.
Viele Fragen, die uns im Zusammenhang mit dem Wiki immer wieder gestellt werden, haben wir im Wiki unter http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/FAQ (Frequently asked questions, dt. Häufig gestellte Fragen) zusammengestellt und dort beantwortet.
Weiterführende Links
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Errata
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- ↑ In der ersten Version des 2. Zwischenberichts war die Rede von "407 Seiten". Hier wurden fälschlicherweise die 14 Seiten Inhaltsverzeichnis nicht abgezogen. (Änderungszeitpunkt: 01.03.2011, 16:45 h)
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935 Kommentare
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test
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ein Hoch auf das Internet, auf diese Seite, auf all die, die hier arbeiten, gearbeitet haben.
Gerade weil ja anscheinend Herr Guttenberg und seine Anwälte nicht sehen wollen, veröffentlicht sehen wollen, dass bei der Dissertation ganz bewusst plagiiert wurde, sei es von Herrn Guttenberg oder gar von Ghostwritern.
Hier kann jeder, der informiert sein will, das Gegenteil lesen, sich selbst vom Gegenteil überzeugen.
Ich bin selber Jurist.
Weil ich hier vieles in der Gegenüberstellung sehe, lese, lautet mein Urteil: Herr Guttenberg sagt die Unwahrheit, wenn er behauptet, lediglich eine schlechte Arbeit geleistet zu haben.
Interessant sind jetzt nur noch die Motive für seine Falschaussage.
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2122
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Welche Arbeit ist als nächstes dran ? Gibt doch tausende die so eine Doktorarbeit schreiben ... Oder war es das jetzt ???
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Deine wahrscheinlich nicht.
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+++++++++++++++++++ S O N D E R M E L D U N G ++++++++++++++++++++++
Guttenberg und Merkel sind sich einig: das Wort "alternativlos" ist abstrus. (Joán Ujházy)
++++++++++++ E N D E D E R M E L D U N G +++++++++++++++++
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Habt ihr eigendlich keine anderen Probleme ...
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Warum muss er eigentlich auf über 500 Seiten bescheissen, wenn die Hälfte allemal gereicht hätte? Verleitet etwa der andere Titel zu einer gewissen Grossspurigkeit?
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damit der staatsanwalt so richtig ausgelastet ist ,gleichzeitig erhöht sich prozentual das strafmaß .vieleicht hätte man wenn es nur 250seiten gewesen wäre es noch als kleines versehen werten können.
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Tja, von einer Doktorarbeit ist nie alles neu im Sinne des Ergebnisses oder wissenschaftlichen Neuen. Keine Ahnung wie das bei "Jura" ist, und was es da so "Neues" zu erarbeiten gibt, aber üblicherweise gibt es einleitende und zum Thema und Ergebnis hinleitende Teile mit vielen Zitaten. Wozu man 500 Seiten braucht, keine Ahnung. Die Watson/Crick-Publikation zur Entdeckung der DNA enthält vermutlich 10 Seiten, davon ist aber vieles Neu.
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habe gehört das die Doktorarbeit von Bundesumweltminister Röttgen auch ein Plagiat sein soll. Weiß da jemand was?
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irgemdwo habe ich das auch gelesen. Würde mich nicht wundern
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Habe gehört, dass ausschliesslich Politiker der schwarz-gelben Koalition im Plagiatssumpf stecken sollen. Es Würde mich auch sehr wundern, wenn irgendjemand aus dem rot-rot-grünen Lager abgekupfert haben sollte. So was machen die doch nicht, denn dort gibt es nur Unschuldslämmer oder Heilige. Obwohl, Heilige ist wohl übertrieben, sagen wir Scheinheilige.
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Zum Thema, keine Plagiate bei rot-rot-grün. Ist doch auch kein Wunder! Wer aus einem Mietsilo kommt, sieht die Uni doch nur aus der Straßenbahn!
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auf phoenix fällt gleich der große zapfenstreich für den von und zu an:
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Der prfekteste Zapfenstreich der letzten Jahre. Wenn ich an die "Verspieler" bei Schröder, Struck oder Jung denke, schüttelt es mich heute noch "musikalisch". Viele haben sich ja den Song "Alles nur geklaut" von den Prinzen gewünscht, mir hätte auch "Ein ehrenwertes Haus" von Udo Jürgens gefallen.
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Der Pomadige hat in jeder Hinsicht einen wirklich erlesenen Geschmack: Ranziger Purple-Mainstream für Blaskapelle! Wieso nicht gleich reinste Schweinerock-Perlen wie "Life Is Life" oder - sinnigerweise - "Final Countdown"? Wenn schon, denn schon.
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Ob Steffi ihm auch den Zapfen streicht? Den Marsch hat sie ihm vermutlich längst geblasen.
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GZ für KT. Gespenstisch!
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Also wenn 49% der Zeilen Plagiat sind, dann bleiben nach wie vor 51% der Zeilen, macht etwa 200 Seiten. Damit ist seine Doktorarbeit immer noch +/- länger als meine und viele andere. Wenn in diesen 51% der Zeilen jetzt auch noch ausreichend wissenschaftlicher Neuwert drinsteckt, dann sehe ich kein Problem darin, dass er am Ende der ganzen Hysterie mit Hilfe von Guttenplag die Zitate korrekt markiert und seinen Titel wieder bekommt.
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wenn das bayreuth gewusst hätte!
10. März 2011 von Nerd wp -
In dieser Logik hieße das also, wenn ich in einer Weinhandlung sechs Flaschen billigen Fusel kaufe und außerdem ganz unauffällig fünf Flaschen Pommery ohne zu bezahlen "mitgehen" lasse, dann kann ich mich als erfolgreicher Schnäppchenjäger feiern lassen und bekomme demnächst Rabatt als Stammkunde in dem Geschäft.
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guter Witz :) wähl den Kerl doch gleich zum Weltpräsidenten, wenn Du gern verarscht und betrogen wirst *g*
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Gut dass Sie nicht im Promotionsausschuss der Uni Bayreuth sitzen! Außerdem kann ich nur hoffen, dass Sie kein Jurist sind und zufälligerweise ein Richteramt bekleiden...
