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Forum: Übersicht > Gedichte über Zu Guttenberg

Schreibe deinen ersten Abschnitt hier.

LöschungsantragBearbeiten

Was soll dieser Sch... ich dachte hier geht es um eine wichtige unpolitische Plattform??

Aber ich glaube, die Intitiatoren haben schon längst kalte Füße bekommen.


Vorab eine persönliche Bemerkung: Wer meint, hier formell Löschanträge stellen zu müssen, sollte zumindest im GuttenPlag Wiki ANGEMELDET sein, um sein/ihr Interesse an konkreter und längerfristiger Mitarbeit zu signalisieren. GÄSTEN, die - 'vollanonym' (ohne Anmeldung und 'Nick') Anstoß an einzelnen Threads oder Beiträgen nehmen, steht es natürlich frei, ihre Kritik als Diskussionsbeitrag einzubringen, solange sie sich an die allgemein üblichen 'Anstandsregeln' halten. Im übrigen bin auch ich der Auffassung, dass vieles, was hier im Forum in den vergangenen Wochen gepostet wurde, nichts mit der eigentlichen Arbeit von GuttenPlag zu tun hat. Da über die Frage, wie der Aktivitäten-Rahmen des Projektes genau abzustecken sei, höchst unterschiedliche Meinungen zu bestehen scheinen, ist m. E. größtmögliche Toleranz zu üben, was Löschungen mit der Begründung "Hat nichts mit unserem Projekt zu tun" angeht.

Im vorliegenden Fall ("Gedichte über zu Guttenberg") plädiere ich mit Nachdruck für: NICHT LÖSCHEN! Schließlich haben wir uns hier von vorneherein nicht nur mit den gesellschaftspolitischen und wissenschaftlichen Aspekten der 'Copygate-Affäre' befasst, sondern auch mit ihren kulturellen Auswirkungen. So wurden hier z.B. auch Materialsammlungen mit Witzen, Sketchen, Cartoons und Musikstücken erstellt, die im Gefolge des Guttenberg-Skandals entstanden sind. Warum also nicht auch Gedichte?

Mit durchaus warmen Füßen -- Mr. Nice 23:49, 3. Mär. 2011 (UTC)

@Mr. Nice
Ich würde mich gerne mal registieren, wenn ich den Eindruck hätte, es würde etwas bringen. Damit meine ich nicht, dass es mir darum geht meinen eigenen Willen durchzusetzen (Was sich sowieso nicht geht). Aber manche Beiträge sprengen schlicht den Rahmen jeder allegmeinen Anstandsregeln. Das bringt mich zu der Frage, von welchen 'Anstandsregeln" Du den schreibst. Der Bereich Forum:Netiquette & Co. im Forum ist seinem Zustand zu urteilen nach eher ein Formum zu Forum zur eigentlichen Wiki oder so ähnlich. Ob mit oder ohne kalte Füßen, habt Ihr als Initiatoren (Du hast Dich da wohl geoutet) eine gewisse Verantwortung. Eine Anmeldungspflicht unter dem Verweis der Eingeschränktheit der Offenheit zu Verwerfen halte ich für falsch. Wenn sich also alle anmelden müssen, werde ich das wohl auch machen müssen. Bis dahin: --92.225.43.213 12:10, 10. Mär. 2011 (UTC)

GedichteBearbeiten

Oder, um es mit Wagner auszudrücken:

Da steh ich nun, Karl-Theodor,

Und bin so klug als wie zuvor.



Klungs meinte dazu noch dieses.

"Wagner": bitte nicht verwechseln mit "RICHARD Wagner", vom Festspielhügel in BAYREUTH.

Gemeint ist natürlich der arme Thor (nicht zu verwechseln mit einer Lichtgestalt, oder war es Blitz und Donner, der germanischen Götterwelt) aus Goethes “Faust”. Das würde ich oben ergänzen.

Klungs11 11:15, 24. Apr. 2011 (UTC) Klungs11 11:15, 24. Apr. 2011 (UTC)

GedichteBearbeiten

Gedichte über zu Guttenberg
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Klungs meinte dazu noch dieses.

"Wagner": bitte nicht verwechseln mit "RICHARD Wagner", vom Festspielhügel in BAYREUTH.

