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Merkwürdigkeiten

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Merkwürdigkeiten

Merkwürdigkeiten sind Gegenstände des Bemerkens, die es wert sind, gemerkt zu werden, z.B.:

  • GuttenPlag ist nicht nur das Zeigen von Plagiaten, sondern ist weitaus komplexer mit den Foren, Pressespiegel, Kommentaren und Visualisierungen. Dieses Gesamtpaket hat GuttenPlag unter anderem auch glaubwürdig und erfolgreich gemacht. (im Wiki aufgeschnapptes Aperçu)
  • Unter Mitmachen findet man auf der Hauptseite: "Das Forum dient als zentrale Stelle für Diskussionen zum Wiki ..." ... "sowie Diskussionen".

Viele sind dieser Aufforderung oft mit großem Einsatz gefolgt. Ihre Beiträge sind Merkwürdigkeiten im o.a. Sinne, manchmal waren sie auch merkwürdig im Sinne des Alltagsgebrauchs. Das GuttenPlag-Projekt hat sich des Wiki als Plattform zur Gewinnung von Crowdsourcing-Synergien erfolgreich bedient. Merkwürdig nur, dass diese Merkwürdigkeiten jetzt anscheinend nicht des Merkens würdig befunden werden, wenn es um einen würdevollen Abschluss des GuttenPlag-Projekts geht. Es dreht sich hierbei nicht um Personen, sondern um die als Antwort auf den Aufruf zum Mitmachen entstandenen Beiträge in Foren und Kommentaren, so wie es das im Wiki aufgeschnappte Aperçu in Worte fasste. Böse Zungen kommen bei solcher Lage gern mit dem geflügelten Wort daher: "Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen."

Aber das wäre uneinsichtig. Denn damit ginge es doch wieder um Personen und seine, des Mohren, Arbeit bliebe ja anerkannt.. So merkwürdig es klingen mag, treffender ist dann wohl eher: Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann mitsamt solcher Arbeit, zu der er zuvor aufgefordert wurde - Forenbeiträge, Kommentare - und ggf. Sonderformen des Pressespiegel - gehen.

Es sollte auch zu den Merkwürdigkeiten im o.a. Sinne die Tatsache gehören, dass dem berühmten 'Crowdsourcing-Gedanken und damit auch der kollaborativen Wiki-angebundenen Plagiatdokumentation die kaufmännische Strategie zugrunde liegt, möglichst viele Menschen zu einer kostenfreien Teilnahme am jeweiligen Projekt zu 'sourcen', also nicht 'Outsourcing', sondern - nenne es mal - "Insourcing", und dann auch noch dem Rechteinhaber durch Werbeeinnahmen Gewinne einzufahren.

Wäre es da nicht mehr als recht und billig, ja, billig ohnehin, den Wiki-Körper so zu konservieren, wie es o.a. Aperçu dem Grunde nach zu Recht beschrieben hatte? Kreuzritter 10:02, 13. Jun. 2011 (UTC)

Nachtrag: 1)

Um Missverständnissen zu wehren, sei noch einmal betont, dass mit dem in Rede stehenden Blog-Beitrag keineswegs der Primat der Projektarbeit i.S. der Plagiatsuche und –dokumentation gegenüber anderen Formen der Mitarbeit bestritten wird.

Eine der Redlichkeit verpflichtete Form der ‚Abwicklung’ von Projekt und Wiki hat eben diese Abschlussdokumentation gerade wegen der enormen gesellschaftlichen Resonanz und wegen des zu Beginn festgestellten Sachverhalts auf ein breiteres Fundament zu stellen. Vielleicht wird das Gemeinte klarer, wenn man begrifflich zwischen Plagiatdokumentation und Abschlussdokumentation unterscheidet.

Hier stellt sich nun die ‚Gretchenfrage’:

Was spricht denn eigentlich dagegen, unter Anerkennung des Primats der Plagiatdokumentation die Abschlussdokumention als den umfassenderen Begriff zu verstehen mit der Folge, dass die Gesamtdokumentation mehrteilig verschiedenen und sicherlich ungleich gewichtigen Eigenschaften des GuttenPlag-Projekts und seiner Verkörperung im Wiki-Format gerecht wird?

Warum soll denn zu einer Abschlussdokumentation die Resonanz des Projekts außerhalb des Wiki, nämlich in der Presse gehören dürfen (-> Pressespiegel), nicht aber der Austrag vielfältiger Resonanz des Projekts innerhalb der das Projekt tragenden Wiki-Plattform (-> Forenbeiträge, Kommentare, themenzentrierte Medienspiegel)?

Reflexion und Selbstreflexion gehören doch wohl auch zur Geschichte des Projekts.


Was spricht eigentlich dagegen, im Rahmen einer Abschlussdokumentation einen Kern der Dokumentation anzulegen mit exklusiven Plagiatdokumentation-Anteilen (Abschlussbericht zur Plagiatdoku + Fragmente + Pressespiegel) und eine Art Erweiterung (z.B. innerhalb eines Anhangs) mit noch interaktiv zu verabredenden Teilen des - wie ich es nenne - 'Wiki-Körpers'?


Man könnte aber auch fragen – die Vorfragen auf den Kopf gestellt –: Cui bono? Will sagen: Wem nützt es denn und inwiefern, wenn man den hier unterbreiteten Vorschlag als nicht „konsensfähig“ verwirft? Kreuzritter 00:47, 14. Jun. 2011 (UTC)

1) Dieser Nachtrag lag Erstkommentierendem noch nicht vor.

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