P.S.: meine Dissertation umfasste nur 87 Seiten, allerdings alles davon selbst erarbeitet und von (Natur-) wissenschaftlichem Neuwert
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1. zu dem Thema steht schon weiter unten was 2. die Antworten hier sind wieder mal nicht sachlicher sondern emotionaler Natur 3. der Promotionsausschuss in Bayreuth - auch so ein Thema dem man noch ausführlich Beachtung schenken müsste
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ein dieb könnte auch sagen es war kein diebstahl es war ein einkaufsfehler.ausspruch von ernst die linke!!
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Es ist natürlich falsch zitiert, wenn man diesen Ausspruch Ernst von der Linken zuschiebt. soweit zu IHREN zitierfähigkeiten - gar nicht so einfach, gell.... :-)
etwas älter ist folgendes Zitat das auf das Originalzitat verweist:
"Ein Gedanke hat mir in den vergangenen Tagen besonders gut gefallen, den ich hier einfach mal – natürlich korrekt – zitieren möchte. Lothar Müller, ein Kollege der “Süddeutschen Zeitung”, wurde auf der Internetseite “GuttenPlag Wiki” fündig. Dort diskutierten die User darüber, dass Karl-Theodor zu Guttenberg lieber von “Zitierfehlern” spricht, nicht von “Plagiaten”. Ihr Urteil: Dies sei vergleichbar mit einem Diebstahl im Supermarkt, der kein “Diebstahl” mehr sei, sondern ein “Einkaufsfehler”. Ein treffendes Bild, finde ich."
und unter http://blog.ga-bonn.de/aktion/ zu finden ist.
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Ich hoffe Ernst hat diesen Ausspruch nicht einfach so beim politischen Aschermittwoch verwendet, ohne darauf hinzuweisen, dass er das vermutlich auch nur in der SZ gelesen hatte.
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An Nerd wp: Danke für den Hinweis auf den Link "de.guttenplag.... Logbuch/delete", wo gelöschte Beiträge mit Begründung aufgelistet werden. Gibt es auch einen Link, wo für die Diskussion in diesem Forum gesperrte/blockierte IP-Nummern stehen? Ich möchte nicht unterstellen, dass meine IP-Nummer von Mitarbeitern von "guttenplag" blockiert wurde. Fakt ist aber, dass ich über einen betimmten Browser nicht an der Diskussion teilnehmen kann. Der "Antwort-Butten" ist nach links verschoben und wenn ich ihn anklicke, lande ich am Seitenanfang. Ich frage, ohne zu beschuldigen, werden IP-Nummern von Ihnen gesperrt und wenn ja, aus welchen Gründen?
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http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Spezial:Logbuch das sind _alle_ logbücher, hier ist alles transparent...
10. März 2011 von Nerd wp -
wenn die IP gesperrt wäre, würde man das nicht durch Browserwechsel bereinigen können. Entweder ist also die Site nicht sauber programmiert oder Dein Browser hakt, evtl. durch AddIns oder wie immer die gerade genannt werden.
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Der große Zensor hat mal wieder zugeschalgen. So diskreditiert sich Guttenplag selbst und zeigt das wahre Gesicht.
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Beweis durch Behauptung? Oder wieder nur ein neuer plumper Versuch der Diskreditierung des Wikis?
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Ich frage mich, welche wissenschaftliche Daseinsberechtigung ein Doktorvater hat, der noch nicht einmal bemerkt, dass sein Doktorand die eigenen Arbeiten abgekupfert hat. Wieso haben die Professoren der Uni Bayreuth plötzlich alle eine weiße Weste, obwohl sie einer Plagiatsarbeit ein "Summa cum laude" gegeben haben?
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Ich finde die Frage berechtigt. Dass die nicht alles Wort für Wort prüfen können, ist klar, aber drei bis fünf Stichproben (falls nicht ohnehin mehr gefodert wird intern, weiß man ja nicht) auch gegen Quellen des Internets wären kein ungerechtfertigter Aufwand und auch 2006 gabs schon diverse Suchmaschinen.
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Wie fühlen sich die Betreiber, wenn man Ihnen (angeblich) unbewiesene Vorwürfe macht und sie (ihrer Meinung nach) herabsetzt? Ist ein Scheißgefühl? Ungerecht, ja? Außer unangenehme Antworten zu löschen, werden ja auch IP-Nummern gesperrt, so dass Leute, deren Kommentare nicht in Ihr Bild passen, gar nicht mehr (so einfach) antworten können. Dann entsteht ein etwas verzerrtes Meinungsbild auf dieser Seite. Sollte man wissen. Muss man gegebenenfalls Cookies löschen oder andere Wege finden, wenn man mit diskutieren möchte. Allerdings finde ich es schon korrekt, wenn Sie beleidigende Beiträge, in denen Diskussionsteilnehmer z.B. als "Idiot" beschimpft werden, löschen. In anderen Diskussionsforen steht dann an dieser Stelle "Beitrag gelöscht. Bitte halte die an die Nettiquette" oder so ähnlich. Wäre das nicht fair. Grüße an die Administratoren und die Betreiber dieser Seite, die sich so viel Arbeit machen. Alles ehrenamtlich und der Wissenschaft zuliebe?
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Man freut sich doch immer wieder, wenn man feststellt, dass eigene Kommentare gelöscht wurden - bin mal gespannt, wie lange dieser hier stehen bleibt...
Wenn ein paar Intelligenzbestien Andersdenkende als "Idioten" oder wie unten geschehen in der Form "Er ist kein Idiot, er ist offensichtlich Politiker aus dem konservativen Lager ;-)" (im Sinne von das ist noch schlimmer als ein Idiot) bezeichnen und das noch tool und lustig finden, dann kann man diese Leute getrost als "Spackos" bezeichnen.
Wenn Hinz und Kunz sich jetzt als Experten aufspielen können, dann macht nur weiter. Schaun wir mal, was die von zu Guttenberg selbst bei der Staatsanwaltschaft geforderte Prüfung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe ergibt. Der über 100 Anzeigen durch linke Fanatiker hätte es deshalb gar nicht bedurft.
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Den Ausdruck "Idiot" kritisieren Sie zwar zu Recht, allerdings sind Sie selbst mit Ihrer Schimpftirade an die andere Seite ("Intelligenzbestien" "Spackos" "linke Fanatiker") kein Stück besser.
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"Excusez-moi", aber manche verstehen keine andere Sprache. Das ist bedauerlich aber wenn man den hier bei einigen vorliegenden (offensichtlich links angesiedelten) Fanatismus liest, wird es einem speiübel. In Diskussionen werden Argumente ausgetauscht, es wird versucht, den Anderen zu überzeugen. Der Ton darf durchaus scharf sein, aber Diffamierungen des Gegenüber gehören nicht zu einer echten Streitkultur.