Gemeint ist natürlich der arme Thor (nicht zu verwechseln mit einer Lichtgestalt, oder war es Blitz und Donner, der germanischen Götterwelt) aus Goethes “Faust”. Das würde ich oben ergänzen.

Zu einem hoch gestapelten Werk.Bearbeiten

Oder: "Ade nun, zu Guttenberg"

Zu singen nach einer altbekannten MelodieBearbeiten

(Das Versmaß lebt von der richtigen Betonung — sonst holpert's!
Im Lied mit Noten und Takten ist's einfacher: jeder Takt-Anfang ist betont.
Eine unbetonte Silbe am Zeilenanfang gehört zum vorherigen Takt.)

Datei:AdeNunZuGutt75.gif


Abstrus hielt er es zu Beginn.
Mehr kam nicht in seinen Sinn
und auch kein Bedauern.
Im Internet doch sollt' man finden
Spuren seiner Copy-Sünden.
Worauf wir lauern.

Heute in den Google-Zeiten
fand man Sätze und auch Seiten
in Hunderten von Fäll’n.
Momentan er rückwärts rudert:
Er habe nur etwas geschludert
bei all' den fremden Quell'n.

Früher standen Militäre
ein für ganz besond're Ehre:
so war das ehedem.
Eig
'nes Werk hatt' er versprochen
auf Ehrenwort, das bald gebrochen
durch Abschreiben — bequem!

Doch ein noch ganz and'rer Verdacht
derzeit seine Runde macht:
er schrieb es nicht allein.
Weil er einen Autor fand,
mimte er nur „Doktorand“
und strich den Titel ein.

Hat er auch viel' PR-Berater -
er bleibt jetzt nur ein Plagiater
und ohne Copyright.
Beruft er sich auch auf Versehen,
so muss er schließlich doch noch gehen
nach einem Spiel auf Zeit.

O. F. (verfasst vor dem Rücktritt von K-T zu G.)


GedichtsammlungBearbeiten

Gedicht über zu GuttenbergBearbeiten

Da dessen Dispromovierung eine derart peinliche Sache ist, dass dieser Mensch m.E. damit unsere Nation vor der ganzen Welt unmöglich gemacht und Deutschland der Lächerlichkeit preisgegeben hat, habe ich, um die unangenehme Geschichte etwas zu entschärfen, meine Interpretation dieser Geschichte in Versform verpackt. Ggf haben Andere auch den einen oder anderen Vers auf zu Guttenbergs "Dilemma" gedichtet und wollen dies hier der Öffentlichkeit präsentieren. In diesem Sinne Hellau und Alaaf Ich mach mal den Anfang:

Der Copy-König

(Frei nach der Übersetzung der dänischen Ballade "Der Elfenkönig" von Johann Gottfried Herder)

Wer kopiert da so spät, umnachtet und blind, es ist der Theo - er werkelt geschwind. Er hat seine Diss wohl in dem Arm, Er denkt sie ist sicher, das macht ihm warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang Dein Gesicht? - Siehst Mutter, du den Guttenplag nicht? Den Plagjäger im Web mit seinem Geschmeiss? - Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -

"Du böses Kind, komm gebe mir, dein Titel, den missgönn ich dir. Manch schlaues Wort in deinem Band, du hast geklaut aus fremder Hand,"

Oh Mutter, oh Mutter und hörest Du nicht, Was Guttenplag mit leise verspricht? "Komm runter und bleib ruhig, mein Kind, das Dummvolk vergisst's bestimmt geschwind."

"Willst Schummel-Doktor du mit mir gehn? Die Jäger dich wollen nun endlich mal sehn, Gelehrte nur besitzen den heiligen Schrein, und werden nun leuchten dir lange es heim."

Oh Mutter, oh Mutter und siehst du nicht dort, der Guttenplags Jüngerschar an düsterem Ort? - Mein Sohn, mein Sohn, ich seh' es genau: Es scheint Deine Zukunft mir langsam sehr flau.

"Ich mag dich nicht, mich widert deine Gestalt; Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!" Oh Mutter, oh Mutter - sieh dir das an! Das Guttenplag hat mir ein Leids getan.

Die Mutter grauset's, doch sie rafft's nicht geschwind, Das Volk ist's schlicht leid, dies Lügengespinst. Erhält sie sein Amte mit Müh und mit Not; doch von dem Armen, der Ruf, der ist tot.

