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  • NablaOperator

    And now for something completely different - das deutsche Wahlrecht. Natürlich, das hat überhaupt nichts mit Guttenberg zu tun (ausser vielleicht, dass der Begriff "nach Gutsherrenart" in beiden Fällen angemessen ist), aber dies ist einfach die politischste Webseite zu der ich bereits einen Account habe. Ausserdem steht dies ja in meinem persönlichen Blog.

    Man will (muss) also das Wahlrecht überarbeiten, und schon bevor sich die zuständigen Personen überhaupt das erste Mal zusammengesetzt haben, werden die Probleme herbeigeredet: Das Wahlrecht ist so kompliziert, weil es so vielen Proporz-Bedingungen entsprechen muss - und überhaupt, Schuld an der ganzen Misere sind DIE DA DRÜBEN, nicht WIR.

    Das ist Quatsch: viele der Regelungen sind überhau…

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  • NablaOperator

    In der letzten Woche habe ich diesen Textblock auf meine Benutzerseite gesetzt:


    Bei diesem Textblock handelt es sich um eine adaptierte Version der Markierung, die das Creative Commons Public Domain Tool nach Eingabe von ein paar Daten auswirft. Ich entlasse damit alle meine bisherigen Beiträge zum GuttenPlag Wiki in die Gemeinfreiheit, verzichte also, soweit wie möglich, weltweit auf jegliche Schutzrechte an meinen Beiträgen. Genaueres dazu kann man in der Public Domain Dedication nachlesen. Ich tue dies, nach reiflicher Überlegung, aus verschiedenen Gründen:

    Zum Einen, um eine eventuelle Weiterverwertung meiner Beiträge hier zu erleichtern. Zwar steht dieses Wiki mit all seinen Beiträgen, bereits unter der freien CC-BY-SA-Lizenz, die eine Nu…


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  • NablaOperator

    200 Tage GuttenPlag Wiki

    8. September 2011 von NablaOperator

    Ich hab gerade einmal nachgerechnet: aktuell ist dieses Wiki 203 Tage alt - das im Titel genannte Jubiläum ist also schon unbemerkt verstrichen.

    Auch ansonsten ist Ruhe eingekehrt. Die letzte Layoutänderung am Abschlussbericht stammt vom 19.07., die letzte wirklich inhaltliche Änderung liegt noch länger zurück. Es ist also realistisch nicht mehr davon auszugehen, dass dieser Bericht noch vollendet wird. Die einzige noch regelmäßig aktive Seite ist die für allgemeine Diskussionen. Auch hier weisen die Beiträge allerdings von Tag zu Tag weniger Themenbezug auf, sondern befassen sich allgemein mit Plagiatsthemen, oder sogar mit beliebigem Inhalt aus der Tagespresse.

    Vor diesem Hintergrund werde ich also, wie hier schon einmal überlegt, davon au…

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  • Avatar

    Was soll ich sagen - Herzlichen Glückwunsch!

    Das GuttenPlag Wiki hat letzte Woche die Preisverleihung der Grimme Online Awards gerockt. Ich habe vor wenigen Minuten ein paar Worte dazu in einem Artikel in den Wikia Deutschland News geschrieben.

    Der Award selbst ist ganz schön schwer und zieht Fingerabdrücke magisch an. Vermutlich kommt er deswegen direkt mit einem Putztuch :-).

    Das Problem mit Auszeichnungen für kollaborative Projekte ist aber immer... was macht man am Ende damit?

    Die Trophäe und die Original-Verleihungsurkunde habe ich nach Ende der Veranstaltung an den Gründer des Wikis übergeben, da sie ihm sicherlich eher gebührt, als Wikia. Das entspricht auch ganz dem Sinne der Community, soweit ich mich umgehört habe.

    Das Grimme-Institut …

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  • Schattenfrau


    In den letzten Wochen habe ich aufmerksam die Diskussionen in diesem Wiki verfolgt. Und das, was ich sah, konnte (mir zumindest) nicht gefallen. Um im Bilde zu sprechen: Die ‚Hatz’ war erfolgreich, die ‚Jäger’ können gar nicht ablassen davon, ihre ‚Strecke’ weiter zu untersuchen und zu sezieren - und, wie ich an irgendeiner Stelle las (ich erinnere nicht mehr, wo), man plant sogar eine Art ‚Lagerfeuerfest’ als gemeinsame Abschlussveranstaltung.

    Neulich las ich, ein User schreibt irgendwo was über Verteilung von Bärenfell und benutzt damit ein ziemlich ähnliches Bild.

    Schade nur, dass noch sehr fraglich ist, ob es da was zu verteilen geben wird.

    Ich beschäftige mich ja (-> mein Profil) gerne mit so irren Sachen wie Präkognition.