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Hmm, auf der einen Seite lassen Sie so schlaue Sätze los wie "Diffamierungen des Gegenüber gehören nicht zu einer echten Streitkultur". Gleichzeitig diffamieren Sie aber selbst fleißig - und rechtfertigen dies mit "manche verstehen keine andere Sprache".
Nicht sehr überzeugend ehrlich gesagt.
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49 Prozent (angeblich) Plagiat - und was ist mit den restlichen 51 Prozent? Wissenschaftliche Arbeiten beziehen sich auf und sie beziehen bekanntes Wissen ein. Das liegt in der Natur der Sache. Ob es sich bei den 49 Prozent tatsächlich um Plagiate handelt, darf getrost bezweifelt werden. Guttenplag selbst, schließt mögliche Korrekturen nicht aus, ebensowenig das Vorhandensein falscher Plagiatsanschuldigungen. Wenn man das Original mit hier gefundenen Stellen vergleicht, so fallen entsprechende Stellen auf (siehe z.B. Seite 155). Hier werden auch Plagiatstellen angegeben, die über korrekt gesetzte Fußnoten bzw. Quellenangaben verfügen. Guttenplag stellt sich als Richter über das korrekte Verwenden von Quellen auf. Ob das Verwenden von Fremdtexten einen Verstoß gegen die Zitatregeln darstellt, obliegt ebenfalls nicht Guttenplag. Die Teilnehmer der "Plagiatssuche" verfügen nicht über das nötige rechtliche Wissen, dies zweifelsfrei beurteilen zu können. Stichwort "Gemeinfrei". Und so könnte man beliebig fortfahren, will sagen: Nach reiflicher Überprüfung der angeführten "Plagiate", bleibt nicht viel substanzielles übrig. Prof. W. Löwer (Staatsrechtler Uni Bonn, Ombudsmann der dt. Wissenschaft) sagt: "Ein Plagiat ist die Übernahme eines fremden Textes, ohne auf die Übernahme hinzuweisen. Das macht man normalerweise mit Anführungszeichen bei einer wörtlichen Übernahme oder mit einer Fußnote bei sinngemäßer Übernahme." Der Jurist ergänzt: "Aber nicht in jedem Fall, wo eine Fußnote fehlt, kann man schon annehmen, dass die Entziehung des akademischen Grades angezeigt wäre, denn das kann ja auch ein Sorgfaltsmangel ohne Täuschungsabsicht sein."
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"Gemeinfrei" bedeutet nicht die Abtretung des Urheberrechts, sondern die Zurverfügungstellung für die Allgemeinheit. Obwohl Sie nicht gezeigt haben, wo es sich denn hier um gemeinfreie Texte handeln soll, wäre es auch ein Plagiat, solche als die eigene Leistung auszugeben. Kurzum: Sie sind ein Idiot.
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Er ist kein Idiot, er ist offensichtlich Politiker aus dem konservativen Lager ;-)
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"Die Gemeinfreiheit bezeichnet alle Werke, die keinem Urheberrecht mehr unterliegen oder ihm nie unterlegen haben." Wenn schon dann genau ;-) Und das mit dem Idiot - so ein Diskussionniveau spricht für sich.
Und für Sie, mein lieber "Draufleger": Die Steigerung von Idiot ist für Sie der ploitische Gegner, also der konservative Politiker. Auch das spricht für Ihr Niveau.
Aber ich will ja nicht so sein: In der Bibel gibt es einen Spruch zum Thema "Seelig sind die Armen im Geiste". Dem konnte ich noch nie etwas abgewinnen.
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Soviel Wirklichkeitsresistenz ists chon erschrecken, wie überlebst Du eigentlich den Alltag? "Ob es sich bei den 49 Prozent tatsächlich um Plagiate handelt, darf getrost bezweifelt werden." Nun, CSU-Mitglieder und BILD-Leser bezweifeln das, aber vernunftbegabte Menschen nicht. Jeder kanns nachprüfen. Es sind sogar eher mehr als 49% als weniger ... Und dann kam doch tatsächlich mal wieder die Lieblingslüge der Leugner: "Die Teilnehmer der "Plagiatssuche" verfügen nicht über das nötige rechtliche Wissen, dies zweifelsfrei beurteilen zu können." Behauptung gleich Beweis? Ihr Demagogen werden auch immer schlechter, gehen Euch etwa die Lügen aus?
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Natürlich kann es - wie Sie hier als Argument Prof.W.Löwer zitieren - ein Sorgfaltsmangel sein wenn eine Fußnote fehlt. Offenbar ist Ihnen jedoch entgangen, dass bei Guttenberg nicht "eine Fußnote" fehlt, auch nicht 10 oder 20 sondern weit mehr. Wir reden hier über "Plagiate auf 82% aller Seiten" und "891 Plagiatsfragmente aus über 120 verschiedenen Quellen, die inzwischen alle auf Plausibilität geprüft wurden. " Daher kann man einen "Sorgfaltsmangel ohne Täuschungsabsicht" im Grunde ausschließen.
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Offensichtlich werden hier , wie schoin von anderen dargelegt, unliebsame Antworten zensiert und gelöscht. Das spricht für sich!
Das Niveau mancher "Guttenplager" stellt sich im Spiegel Ihrer Äußerungen dar, wenn sie Andersdenkende als "Idioten" bezeichnen.
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An den Kommentator: Ich fand Ihren Beitrag informativ und der Sache dienlich. Danke! Es ist für mich nicht so richtig nachvollziehbar, dass insbesondere die angeblich wissenschaftsorientierten vG "Doktorarbeitsuntersucher" und Befürworter dieser Seite, häufig unsachliche, unqualifizierte und beleidigende Antworten zum "Besten" (naja) geben. Sie disqualifizieren und diskreditieren damit nicht nur sich selbst, sondern auch diese Seite, die eigentlich so wie so schon überflüssig ist. Nichts desto trotz - Dank an die Betreiber der Seite, weil ich hier interessante und aufschlussreiche Beiträge, solche und solche, gelesen habe, die Stoff boten für unsere internen Diskussionrunden, (z.B. auch mit Schülern), damit sie dadurch lernen können sachlich und fair zu argumentieren, um zu einen begründeten Urteil kommen zu können. Diese Fähigkeit halte ich für wichtiger, als eine Doktorarbeit (korrekt) schreiben zu können. Eigentlich sollte es doch nicht auf den Titel ankommen, sondern darauf, dass man durch seine Arbeit die Wissenschaft ein Stück voranbringen durfte. Die Note - geschenkt. Ebenso - in dieser Sache hier - die politische Ecke, in die Beitragsschreiber gedrängt werden. Was soll das? Ich kann mir gut vorstellen, dass in dieser Angelegenheit Leute mit ganz unterschiedlicher politischer Ausrichtung an einem Strang ziehen, möglicherweise nicht aus dem gleichen Grund. Ihre Reaktion auf die Beleidigungen fand ich klasse - sachlich, kompetent, hilfreich.