(Zugabe)

Übt jetzt sich in Tugend und lügt, dass es kracht, Das Volk in hat endlich um seinen Doktor gebracht. Sein Amt ist jetzt alles, an was er sich klammert, So sitzt er nun da - weinend und jammernd.

Minister ist derzeit zwar er noch geblieben, doch kaum einer ihn fortan wird immer noch lieben. Nur seine Partei - die Christliche DU hat ihm vergeben - und zwar im Nu.

Würd' ich hier was sagen zu deren Charakter müsst schnell ich mich machen vom hiesigen Acker. Wenn soviel mit zweierlei Mass wird gemessen, will hochkommen mir mein Mittagessen.

Auch wenn die Bild will weiss uns machen, das Volk verzeiht den Herrschern so Sachen. so wie die Diss, dies auch erstunken, den Gutti das Volk will kräftig nun tunken.

Das Volk fordert nur das, was es sich vorstellt, Ehrlichkeit, Anstand, Moral, heile Welt. Eben all das, was unsre Regierung nicht hat. Drum weg mit diesem unheiligen Pack.

Politiker sich selbst nur noch können einreden, Verständnis fürs Volk, ein wahrer Fleck Eden. D'rum die Moral von der Geschicht: Trau einem Lügner einmal - mehrmals nicht.

In diesem Sinne, Tata - Alaaf, Helau und Montfort Jehu ---- aus dem Forum POLIT-POSSEN-POESIE: =Mein Doktorhut = (evtl. Melodie nach dem Studentenlied: „Ich bin der Doktor Eisenbart“) Ich war einst Doktor von und zu, in höchstem Kreis auf „Du und Du“ mit meinem Titel „summa cum“ - ja: „laude“ - doch dann kam´s ganz dumm für mich, weil vieles aufgeflogen von dem, was eigentlich gelogen. Ich war der Doktor Googleberg, kopierte Schriften in mein Werk - von anderen Menschen ausgedacht - damit mein Buch sich besser macht. So hundert Seiten waren`s nur. Das schad´t doch keinem Doktor jur. Zu Bayreuth wurd ` ich promoviert Wie `s manche tun und wie`s mich ziert, damit ich neben Adelstitel `nen Doktorhut hab als ein Mittel, das führen kann zu hehrem Job mit Politik. K-T, der top, der Star in der Ministerriege, der edel seit der Kinderwiege erzogen wurd` zu Ehr und Pflicht*', der unabhängig zu euch spricht, prinzipienfest in Grundsatztreue. Verantwortung, die ich nicht scheue, die liegt in meinem edlen Blut, und ist für die Karriere gut, da klare Werte mich erbauen so wie Gewissen und Vertrauen, wie jedem meine Homepage zeigt. Doch scheint`s, da hab ich was vergeigt, als ich die Schmach der Plagiate geleugnet hatte, Rat` auf Rate. Die Doktoruni in Bayreuth, die Professoren gar nicht freut, dass sie nicht richtig hingeschaut, wes Geistes Kind sich das getraut, was ich mir da geleistet hab, zu schaufeln meiner Ehre Grab unredlich mit Betrug und Lug. Zur Selbstdarstellung wars genug. Sie nahmen mir den Doktorhut nun wieder weg - na gut, so ein paar Jahr ist`s glatt gegangen, die Wähler hab ich eingefangen mit meinem Charme, der mir so eigen, dass selbst die Männer sich verneigen vor meiner Strahlkraft, Eleganz, die selten im polit`schen Tanz. Die Wählerstimmen einzubringen, den Sieg der Koalition erringen, das ist die Aufgab, denk ich still, als Zugpferd, weil das Volk `s noch will. Wie lang wohl mag es weitergehn, dass ich in Deutschland kann bestehn, da alle Welt darüber schreibt, warum KT noch immer bleibt in Amt und Würden als Minister für Krieg und Frieden, die Geschwister, die Großes fordern unentwegt von jenen, die Moral bewegt? Doch sind die Wahlen erst vorbei, die Stimmung meiner Volkspartei und auch des Wählervolks verblasst, dann fürcht ich, werd ich bald geschasst, weil man mich erst mal nicht mehr braucht, solang die Schand nicht ganz verraucht, weil dann die Leute es kapiert, wie schäbig ich hab abkopiert. Doch könnt es sein, dass sich zum Pech ein Doktorschreiber meldet frech und sagt, er hätte das geschrieben, was Deutschland in den Spott getrieben? Dann wäre die Reputation der Politik versehrt. Der Hohn, der lebt` noch lange hin zum Schaden meiner Kanzlerin, die zu mir hält in Treue fest, solang ich nicht gesteh den Rest, der für mich unaussprechlich bleibt: wie man ne Doktorarbeit schreibt. Doch bleiben dann noch immer zehn getaufte Namen bei mir stehn mit einem „von und zu“ geziert, dass „Guttenberg“ nicht einsam wird: Karl-Theo(dor) Maria die ersten drei, mit Nikolaus Johann kommen noch zwei und Jacob und Philipp und dann auch noch Franz bilden mit Joseph Sylvester den Schluss. '*) Anregung s.: www.zuguttenberg.de) (Nichtgewerbliche Nutzung zur nachdenklichen Erheiterung, auch im Karneval, gestattet. GD1951)