    Das Verrückte i…


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  • Kreuzritter

    Merkwürdigkeiten

    13. Juni 2011 von Kreuzritter

    Merkwürdigkeiten sind Gegenstände des Bemerkens, die es wert sind, gemerkt zu werden, z.B.:

    • GuttenPlag ist nicht nur das Zeigen von Plagiaten, sondern ist weitaus komplexer mit den Foren, Pressespiegel, Kommentaren und Visualisierungen. Dieses Gesamtpaket hat GuttenPlag unter anderem auch glaubwürdig und erfolgreich gemacht. (im Wiki aufgeschnapptes Aperçu)
    • Unter Mitmachen findet man auf der Hauptseite: "Das Forum dient als zentrale Stelle für Diskussionen zum Wiki ..." ... "sowie Diskussionen".

    Viele sind dieser Aufforderung oft mit großem Einsatz gefolgt. Ihre Beiträge sind Merkwürdigkeiten im o.a. Sinne, manchmal waren sie auch merkwürdig im Sinne des Alltagsgebrauchs. Das GuttenPlag-Projekt hat sich des Wiki als Plattform zur Gewinnung von Cro…

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  • Ärgerlich

    ___

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  • Avatar

    Der ein oder andere wird es auf der Hauptseite schon bemerkt haben - das GuttenPlag Wiki ist für den Grimme Online Award 2011 nominiert! Einen herzlichen Glückwunsch an alle, die das möglich gemacht haben.

    Es ist immer wieder beeindruckend, wie schnell das Wiki gewachsen ist und welche Strukturen sich gebildet haben. Auch die enorme Medienaufmerksamkeit hat uns glaube ich - genauso wie der Umfang des Plagiats der Dissertation - alle überrascht. Ich denke, dass die Nominierungskommission des Grimme Online Award das ähnlich gesehen hat :-)

    Die aktiven Wiki-Nutzer im letzten IRC-Meeting hatten beschlossen, dass ich das GuttenPlag Wiki auf der Nominierungsveranstaltung, die heute in der Landesanstalt für Medien in Düsseldorf stattfand, repräsentie…

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  • Mr. Nice

    Nachdem im GuttenPlag Wiki bereits mehrere Sammlungen mit allerlei Humorigem, und sogar eine 'Lyrik-Ecke' mit Gedichten zu Ehren seiner Plagianz, des Freiherrn zu Copy und Paste, Träger des Ordens wider den tierischen Ernst und Aspirant auf die Konrad Kujau Gedächtnismedaille vorliegen, wird es nun Zeit, uns auch den Spuren zu widmen, die sein Wirken und sein meteoritenhafter Absturz im Bereich der Musik hinterlassen haben. Dafür gibt es jetzt die Gutti Horror Music Show Und die ist natürlich nicht im Handel erhältlich, sondern exklusiv hier bei uns im GuttenPlag Wiki!

    Beginnen wir mit einer Cover-Version des Prinzen-Hits "Alles nur geklaut", die bereits im Februar im Web Furore gemacht hat: Der ffn - Guttenberg-Song zur Doktorarbeit! Und für alle, …

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  • Thedeserved

    Liebe Community,

    leider weiß ich nicht, ob hier mein Aufruf richtig platziert ist.

    Ich bitte um zahlreiche Helfer bei der Untersuchung einer englischsprachigen Dissertation.

    http://de.wiesnerplag.wikia.com/wiki/WiesnerPlag_Wiki

    Vielen Dank für Eure Mithilfe!

    TheDeserved

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  • Mr. Nice

    So, jetzt haben sie also ausdisputiert, die Herren der Kommission 'Selbstkontrolle in der Wissenschaft' der Uni Bayreuth! Was genau in den 40 Seiten des Reports steht, den sie in annähernd dreimonatiger Tätigkeit erstellt haben, werden wir zwar erst am 11.05. erfahren, aber die 'Basics' rauschten schon gestern in mehr als 500 Presse-Beiträgen durch den virtuellen Blätterwald des Internets, nachdem die Universität eine aktuelle Presseerklärung dazu veröffentlicht hatte.