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ob man diese agriebische verengung und schönverniedlichung auch bei einem studenten gemacht hätte der auch plagatiert hat sollten sich alle mal fragen, die so einem lügebaron u.hochstapler kritiklos hinterher rammeln.sebst guttenberg könnte das nicht gefallen da ja er sich selbst an seine wertvorstellung(glaubwürdigkeit,ehrlichkeit,u.moral ) er sich ja messen lassen wollte und sich selbst als vorbild mit diesen attriputen bezeichnete.
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Vielleicht hilft ja eine Ergänzung zu meinem Kommentar weiter: In den FAQ von Guttenplag steht u.a. "Wir möchten das gesamte wissenschaftliche Fehlverhalten dokumentieren. Denn sonst würde das Wiki den Eindruck erwecken, es käme bei Wissenschaft letztendlich nur darauf an, Formregeln einzuhalten, oder als seien Werke ohne wesentliche Eigenleistung wissenschaftlich erlaubt oder tolerierbar, solange nur hinter jedem Satz die Quelle steht." Nun stehen aber den auf den Gesamttext bezogenen angeblich 49 Prozent Plagiat 51 Prozent Eigenleistung gegenüber. Gehen wir mal davon aus, dass vielleicht weitere (nach meinen Recherchen) gut 25 Prozent keine Plagiate darstellen, da sie nicht dem Urheberrecht unterliegen. Denn allgemein bekannte wissenschaftliche Daten und Erkenntnisse sind nach dem Urheberrechtgesetz gemeinfrei und können somit ohne Angabe von Quellen verwendet werden. Nehmen wir desweiteren an, dass auch andere Plagiatstellen zumindest strittig sein könnten. Stellen wir uns auch die Frage, wer überprüft hier, wobei es sich um ein Plagiat handelt und mit welcher fachlichen Kompetetenz geschieht dies? Nirgendwo innerhalb Guttenplag kann man das nachvollziehen. Ohne des Nachweises der Befähigung hierzu "Wissenschaftliches Fehlverhalten" anprangern zu wollen, halte ich für sehr bedenklich.
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hallo, diese 25%, die nach Deinen Recherchen keine Plagiate sein sollen, kannst Du auf den entsprechenden Seiten direkt ansprechen. Leider sind Zeitungsartikel, Aufsätze etc, welche der Herr G. (oder sein Ghostwriter) zusammen kopiert hat, keine allgemein bekannten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es geht hier eben nicht im Grundlagen von Mathematik oder derlei Allgemeinwissen. Nebenbei ist noch nicht geklärt, in welchem Umfang Zuarbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages eingeflossen sind, so dass die bisherigen 49% Plagiate eher zu niedrig gegriffen sein dürften. Ob es am Ende 35% oder 65% sind, ist aber auch nachrangig. Offensichtlich ist, dass es nicht um einzelne Textstellen geht, bei denen man von einem Versehen ausgehen könnte, sondern dass systematisch und vorsätzlich in großem Stil plagiiert wurde. Und beinahe am schlimmsten ist, dass das Offensichtliche nach wie vor geleugnet wird - genau DAS macht den Mann erst so richtig unglaubwürdig. Und die gern kolportierte Frage nach dem WER: Es ist ein Wiki, auch Du kannst mit machen. Die fachliche Kompetenz scheint ja gegeben, sonst wäre nicht so viel gefunden - und ordentlich kommentiert und durch Gegenüberstellung der (diesmal benannten) Quelle und des Plagiates (mit Seitennummern etc., also durch so ziemlich jedermann nachprüfbar) aufgelistet worden, sogar mit Seitenübersicht und statistischer Auswertung. Insgesamt gehts es auch um wissenschaftliches Arbeiten, aber selbstredend auch um zahlreiche vorsätzliche Verletzungen des Urheberrechts. Ich bin schon auf den Abschlussbericht gespannt, falls der wegen sinkenden Interessens nicht untergeht ....
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Ich würde mal die Plagiatstellen aufrufen und die dort stehenden (aber leider auch an vielen Stellen "verschwundenen") Kommentare lesen. Hier ist nicht der Ort, die ganzen Stellen anzugeben, aber bei (noch nicht zensierten) 33 Stellen handelt es sich definitiv nicht um Plagiate und das steht dort auch mit Begründung.
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An die Administratoren: Sie sollten fairerweise auf Ihrer Seite mitteilen, dass Sie Kommentare, die Ihnen inhaltlich nicht passen (obwohl sie sachlich sind) ohne Begründung löschen. Das also ist Ihr Verständnis von Demokratie, Informationspolitik und Aufklärung? Supiseite! Ach so, ja, wenn der Kursor auf dem Männlein vor dem Text ist, kann man die ID-Nummer des Schreiberlings sehen. Sehr aufschlussreich. Gehört die so häufig auftauchende Nummer 212.60.218.181 dem Betreiber dieser Seite? Ich bin gespannt, ob Sie den Mut haben, zuzugeben, dass Sie Beitäge einfach so löschen, Sie Demokratlein!
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Unbewiesene Vorwürfe und versuchte Herabsetzung - soltle das jetzt einer dieser ch so sachlichen Beiträge werden oder einfach nur eine weitere Provokation und Diskreditierung dieser Site, nachdem man inhaltlich nicht voran kommt, weil der Betrug des Herrn G. nicht mehr zu leugnen ist?
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Ach danke für den Tipp mit der IP, die gehört zu einem Firmennetz, und ich weiß nun, dass ich u.a. mit der IP hier auftauche ... evtl. noch andere, weils das auch ein IT-Dienstleister ist. Und zumindest ich finde die Seite wichtig und schreibe hier wie auch in diversen IT-bezogenen Foren mit, habe aber keine persönlichen oder geschäftlichen Beziehungen zu den mir unbekannten Seitenbetreibern. Das wirst Du voraussichtlich auf die eine oder andere Art anzweifeln, es stimmt aber trotzdem. Freundliche Grüße aus Hessen.
