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  • Josefhirt

    Der ehemalige österreichische Wissenschaftsminister Johannes Hahn, früherer Wiener ÖVP-Parteiobmann und jetzige EU-Kommissar für Regionalentwicklung, gerät ob seiner Doktorarbeit in das Guttenberg-Fahrwasser. Der österreichische "Grüne"-Abgeordnete Peter Pilz lässt recherchieren.

    In der angesehenen österreichischen Zeitung "Die Presse" (seit 1848) hieß es letzte Woche: "Mit einem Text- und Quellenvergleich soll Weber jetzt feststellen, wie schwer mögliche Fehler Hahns bei seiner Dissertation wiegen. Weber zur „Presse“: Er habe schon 2007 „gerochen, dass da mehr dran ist. Ich habe damals nicht alles gefunden, was dran ist.“ Nun gebe es bessere technische Mittel: Weber will vor allem das sogenannte Guttenberg-Wiki, also Internet-Portale, nütz…

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