    Nicht, dass ohnehin gut über die 'Causa Guttenberg' informierte Zeitgenossen dabei etwas wirklich Neues erfahren hätten: Dass der vormalige Verteidigungsminister in der Tat beim (sofern nicht doch ein 'Ghostwriter im Spiel gewesen sein sollte) heimwerken an seinem Mega-Plagia…

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  • Mr. Nice

    Wenn bei GuttenPlag 'semi-intern' bereits in Kategorien wie „post mortem“-Berichterstattung gedacht und geplant wird, so erinnert dies den Verfasser schon ein bisschen an eine Szene aus Monty Pythons „Die Ritter der Kokosnuss“ Darin fährt ein Leichenbestatter mit seinem Karren durch ein pestverseuchtes mittelalterliches Dorf und ruft: „Leute, bringt mir eure Leichen her!“ Ein stämmiger Kerl, der den Körper eines alten Mannes über die Schulter geworfen hat, kommt mit der Bemerkung auf ihn zu: „Warte, ich habe hier noch eine Leiche für dich!“ Daraufhin hebt der Alte seinen Kopf und jammert: „Aber ich bin doch noch gar nicht tot.“ Da greift der Leichensammler zur Keule, schlägt dem Alten den Schädel ein - und konstatiert lakonisch: „Jetzt schon…


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  • Kreuzritter

    Auf der Seite Meldet Euch an, Leute, und postet unter einem 'Nickname' hat Mr. Nice einen Aufruf veröffentlicht, der bei mir einige zusätzliche Überlegungen auslöste, welche ich aus Platzgründen nicht dort, sondern hier notieren mochte. Um den Zusammenhang herzustellen, wiederhole ich die dort eingebrachte kurze Antwort:

    @ Mr. Nice: Quite right!

    Vor dem 26.02.2011 hatte ich mich auch ‚nur’ mit IP eingebracht. Dann bin ich zum Gebrauch eines nickname übergegangen genau aus dem genannten Grund der erleichterten Zuordnung.

    Man könnte hier zusätzlich auch noch auf den Vorteil gewisser erweiterter ‚Rechte’ hinweisen, die eine Anmeldung voraussetzen.

    Dieser Aufruf hat bei mir einige zusätzliche Überlegungen ausgelöst, deren Quintessenz lautet wie folgt: …

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  • Meriten4Lau

    In einem Satz zusammengefasst, empfinden wir Komik in Plessners (1970) Worten dann, wenn unser Erwartungshorizont von der Ambivalenz betroffen ist. Es entsteht also eine spezifische Spannung zwischen den Ereignissen, die wir als mögliche für uns antizipiert haben, und dem Ereignis, das eingetreten ist. Letzteres muss ein Stück weit abwegig sein, oder wie Berger (1998) in Anlehnung an Schütz formuliert: es muss eine gewisse Realitätsferne gegeben sein. Dieses realitätsferne und doch realisierte Ereignis muss allerdings – denn das macht die Ambivalenz aus – in einem spezifischen Bezug zum Erwartbaren, sprich: zu unserer dominanten Realität, stehen. Berger spricht daher davon, dass uns das Komische eine "sonst verschlossene Dimension" unserer…


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  • Kreuzritter



    oder

    Die ungesungene Moritat von den selbst ernannten Plagiatjägern



    Tja, diese Spezies ist nach Yeti und nach Bigfoot ein weiteres kryptisches Lebewesen, das sich heutzutage einer immer größeren medialen Aufmerksamkeit erfreut. Zuerst entdeckt wurde es im Biotop GuttenPlag, dann auch im Biotop VroniPlag. In diesen Gebieten beherrschten bis dahin schlaue Füchse das Terrain. Mit deren Erfolgsrezept, sich in der Nahrungskette zu behaupten, hatte man im Volk, besonders in der Gemeinde Guttenberg, seit Generationen derer zu Guttenberg leidvolle Erfahrungen gemacht. Davon sangen gar schon die Kinder der damaligen Zeit, wie es der Anschütz, Ernst ihnen 1824 aufgeschrieben: Fuchs, du hast die Gans gestohlen. Bereits der Anschütz, Ernst muss wohl ein Jäger…




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  • Kreuzritter

    Zur gegenwärtig laufenden kollaborativen Qualitätssicherung (externe Sichtung) habe ich einige Anmerkungen (in Form von Hintergrundangaben, Problembenennung, Fragen und Vorschlägen) gemacht.

    Link: Kollaborative Qualitätssicherung

    Über ein Echo würde ich mich freuen, insbesondere hinsichtlich der Fragen und Vorschläge.

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  • Meriten4Lau

    Der Doktor''titel''?

    17. April 2011 von Meriten4Lau


    Die Promotion ist ein akademischer Grad – unabdingbar für eine Karriere im Wissenschaftsbetrieb, da sie der Ausweis eigenständiger wissenschaftlicher Leistungsfähigkeit ist: Eigenständig, weil eine bis dahin neue Forschungsfrage verfolgt wird, weil sich auch die betreuenden ProfessorInnen ab einem gewissen Fortschritt der Arbeit mit dem spezifischen Gebiet nicht so gut auskennen wie die Promovierenden und weil es bei Promotionen keine Abgabefristen gibt – trotzdem sich durchzubeißen, irgendwann die Kurve zu bekommen und dann abzugeben, daran scheitern viele Dissertationsprojekte. Wissenschaftlich, weil sie den Regeln der jeweiligen Wissenschaft gemäß erfolgt, weil sie wissenschaftliche Verfahren anwendet und vor allen Dingen weil sie die …