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Eine regelrechte Unverschämtheit! Selbst dieser sachliche Beitrag ist inzwischen gelöscht worden! Ich bin Amerikaner, ich habe Rechte!
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Guckt ihr hier, bitte: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Spezial:Logbuch/delete
8. März 2011 von Nerd wp -
Wenn man Euch glauben darf, gab es mehr Löschungen, als insgesamt Beiträge eingestellt wurden .... auch 'ne Art, eine Site wie diese zu diffamieren.
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Wenn man darauf hinweist, dass Kommentare gelöscht wurden, erfolgt sofort in etwa die Reaktion "Stimmt nicht, falsche Behauptung, kein Beweis dafür vorhanden, usw.". Tatsache ist jedoch, dass sich viele hierüber beschweren und sie auch zu Recht behaupten dürfen, dass dem so ist. Beweise für das Gegenteil liegen nicht vor. Ein "Lösch-Logbuch" muss nicht unbedingt alle Löscheinträge enthalten. So ist da mit den Beweisen: Ich kann es nicht beweisen, ihr aber auch nicht das Gegenteil. Fazit: Wem glaubt man jetzt? Emotional geprägte Antworten oder polemische Ausfälle sind bei diesem Thema -egal von welcher Seite- nicht hilfreich.
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Ob KTvG betrogen, geschummelt oder nur schlampig war interessiert nur die akademische Welt. Deren Kodex zu verletzen, vor allem im Bezug auf das geistige Eigentum, sollte natürlich auch den einen oder anderen Mittelständler hellhörig werden lassen. Dem Vorwurf des Plagiate müssen sich auch chinesische Firmen stellen. Das stückchenweise Zugestehen seiner Verfehlungen war natürlich ein politisches Desaster, etwas stümperhaft, aber wir hatten auch schon schlechtere Politiker am Start. Was mich persönlich an dieser Affäre ärgert, ist der zeitliche Kontext. Ein MDB hat genügend Zeit um seine Dr.-Arbeit zu schreiben. OK, da war auch der „wissenschaftliche Dienst des Bundestages“ daran beteiligt, Schwamm drüber. Ein Tag hat nun mal nur 24 Stunden, wer kann als ersthafte/r PolitikerIn bei dem 16 Stundenjob, den sie/er nur mal hat, eine Dr.-Arbeit schreiben? Mein Vorschlag zur Güte, Herr KTvG zahlt 50 % seiner Diäten zwischen 2002 und 2006 an den Bund zurück und wir vergessen seine Arbeit. Eine Anmerkung an jene, die ihn für hervorragend halten, wer seine eigen Reputation so schlecht managt ist nicht in der Lage nur zwei wissenschaftliche MitarbeiterIn an zuleiten, geschweige denn ein Ministerium.
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hier eine allgemeine stellungnahme der geschäftsstelle der cdu, die ich aufgrund einer beschwerde an die mutti erhielt:
Sehr geehrte Frau ... ,
Karl-Theodor zu Guttenberg hat bei der Erstellung seiner Doktorarbeit schwere Fehler gemacht. Hierfür hat er sich entschuldigt. Er hat die Universität Bayreuth um Rücknahme seines Doktorgrades gebeten. Die Promotionskommission der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät hat daraufhin beschlossen, den an ihn verliehenen Doktorgrad zurückzunehmen. Über sein Ministeramt hinaus ist er von allen politischen Ämtern und Mandaten zurückgetreten.
Karl-Theodor zu Guttenberg hat sein Amt als Bundesverteidigungsminister mit Herzblut für die ihm anvertrauten Soldatinnen und Soldaten ausgefüllt. Er hat dieses Amt mit Tatkraft und Entschlossenheit wahrgenommen und mit der Bundeswehrreform eine wegweisende und tiefgreifende Umgestaltung unserer Streitkräfte eingeleitet, die den neuen Sicherheitsanforderungen unserer Zeit gerecht wird. Für seinen Einsatz als Bundesminister der Verteidigung gelten Karl-Theodor zu Guttenberg unser Dank und unsere Anerkennung.
Es ist ihm hoch anzurechnen, dass er mit seinem Rücktritt die Bundeswehr in der schwierigen Phase des Umbaus vor belastenden Diskussionen bewahrt. Die Bundeswehrreform wird mit aller Entschlossenheit fortgesetzt. Der neue Bundesminister der Verteidigung, Thomas de Maizière, ist hervorragend geeignet, die Bundeswehr der Zukunft auszugestalten.
Die Opposition hat in den vergangenen Tagen die Grenzen der politischen Auseinandersetzung immer wieder deutlich überschritten. Sie ist aufgefordert, endlich zur notwendigen Sachlichkeit zurückzukehren. Die Kritik der Opposition war in weiten Teilen scheinheilig und verlogen. Der Opposition ging es nicht um den Erhalt wissenschaftlicher Werte, sondern vor allem um die Schwächung der Union und den Rücktritt eines überaus populären Ministers, wie die zahllosen solidarischen Zuschriften der Bürgerinnen und Bürger eindrucksvoll belegen.
Die Union muss sich von niemandem erklären lassen, was Anstand und Ehre in unserer Gesellschaft sind, besonders wenn herausragende Repräsentanten anderer Parteien früher als Steinewerfer unterwegs waren oder einen Eintrag im Vorstrafenregister wegen Unterstützung der RAF vorweisen, in Machenschaften der Stasi verstrickt waren oder noch immer den Kommunismus anstreben.
Mit freundlichen Grüßen
Roger Pautz
Team Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle
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Unglaublich die Ignoranz und Arroganz mit der die CDU die Affären "klein" halten will - aus Kalkül oder Kadavergehorsam. Beides verdient Verachtung. Wie will Politik so glaubwürdig bleiben?
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diese verlogenen CDU-Fatzken laufen doch nicht rund. Guttenberg hat nicht mal zugegeben, dass er Mist gebaut hat, geschweige denn sich entschuldigt. Gute Arbeit sieht anders aus und "die Misere" wirds auch ncit besser machen, kommt ja aus demselben Sumpf. Typisch für Politiker jeder Coleur auch der letzte Abschnitt, jede Chance zu nutzen, um die Gegenseite mal eben mit Dreck zu bewerfen. Na und die Standardlüge, dass es ja nur um den Rücktritt des angeblich "überaus populären Ministers" gegangen sei, das kennt man ja hinreichend. Aber woher die ganze "Popularität" kommt, ist ja nun auch bekannt: http://www.wend.de/2011/02/26/die-guttenberg-springer-connection/
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na ja vielleicht hat das aushängeschild guttenberg bald ja auch einen eintrag im vorstrafenregister ...