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  • Mr. Nice

    von Mr. Nice 03:44, 10. Mär. 2011 (UTC)

    Lächerlichkeit tötet sicherer als jede Waffe“, sagt ein altes französisches Sprichwort, dessen Richtigkeit sich einmal mehr in der, die Republik erschütternden, Auseinandersetzung um den vormaligen Verteidigungsminister und Ex-Träger der Doktorwürde Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg erwiesen hat. Und auch wenn es keineswegs zu den Intentionen der InitiatorInnen des GuttenPlag Wiki gehört hat, die Person zu Guttenbergs ins Lächerliche zu ziehen, so erscheint es nichtsdestotrotz vor allem als ein Resultat der schonungslosen Recherche-Arbeit dieses Projektes, dass der einstige Popstar der deutschen Politik und Kronprinz des Unions-Lagers von einem großen Teil der Bevölkerung schließlich nur noch als ei…

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  • NablaOperator

    Eine Meinung zum Thema "Zukunft des GuttenPlag Wiki" - als Blog erstellt, um Kommentaren einen vernünftigen Rahmen zu bieten:


    Unterschiedliche persönliche Perspektiven:

    • AB als Projekt-Abschluss: danach Einstellung der Aktivität.
    • AB als "Meilenstein": danach (Variante 1) weitere Arbeit/"Vertiefung" am Projekt oder (Variante 2) Ausdehnung auf andere Dissertationen.
    • AB ohne besondere Bedeutung: für Aktive in anderen Teilbereichen, z.B. Aufarbeitung/Meta-Projekt über Projekt, Forum, ...

    Immer noch sind "Besucher" sehr aktiv:

    • Plagiate hat inzwischen über 88.000 Kommentare, zu jedem beliebigen Zeitpunkt der vergangenen Tage sind 60% oder mehr der letzten Änderungen Kommentare zu dieser Seite.
    • Diese Kommentare sind weiterhin Lob und Kritik, teilweise Spam, …


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  • Mrz141


    Trotz der sehr vielen Plagiate ist die Dissertation konzeptionell und inhaltlich überdurchschnittlich. Sonst wäre sie nicht mit „summa cum laude“ benotet worden. Hatte Guttenberg die intellektuellen Voraussetzungen dafür, ein derartiges Plagiat zu schreiben? Wen jemand 7 Jahre braucht, um das kleine juristische Examen mit der bescheidenen Note befriedigend abzuschliessen, ist dies sehr fraglich. Guttenberg war ja kein Werkstudent, der sich sein Studium selbst finanzieren musste.

    Wahrscheinlich war ein intelligenter und kompetenter Ghostwriter am Werk, der allerdings den Aufwand reduzieren wollte und deshalb tüchtig abschrieb. Wurde Guttenberg also von einem raffinierten Betrüger über den Tisch gezogen? Dafür würde auch die erste Reaktion vo…


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  • Clemenstimpler

    Entwurf Brief WD

    11. März 2011 von Clemenstimpler

    Sehr geehrte(r) [...]

    im Zuge der aktuellen öffentlichen Debatte über die Dissertation des ehemaligen MdB Karl Theodor zu Guttenberg ist, wie Ihnen ja mittlerweile vertraut sein dürfte, zu Tage getreten, dass in dieser Arbeit bisher unveröffentlichte Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages Verwendung gefunden haben. Insgesamt handelt es sich unseres Wissens nach um sieben solche Ausarbeitungen:

    • Niklas Görlitz, 24. Oktober 2003, WF XII-140/03: Einzelfragen zur Abänderbarkeit des derzeitigen und künftigen europäischen Primärrechts
    • Übersetzer unbekannt, Frühjahr 2004, Übersetzung von: Jack Rakove, Europe's Floundering Fathers, Foreign Policy 138/2003, S. 28-38
    • Silvia Hartleif, 3. Mai 2004, WF XII-044/04: Vergleiche…
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  • Kleiner Muck

    Nur so (find´s gut):

    10. März 2011 von Kleiner Muck

    http://www.facebook.com/photos.php?id=100002096450393#!/permalink.php?story_fbid=117066945034247&id=166393066742898

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  • NablaOperator

    Post Mortem?

    10. März 2011 von NablaOperator

    GuttenPlag-Wiki - wie konnte das überhaupt passieren? Diese Frage stellen sich wohl nicht nur Presse und Politik, sondern insbesondere auch die Beteiligten selbst.

    Meine persönliche Sicht auf die Aktivitäten der letzten Wochen möchte ich in Form von Blog-Beiträgen schildern. Schwerpunkt dabei wird dieses Wiki mit seinen Stärken und Schwächen, sowie Verbesserungsvorschläge für zukünftige "Crowd-Sourcing"-Aktionen, sein.

    Andere Beteiligte haben eine andere Sicht auf die Geschehnisse - deswegen möchte ich dazu aufrufen, dass auch andere Teilnehmer schildern, was aus ihrer Sicht besonders gut, besonders schlecht, oder einfach auch nur besonders interessant war. Gemeinsam können wir so eine Art von Post Mortem erstellen, das hoffentlich zukünftig…

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  • Gerald Lukas

    Jenseits aller Verurteilungen und aller Empörung über den Fall Guttenberg frage ich mich, wie es eigentlich dazu kommen konnte, daß er eine so schlechte Arbeit abgeliefert und dann auch noch publiziert hat. Ich denke, daß er unabhängig von jedem Moralempfinden doch hätte darüber nachdenken können und müssen, daß er damit das Risiko eingeht, daß die schlechte Qualität seiner Dissertation irgendwann ans Licht kommt.

    Im Grunde gibt es nur zwei Erklärungen dafür: Entweder es fehlte ihm an der Erkenntnis, daß mit dieser Dissertation "etwas nicht stimmt", oder aber es war ihm egal. Wenn das Letztere der Fall ist, dann stellt sich die Frage: Wieso war es ihm egal? Hat er den Skandal und die sich darauf ergebenden Folgen möglicherweise unbewusst he…

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  • Christianfernandes

    Wenn nur Guttenberg strauchelt und Merkel und Co. weitermachen können wie zuvor, haben wir uns ziemlich verarschen (sit venia verbo) lassen.

    Warum ist es uns so wichtig, dass die Uni Bayreuth die Täuschungsabsicht Guttenbergs bestätigt? Weil wir glauben, dass er lügt, wenn er sie negiert. Und weil wir hoffen, dass er und seine hochrangigen Unterstützer in der Union dann endlich dazu gezwungen werden, sich zu DIESER Lüge zu äußern. Bisher tut das nämlich niemand.

    Wir wollen von Merkel und Seehofer wissen, ob sie während ihres Festhaltens an Verteidigungsminister Guttenberg seiner Behauptung geglaubt haben, er habe in seiner Dissertation nicht bewusst getäuscht. Und warum wollen wir vor allem eine Antwort hierauf? Weil ihre Antwort, gleichgült…

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  • Christianfernandes

    Christianfernandes 16:43, 5. Mär. 2011 (UTC)

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  • Karkasse

    Eine Zensur der Datei Sarrazin... mit dem Hinweis "Rassismus" ist nicht zu dulden. Sarrazin ist der Rassist und nicht der Satiriker. Dies ist keine lustige Tralala-Satire, wie 90% in diesem wiki, sondern eine giftig-hintergründige:

    1. Es ist eine verkürzte, ins Extrem überspitzte Darstellung der Sarrazin-Lehre in all ihrer Absurdität.

    2. Es kommt nicht daher mit dem Hinweis Satire (z.B. Smileys oder bescheuerte Zwinker-Emoticons), sondern klingt völlig unlustig, aber autoritär nach O-Ton Sarrazin. Ernst also.

    3. Es führt in die Aporie (Platon, ha-ha), da es einen Konflikt aufbaut: Soll ich jetzt für Sarrazin sein oder für KTzG?

    4. Die Aporie zwingt zur Entscheidung: V1. Ich entscheide mich für Guttenberg, dann muss ich gegen Sarrazin sein. V2.…

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  • Karkasse

    Eine Zensur der Datei Sarrazin... ) mit dem Hinweis "Rassismus" ist nicht zu dulden. Sarrazin ist der Rassist und nicht der Satiriker. Dies ist keine lustige Tralala-Satire, wie 90% in diesem wiki, sondern eine giftig-hintergründige:

    1. Es ist eine verkürzte, ins Extrem überspitzte Darstellung der Sarrazin-Lehre in all ihrer Absurdität.

    2. Es kommt nicht daher mit dem Hinweis Satire (z.B. Smileys oder bescheuerte Zwinker-Emoticons), sondern klingt völlig unlustig, aber autoritär nach O-Ton Sarrazin. Ernst also.

    3. Es führt in die Aporie (Platon, ha-ha), da es einen Konflikt aufbaut: Soll ich jetzt für Sarrazin sein oder für KTzG?

    4. Die Aporie zwingt zur Entscheidung: V1. Ich entscheide mich für Guttenberg, dann muss ich gegen Sarrazin sein. V…

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  • Honesta


    Herr Seehofer sagt am 18.2.2011 "Jetzt müsse Schluss sein mit den öffentlichen Anwürfen gegen den Bundesverteidigungsminister". Wer jetzt noch weiter Vorverurteilung betreibt, dem geht es nicht um eine Sache, sondern schlicht um eine Kampagne. Der tragische Tod eines deutschen Soldaten in Afghanistan sollte für alle auch der Anlass sein, die Gewichtung innerhalb der politischen Diskussion wieder zurecht zu rücken. Karl-Theodor zu Guttenberg hat die volle Solidarität und Unterstützung seiner Partei und seines Parteivorsitzenden".