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Das ist ja mal ganz bitter zusammen kopiert von Merkel, Guttenberg etc. Wie dämlich ist das denn, wenn die noch nicht mal eigene Sätze hinbekommen!
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Wenn ein Jura-Professor der Uni Bayreuth KT Freiherr zu Guttenberg öffentlich einen Betrüger nennen darf und KT Freiherr zu Guttenberg dies hinnehmen muss, weil er höchstwahrscheinlich vor keinem Gericht in Deutschland mit einer Klage wegen Verleumdung Recht bekommen würde, dann sollte sich jeder selber fragen:
Ist ein Minister tragbar, den jeder öffentlich ungestraft einen Betrüger nennen darf ?
Diejenigen, die diese Frage mit "Ja" beantworten, sollten sich desweiteren fragen:
Warum darf jeder KT Freiherr zu Guttenberg ungestraft einen Betrüger nennen ?
Mögliche Antworten: A: Aufgrund des ungeheuerlichen Verhaltens der Oppossition im Bundestag B: Aufgrund der linken Medienhetze C: Aufgrund der fehlerhaften Kontrolle an der Uni Bayreuth, die einem Doktoranden, der eine Ehrenworterklärung abgibt, vertrauen D: Aufgrund der bestehenden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland, in der gewisse Handlungen als Betrug definiert werden.
Wer hier als Antwort "D" wählt, sollte sein "Ja" zur ersten Frage einfach mal überdenken.
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Ich wähle E): Weil Herr Guttenberg des Betruges überführt wurde. Man kann es sicher auch wenige direkt ausdrücken wie z.B. "Mensch, der unehrlich gehandelt hat und seinen Mitmenschen gegenüber unwahre Äußerungen gemacht und sie getäuscht und bestohlen hat zum eigenen Vorteil" - aber "Betrüger" passt auch und ist einfach handlicher. Immerhin wurde das Wort geprägt für genau solche Dinge, wie sich sich auch der Herr G. hat zuschulden kommen lassen.
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... "zu den Prüfern von Herrn zu Guttenberg möchte ich bemerken, dass sie Herrn zu Guttenbergs mündliche Prüfungsleistungen ebenfalls mit "ausgezeichnet" bewertet haben müssen (oder nicht?)" ... angenommen, die ganze sache ist abgekartet, dann kannte der pruefling die fragen ... ein bisschen text wird er ja wohl noch auswendig lernen koennen ...
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glaube ich weniger, denn er wird die m.E. gekaufte Arbet schon gründlich gelesen haben - und all zu streng waren die Profs wohl auch nciht angesichts der fetten Spende. Davon abgeshene denke ich, dass Herr Guttenberg durchaus Ahnung von der Materie hat, nur dass es offensichtlich eben doch nicht für so ein komplexes Werk wie eine Doktorarbeit gereicht hätte.
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es geht hier auch gar nicht um den typen, sondern um die demokratie.
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an alle ju-anhänger, die immer noch nicht geschnallt zu haben scheinen, daß der googleberg endgültig die fliege, d.h. den abgang gemacht haben. hier noch mal seine rücktritts-erklärung zu nachlesen:
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ja, seine erklärung kennen wir inziwschen nut zu gut: blablabla ich bin nicht demütig, ich bin beleidgt, tote soldaten und medien.. bla bla tschö.
darauf die wütende "bundeskanzlerin": ihr seid alle scheinheilig und verlogen!
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Und hier wird klar, wieso und durch wen ganz mächtig manipuliert wird zugusten des entlarvten Betrügers: http://www.wend.de/2011/02/26/die-guttenberg-springer-connection/
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Zu 1. = den Prüfern von Herrn zu Guttenberg möchte ich bemerken, dass sie Herrn zu Guttenbergs mündliche Prüfungsleistungen ebenfalls mit "ausgezeichnet" bewertet haben müssen (oder nicht?), da es sich doch bei der Bewertung der Doktorarbeit um eine Gesamtnote handelt. Demzufolge muss er doch über das Thema seiner Arbeit bestens Bescheid gewusst, d.h. über hervorragende Sachkenntnisse verfügt haben, was eher dafür spricht, dass er selbst und nicht jemand anders die Arbeit geschrieben hat. Hätte, wie einige seiner Inquisitoren behaupten G.s Arbeit ein anderer geschrieben, warum hat dann G. den wiss. Dienst des Bundestages in Anspruch genommen? Irgendwie passt das nicht. So voreilig von Betrug und Täuschung zu sprechen, bezeichne ich als Verleumdung. Ist Verleumdung und Beleidigung (ev sogar Rufmord) nicht strafrechtlich relevant? Zu 2. und somit zu den hochgelobten christlichen Werten des Abendlandes: "Gehe hin und sündige nicht mehr", lautet die Fortsetzung im NT bei Matthäus (Kapitel ?). Zu Guttenberg wurde von den Pharisäern der Neuzeit öffentlich gesteinigt.