    Was für ein verlogener Charakter! Er tritt nach mit beiden Füßen und kritisiert Norbert Lammert und Annette Schavan. Worum es ihm dabei ganz schlicht gesagt geht mag man gar nicht in den Mund nehmen.

    Pfui Teufel Herr…



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  • AK47 z3

    Wir (ein paar Leute mit akadem. Titeln) haben uns die Arbeit von Guttenplag mal näher angeschaut
    (sind aber jetzt dabei alles genauer zu durchforsten), da uns die genannten Häufigkeiten sehr seltsam vorkamen und festgestellt dass mindestens 1/3 der genannten "Plagiatsstellen" ganz normale Redewendungen und vollkommen aus dem Zusammenhang genommen sind.

    Das heisst, dass zum Beispiel "Aufgrund der genannten Tatsachen" als ein Plagiat benannt wurde. (Beispiel nur zur Verdeutlichung, keine Textstelle) Welch ein Quatsch !!!

    Aber wir werden dies genaustens untersuchen.

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  • Jaggger

    Account löschen nicht möglich, wo gibt's denn so was?

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  • M.S.


    Die nachfolgenden Zeilen sollen anregen die jetzt aufgezeigten politischen Ergebnisse der Arbeit von Herr zu Guttenberg im Kontext mit der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu sehen. Sie möchte ebenso anregen dies frei von einer Person und der dabei entstehenden Emotionen vorzunehmen und sich eher der Gestaltung der Zukunft zu widmen.

    Tradition der Wissenschaft?

    Über mehrere Jahrhunderte waren die Wissenschaften mit den Sprachen Latein und Griechisch verbunden und eine wissenschaftliche Laufbahn oder Arbeit konnte nur in Beherrschung dieser Sprachen zum Erfolg führen. Dieser Grundsatz war im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts noch gegeben. Er speiste sich aus dem Elitedenken, dem auf der anderen Se…


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  • Sascha1200

    Hallo alle,
    ich stimme zu - Herr Freiherr zu Guttenberg hat einen großen Fehler begangen.

    Lustig finde allerdings die elitären Äußerungen von großen Teilen dieser Community bishin zu den Menschen die dieses Wiki ins Leben gerufen haben.

    Ich selber habe in den letzten 9 Jahren meiner Tätigkeit in einem großen Ingenieurbüro als Administrator/Programmierer(ohne Studium...) 6 von 7 Diplomanden zu Ihnen "EDV-Scheinen"
    verholfen. Diese baten mich jeweils, ihnen ein kleines Programm zu schreiben "weil ich das mit dem programmieren nicht raffe"...
    Ich bin unumstößlich davon überzeugt, dass diese 85% der 100% Diplomanden die ihre Diplomarbeit in unseren Hause fertiggestellt haben, die pure Ausnahme sind und dies ansonsten in Deutschland nirgends vorkom…


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  • AK47 z3

    Hallo,


    also ich finde, die Seite ok.

    Darauf kann man aufbauen und nun auch andere Arbeiten unter die Lupe nehmen.

    Eine ausführliche Liste ist uns ja in dem offenen Brief geliefert worden.

    Und jedes Jahr werden neue gekührt, die ebenfalls gleich geprüft werden sollten.

    Da das Hochschulsystem nicht unabhängig ist und offensichtlich nicht in der Lage dazu, sollte das hier passieren, wäre super.

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  • AK47 z3

    Ich habe mir die Einzelnen aufgelistete Stellen mal angeschaut, muss sagen, Ihr habt euch Mühe gegeben, aber es sind viele Fehler darin.
    z.B. Kann ich kein Plagiatteil bei Formulierungen, wie die über den Fall der Mauer in 1989 finden. Man kann es nämlich gar nicht anders ausdrücken.

    Wer schon eine Diplomarbeit mal geschrieben hat, wird das wissen, ansonsten wenn wir solche Formulierungen zum Plagiat erklären, dann dürften ca. 80% ihren akademischen Titel wieder abgeben.

    Und ihr habt noch mehr solche Stellen, die ihr ankreidet und die an den Haaren herbeigezogen sind.

    Da sollte, wenn man so groß tönt doch lieber etwas genauer und präziser arbeiten.
    Ansonsten aber eine gute Arbeit mit der Zensur gut bis befriedigend.

    So jetzt solltet ihr euch auc…




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  • Galathon0815

    Hallo an alle Mitgleider der Community,

    gleich zu anfang möchte ich darauf hinweisen, dass ich Guttenberg-Fan bin. Das ist sehr wichtig, denn der folgende Text ist aufrichtig und nicht ironisch gemeint.

    Die Aufklärungsleistung, die Guttenplag Wiki vollbracht hat, ist beispiellos und einzigartig. Wie auch schon in den Medien diskutiert wird, hat die Arbeit der Community-Mitglieder erst offen gelegt, wie groß der Plagiats-Anteil an der Dissertation ist. Herr zu Guttenberg ist natürlich selbst dafür verantwortlich und hat in der Zeit nach dem Bekanntwerden schlecht agiert.

    Gleichzeitig ist es wohl bisher noch nie vorgekommen, dass eine wissenschaftliche Arbeit von einer solch großen Menge an Leuten untersucht worden ist. Deswegen ist für mich au…

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  • KarlFriedrich


    Der Freiherr hat m.E. immer noch nicht verstanden, wass er gemacht hat und weiterhin tut. Zwei Zitate hierzu:


    In telepolis http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34277/1.html steht:

    Der Bayreuther Juraprofessor Oliver Lepsius attestierte dieser Billigvariante einer Entschuldigung "Realitätsverlust: "Er kompiliert planmäßig und systematisch Plagiate, und er behauptet, nicht zu wissen, was er tut. Hier liegt die politische Dimension des Skandals."


    Und in der NZZ http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/guttenberg_kommentar_1.9728891.html steht:

    Schnell stellte sich durch die kollektive Plagiate-Jagd im Internet der monströse Umfang seiner Fehlhandlungen heraus – aus anfänglich vermuteter blosser Schlamperei wurde systematischer Betrug. …




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  • KTG-Mass-stab

    Betrüger hin, Plagiator her, von den Massen bisher völlig unbemerkt hat der junge Karl-Theodor zu Guttenberg – oder sein Ghostwriter, das ist noch nicht ganz klar - durch sein akribisches Abschreiben, Kopieren, Verfälschen und Verschleiern von nicht gekennzeichneten Zitaten in seiner (?) Doktorarbeit alle Möglichkeiten und Stufen des Plagiatierens umfassend und objektiv nachvollziehbar dargestellt. So entstand die Basis, aufgrund derer in gründlicher internationaler Zusammenarbeit vieler Wissenschaftler aus allen Gebieten endlich Plagiate meß- und vergleichbar werden. Die neue Maßeinheit ist das KTG in Großschreibweise, da es – im Gegensatz zu beispielsweise Zeitmessung, Masse, Spannung, Molekulargewicht etc. - fachübergreifend in allen Wis…

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  • Unterwindner

    für Fehler, er bezahlt mit dem Verlust seiner Macht - na und?????????

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  • Lfeldmann

    Jetzt sollte GuttenPlag Wiki sich seinen Status als "nicht Persönliches" Angriffsmedium erwerben und nun auch die verbleibenden 119 Doktoren des Deutschen Bundestages prüfen. Quasi als DrLeaks agieren und endlich mal unparteiisch und aufklärend für ALLE wirken.

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  • Josefhirt

    Der ehemalige österreichische Wissenschaftsminister Johannes Hahn, früherer Wiener ÖVP-Parteiobmann und jetzige EU-Kommissar für Regionalentwicklung, gerät ob seiner Doktorarbeit in das Guttenberg-Fahrwasser. Der österreichische "Grüne"-Abgeordnete Peter Pilz lässt recherchieren.

    In der angesehenen österreichischen Zeitung "Die Presse" (seit 1848) hieß es letzte Woche: "Mit einem Text- und Quellenvergleich soll Weber jetzt feststellen, wie schwer mögliche Fehler Hahns bei seiner Dissertation wiegen. Weber zur „Presse“: Er habe schon 2007 „gerochen, dass da mehr dran ist. Ich habe damals nicht alles gefunden, was dran ist.“ Nun gebe es bessere technische Mittel: Weber will vor allem das sogenannte Guttenberg-Wiki, also Internet-Portale, nütz…

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  • Bodsch

    "Es ist vollbracht"

    1. März 2011 von Bodsch

    Die Schlacht gegen den Verteidigungsminister, bzw. Ex-Verteidigungsminister ist durch einen Rückzug ins Stocken geraten.

    Unzählige Zuarbeiter in diesem Wiki haben Plagiate gesucht und auch gefunden. Mit einem geradezu "aufopferndem" Selbsteinsatz wurde hier eine bisher nie dagewesene Aktion ins Rollen gebracht. Man kann nur hoffen das dadurch nicht einige Staatsexamen und Doktorarbeiten vernachlässigt wurden und jetzt Fehler enthalten.