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Hr. Guttenberg wäre mehr als dumm, wenn er sich auf die mpndliche Prüfung nicht gut vorbereitet hätte - das Studium der von wem auch immer zusammen kopierten Arbeit ist dabei absolutue Minimalvoraussetzung. Ahung vom Thema dürfte er auch haben, nur halt offenbar nicht so viel, dass er die Arbeit selber schreiben konnte. Und für Dich nochmal: Ich halte Gttenberg wirklich nicht für so dumm, dass er selbst die Zusammenfassung seiner Arbeit in Teilen kopiert hätte und ebenso wenig die Einleitung. Daher gehe ich davpon aus, dass er von den zahlreichen Plagiaten in der Arbeit und gar in den beiden genannten Teilen gar nichts wusste - und das wiederum ist nur erklärbar, wenn er zumindest große Teile der Arbeit nicht selbst verfasst hat. Derzeit muss man davon ausgehen, dass die ebenfalls nachgewiesenen Passagen, die vom wiss. Dienst des Bundestages stammen, von Hr. Guttenberg selbst angefordert wurden. Ob er sie selber rein kopiert hat oder dem sehr wahrscheinlichen Ghostwriter mit gegeben hat als verwendbares Material, wird sich wohl nicht klären lassen. So oder so handelt es sich völlig unzweifelhaft um Täuschung und Betrug und _Deine_ ebenso verleumderische wie nachweislich falsche Titulierung der Aufklärer des Betruges als "Inquisitoren" fällt wohl eher unter das von Dir Strafrecht (ich erinnere: Beleidigung und Rufmord). Und was schließlich Dein 2. betrifft: es fällt auf, dass hier mal wieder mit zweierlei Maß gemessen wird. Für einen schweren Betrug eines Prominenten wird Nachsicht gefordert, aber beim "gemeinen Volk" wird kategorisch auf dem "Schutz geistigen Eigentums" bestanden oder es werden für Bagatellfälle (Pfandbon in einem Fall, in einem anderen ein Brötchen aus dem Abfall) Existenzen zerstört. Guttenberg wurde nicht gesteinigt, meines WIssens ist er körperlich unversehrt, bekommt sein Ministergehalt noch für den kompletten Monat trotz nur eines Dienst-Tages im März und die halbe Machtelite des Landes überlget schon, wie sie den Betrüger und beharrlichen Lügner (oder gab es mittlerweile mal das überfällige Geständnis von ihm und eine Aufklärung des Vorfalls) gegen den Volkswillen wieder in verantwortungsvolle Ämter hieven können. Deine Verdrehungen und Verleumdungen richten sich gegen Deomkratie nd Gesellschaft und langsam weiß ich nicht mehr, ob Guttenberg schlimmer ist oder ihr als seine fünfte Kolonne.
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Zu Antworter 1: Herr z.G wäre auch mehr als dumm, wenn er Zitate in einer Arbeit, von der er weiß, dass sie veröffentlicht wird, absichtlich nicht kennzeichnen würde. Haben Sie schon einmal an so einer oder einer ähnlichen mündlichen Prüfung teilgenommen? Wissen Sie, wie das abläuft? Das Niveau wird ja, wie ich vermute, mindestens dem einer mündlichen Abiturprüfung entsprechen. Und da sitzen in der Regel vier Leute. Einer schreibt Protokoll. (Das Protokoll der zG-Prüfung würde mich mal interessieren, wenn es eines gibt.) So weit ich informiert bin, genügt es in einer mündlichen Prüfung, egal ob Abitur, Staatsexamen oder Doktorabeit, nicht, auswendig gelerntes Fachwissen vorzutragen. Da muss man schon nachweisen, dass man fähig ist zu analysieren, kritisch zu hinterfragen, eigenständig zu einem begründten Urteil zu kommen. Mag sein, dass die ganze Sache faul ist, aber wissen Sie das wirklich? Und Sie zweifeln nicht eine Sekunde? Sie haben alle Argumente, die für und gegen zG sprechen abgewogen? ZG ist hier der Aufhänger, aber mir geht es nich um diese eine Person, sondern darum, wie man prinzipell mit Menschen umgeht, die beschuldigt werden gegen Regeln oder Gesetze verstoßen zu haben. Das trifft auch für die Kassiererin und ähnliche Fälle, von denen Sie reden, zu. Auch hier hat eine Beschuldigung genügt, um die arme Frau - aus welchen Gründen auch immer - los zu werden. Und ja, es ist traurig, dass es das große Aufheulen hier nicht gab, sondern nur ein leises Wimmern. Und ja, auch der Kapitän der "Gorch Fock" hat das Recht, solange als unschuldig zu gelten, wie seine Schuld am Tod der Offiziersanwärterin nicht durch die jeweiligen amtlichen Stellen nachgewiesen wurde.
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Hallo, natirlich weiß ich, wie sowas abläuft. Ich habe an solchen Verteidigungen beigewohnt und selber eine wissenschaftlcihe Arbeit verteidigt. Und nein, ich habe keine Zweifel an dem Betrug. Und nach wie vor stimme ich sogar zu, dass Herr G. sicher nicht wissentlich mit diesem zusammen kopierten Machwerk angetreten wäre - und schon gar nicht hätte er die sensiblen Teile Einleitung und Zusammenfassung zusammen kopiert - was m.M. ganz klar dafür spricht, dass die Arbeit zumindest zu großen Teilen nicht von ihm verfasst wurde. Um den Bogen zur Kassiererin zu schlagen: Bei ihr war ebenso wie bei Herrn Guttenberg unzweifelhaft, dass ein Vergehen vorlag. Einerseits hat sie es m.W. aber auf Anhieb eingestanden (was Herr G. m.W. bis heute nicht getan hat), andererseits ging es m.E. um 1,30 Euro. Eine Kassierein, die Geld abgreift, ist durchaus nicht mehr vertrauenswürdig an der Kasse, aber angesichts der existenziellen Konsequenzen und der Schadenshöhe hätte man sie siche rnoch anderweitig einsetzen können. Der Herr Minister hingegen torpediert grundsätzliche Werte wie Anstand und Vertrauenswürdigkeit (Letztere muss er in viel höherem Maße als die Kassierein aufweisen, da er über ungleich mehr Macht verfügt) und so ganz nebenbei die Anstrengungen seiner Koalititon im ewigen Kampf gegen die SINST ach so überaus bösen Urheberrechtsverletzer und Raubkopierer. Letztere werden für defnitiv weniger Schaden wirklich reihenweise verlagt und geschröpft - der Minister dagegen fällt weich und wenns nach den Einäugigen der Union geht, soll er am besten gar nicht allen, sondern bleiben und weiter aufsteigen. Das Volk ist dagegen, aber das wird negiert. Und die Krönung ist ein Herr Seehofer, der seine Kollegen auch noch anfällt, nur weil wenigstens diese das Unentschuldbare als Solches ansprechen .... Parteipolitik wird hier zum Schaden des Landes über Recht und das Land selbst sowieso gestellt .... und Guttenbergs Onkel instrumentarisiert die BILD für eine pro-Guttenberg-Propaganda. http://www.wend.de/2011/02/26/die-guttenberg-springer-connection/ Wie also geht man mit Menschen um? In jedem Fall individuell, die Filgen sind nämlich auch zu bedenken. Und keinesfalls darf man Prominente mit etwas durchkommen lassen, wofür man Normalbürger reihenweise abmahnt, verklagt und regelrecht ausnimmt.
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Bei der Kassiererin war's nicht klar. Zum einen weil sie bestreitet, zum anderen weil aus wissenschaftlichen Sinne keine Straftat vorliegt. Sie sollte Pfandbons unterschlagen haben, die müssten dann aber irgendwem zugestanden haben und nicht herrenlos sein. Das ist in dem Fall strittig. Ich geh auch davon aus, das hier ein Teil der erkannte Plagiate durch eine Überreaktion erkannt worden sein könnten, aber viele sind das nicht. Was soll eigentlich der Verweis auf so und so viele Prozent, also wäre 49% nicht so schlimm, wenn die anderen 51 keine Plagiate wären. 49% sind etwa 192 Seiten. Also Student fliegt man wohl durch, wenn man nur eine Seite kopiert, evtl. sogar bei ein paar Zeilen. Das kann man nicht kleinreden.
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Wie können die Herren Professoren soviele Fehler übersehen haben? Was soll ich von den Herren Professoren und der Uni Bayreuth halten? Wenn dies so einfach geht, kann Jedermann eine Arbeit abgeben, wie gut oder schlecht sie ist, und bekommt den Doktortitel verliehen. Kann man eine solche Arbeteit als Täuschung oder Betrug werten, wenn sie nicht korrigiert wurde? Hat nur Herr zu Guttenberg Fehler gemacht? Wie heißt es in der Bibel "Wer ohne Fehl ist werfe den ersten Stein."
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Danke für diese beiden wichtigen Aspekte, die zum Denken anregen sollten. Zu 1. = den Prüfern von Herrn zu Guttenberg möchte ich bemerken, dass sie Herrn zu Guttenbergs mündliche Prüfungsleistungen ebenfalls mit "ausgezeichnet" bewertet haben müssen (oder nicht?), da es sich doch bei der Bewertung der Doktorarbeit um eine Gesamtnote handelt. Demzufolge muss er doch über das Thema seiner Arbeit bestens Bescheid gewusst, d.h. über hervorragende Sachkenntnisse verfügt haben, was eher dafür spricht, dass er selbst und nicht jemand anders die Arbeit geschrieben hat. Hätte, wie einige seiner Inquisitoren behaupten G.s Arbeit ein anderer geschrieben, warum hat dann G. den wiss. Dienst des Bundestages in Anspruch genommen? Irgendwie passt das nicht. So voreilig von Betrug und Täuschung zu sprechen, bezeichne ich als Verleumdung. Ist Verleumdung und Beleidigung (ev sogar Rufmord) nicht strafrechtlich relevant? Zu 2. und somit zu den hochgelobten christlichen Werten des Abendlandes: "Gehe hin und sündige nicht mehr", lautet die Fortsetzung im NT bei Matthäus (Kapitel ?). Zu Guttenberg wurde von den Pharisäern der Neuzeit öffentlich gesteinigt.
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"Hat nur Herr zu Guttenberg Fehler gemacht?" Nein. Er hat betrogen. Das ist bedeutend mehr als nur ein Fehler. Korrekt ist aber, dass die Vorgänge an der Uni genauer beleuchtet und aufgeklärt gehören, denn da gabs ja scheinbar nicht mal Stichproben.
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@erster Antworter: Dieselben halbgaren verleumderischen Halb- und Unwahrheiten hast Du schon einen Beitrag weiter geschrieben, von Wiederholung werden Lügen wie Deine eben auch nicht wahrer. Falls Du es nicht glaubst, darfst Du tausend Mal Norbert Blüm zitieren: "Die Renten sind sicher". Oder da Du wohl doch nicht so der Anhänger eines demokratischen Rechtsstaates bist: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" (Walter Ulbricht, hätte sicher seine Freude an einem Demagogen wie Dir)
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"... Doktortitel verliehen ..." selten passt diese Formulierung so gut wie hier: Durch den nachträglich bekannt gewordenen Betrug ist die Leihfrist abgelaufen :)
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ich denke kaum, dass man sich seine arbeit gewissenhaft bzw überhaupt (komplett) durchgelesen hat. ein herausragender student mit guten verbindungen und einer arbeit, die absolut unverständlich geschrieben ist, wird eher mit einer guten note 'abgerichtet', als dass man wertvolle zeit darin investiert. professoren sind immer gut beschäftigt und offenbar hat man da lieber dem guttenberg vertraut ;) find ich auch nicht okay.
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... yeah und wer der Uni noch eine dreiviertel Million spendiert, muss ja ein feiner ehrlicher Mensch sein.
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Zu Antworter 3: Von welchen Halb- und Unwahrheiten sprechen Sie? Wenn ich etwas Falsches geschrieben habe oder mich geirrt haben sollte - kann ja sein, dann widerlegen Sie das doch sachlich und dem aufklärerischen Anspruch der Seite entsprechend. Schließlich heißt es da: "... dass die Aktion nichts mit politischer Ausrichtung, persönlicher Schmutzkampagne oder ähnlichem zu tun hat..." Das erwarte ich von jemanden, der meint einen "demokratischen Rechtsstaat" zu repräsentieren. Vielleicht könnten sie auch begründen, was an meinen Ausführungen demagogisch sein soll, damit ich Ihre Auffassung nachvollziehen kann. Mit Blüm und Ulbricht scheinen Sie ja ein besonderes Problem zu haben. Hat das irgend etwas mit der Sache hier zu tun? "Lügen werden "nicht wahrer". Da stimme ich Ihnen zu, denn Lügen werden prinzipiell nicht wahr. Oder lüge ich da schon wieder?
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Huhu, aufwachen! Dein Text kam schonmal und wurde an der anderen Stelle bereits eingeheder beantwortet, wieso soltle ich das bei jeder Wiederholung dieser (nach wie vor!) Halb- und Unwahrheiten erneut tun? Es langt doch, wenn ihr mit Copy&paste arbeitet, muss ich ja nicht auch tun :) Und was soll der Blödsinn von wegen "nicht korrigiert"? Neue Masche im längst zusammen gestürzten Kartenhaus. Der Doktorand sieht seine Arbeit durch und korrigiert sie, Guttenberg hats ja auch getan mit den wunderbaren Einfügungen á la "gleichwohl" u.ä. in der Arbeit - er hat es also bereits in seinem Sinne korrigiert. ja, Herr G. hat einen Fehler gemacht: er hat gelogen und betrogen - und das Schlimmste, er besteht m.W. nach wie vor aus seiner Lüge.