    Damit sollte aber das ganze nicht zuende sein. An alle Zuarbeiter und Mitarbeiter dieses Wikis daher die Aufforderung: jetzt müssen alle Doktorarbeiten von Mitgliedern des Bundestages und der Regierung überprüft werden. Danach kann man sich ja die Länderparlamente und große Wirtschaftsunternehmen vorknöpfen.

    Wenn…

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  • CMEngelh


    [Bild: Werbeplakat im Stil der Stuttgart 21-Kampagne], Text:

    Es stimmt, dass Kanzlerin Merkel Herrn zu Guttenberg nicht wegen seiner Täuschungen in der Doktorarbeit zum Minister gemacht hat.

    Es stimmt aber auch, dass allgemein die Fähigkeit zur Täuschung als Schlüsselqualifikation in der Politik angesehen wird.

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  • Enivie

    Wenn das so weitergeht, wird sich die Bildungselite zunehmend fragen, ob Angela Merkel wirklich noch regierungsfähig ist bzw. die Mehrheit des Bundestags noch hinter ihr steht, gerade angesichts der anwachsenden Gegenstimmen aus den eigenen Reihen wegen der Guttenberg-Affäre. Wird es zur berühmten Vertrauensfrage kommen? Was meint ihr? Oder wird sich das mit den fälligen Wahlen von selbst erledigen? Enivie 08:03, 1. Mär. 2011 (UTC)

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  • Franzheinz

    Hab Ihr eigentlich mal nachgedacht, wer am meisten bestraft wird, wenn Guttenberg seinen Ministerposten räumen muss? Wollt Ihr nach Rühe, Scharping, Struck und Jung vielleicht Stoiber als neuen Verteidigungsminister? - Das wäre übrigens ein noch freier Politiker aus der CSU (wie Guttenberg).

    Guttenberg gehört bestraft wie jeder andere auch. Deutschland und die Bundeswehr können aber dafür nichts und haben einen ansonsten sehr guten Politiker wie Guttenberg verdient!

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  • Knudson

    Schön eingeschossen...

    28. Februar 2011 von Knudson

    ... auf Herrn v. Guttenberg, aber denkt überhaupt einmal einer darüber nach, dass hier Professoren - gelinde gesagt - geschlampert haben? Liest überhaupt einer von den Gutachtern die Dissertationen? Dass das in diesem Fall der politische Gegner tut und - peinlicherweise - auch richtig was aufdeckt ist ja nett, lenkt aber vom eigentlichen Skandal ab: Die Gutachter müssen doch was gemerkt haben. Ich habe bis jetzt nicht einmal die Namen der Gutachter in den Medien gelesen.

    Da sollte man endlich neue Fragen stellen: Wie sieht denn das Qualitätsmanagement der Dissertations-Gutachten aus? Zieht die Uni daraus Konsequenzen? Gibt es bessere Gutachtenverfahen? Bisher nichts dergleichen, zumindest habe ich nichts gehört/gelesen.

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  • Enivie

    Die Bundeskanzlerin spricht

    28. Februar 2011 von Enivie

    Angela Merkel vor 3 Jahren: "Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt."


    Am besten dieses Video rund um die Uhr im TV senden, bis Angela Merkel sich wieder an ihre eigenen Worte erinnern kann. Wie alt ist sie eigentlich schon wieder? Oder besteht bei ihr dieselbe merkwürdige "Krankheit" mit Symptomen der Vergesslichkeit wie bei ihrem Minister von und zu Guttenberg? Ist das bereits parteiübergreifend?

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  • KarlFriedrich

    Man kann nicht mehr sagen, dass sich nichts bewegt. Die Aargauer Zeitung schreibt, dass In der Schweiz nun ein Portal entsteht, das Dissertationen überprüfen möchte. Auch die aktuellen Umfragewerte auf der Seite zeigen, dass die Schweizer verstanden haben.

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  • Hans-Dieter Moderau

    Es ist mir unbegreiflich, wieso immer noch die Anreden

    Sehr geehrte Frau (Merkel)

    Sehr geehrter Herr (andere männliche Politiker) angewandt wird.

    Merkel ist eine frühere Zuträgerin von Honnecker und hat in der Folge nichts besseres getan

    als Helmut Kohl in den Hintern zu kriechen (nur so kommt man vorwärts)

    Es muss in der Anrede heißen "Merkel" oder "Kohl" um nich die Herren und Damen in unserem Land

    zu beleidigen, die sich ordentlich durchs Leben schlagen.

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  • KarlFriedrich


    Wann kommt denn dann die erste juristische Auseinandersetzung?


    WELT ONLINE: Juristen sehen Vorsatz bei KT Guttenbergs Plagiatsaffäre

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