_________________

Danke für die Einstellung meines Gedichts!

Der besseren Lesbarkeit wegen stelle ich es in seiner ursprünglichen Versform auf der Forumsseite POLIT-POSSEN-POESIE dazu:

Mein Doktorhut [1]BearbeitenBearbeiten

GD1951 (evtl. Melodie nach dem Studentenlied: „Ich bin der Doktor Eisenbart“)

Ich war einst Doktor von und zu, 


in höchstem Kreis auf „Du und Du“


mit meinem Titel „summa cum“ -


ja: „laude“ - doch dann kam´s ganz dumm


für mich, weil vieles aufgeflogen


von dem, was eigentlich gelogen.


Ich war der Doktor Googleberg,


kopierte Schriften in mein Werk -


von anderen Menschen ausgedacht -


damit mein Buch sich besser macht.


So hundert Seiten waren`s nur.


Das schad´t doch keinem Doktor jur.


Zu Bayreuth wurd ` ich promoviert


Wie `s manche tun und wie`s mich ziert,


damit ich neben Adelstitel


`nen Doktorhut hab als ein Mittel,


das führen kann zu hehrem Job


mit Politik. K-T, der top, 


der Star in der Ministerriege,


der edel seit der Kinderwiege


erzogen wurd` zu Ehr und Pflicht*, 


der unabhängig zu euch spricht,


prinzipienfest in Grundsatztreue. 


Verantwortung, die ich nicht scheue,


die liegt in meinem edlen Blut,


und ist für die Karriere gut,


da klare Werte mich erbauen


so wie Gewissen und Vertrauen,


wie jedem meine Homepage zeigt.


Doch scheint`s, da hab ich was vergeigt,


als ich die Schmach der Plagiate


geleugnet hatte, Rat` auf Rate.


Die Doktoruni in Bayreuth,


die Professoren gar nicht freut,


dass sie nicht richtig hingeschaut,


wes Geistes Kind sich das getraut,


was ich mir da geleistet hab, 


zu schaufeln meiner Ehre Grab


unredlich mit Betrug und Lug.


Zur Selbstdarstellung wars genug.


Sie nahmen mir den Doktorhut 


nun wieder weg - na gut,


so ein paar Jahr ist`s glatt gegangen, 


die Wähler hab ich eingefangen


mit meinem Charme, der mir so eigen,


dass selbst die Männer sich verneigen


vor meiner Strahlkraft, Eleganz, 


die selten im polit`schen Tanz.


Die Wählerstimmen einzubringen,


den Sieg der Koalition erringen,


das ist die Aufgab, denk ich still,


als Zugpferd, weil das Volk `s noch will.


Wie lang wohl mag es weitergehn,


dass ich in Deutschland kann bestehn,


da alle Welt darüber schreibt,


warum KT noch immer bleibt


in Amt und Würden als Minister


für Krieg und Frieden, die Geschwister,


die Großes fordern unentwegt 


von jenen, die Moral bewegt?


Doch sind die Wahlen erst vorbei, 


die Stimmung meiner Volkspartei


und auch des Wählervolks verblasst,


dann fürcht ich, werd ich bald geschasst,


weil man mich erst mal nicht mehr braucht,


solang die Schand nicht ganz verraucht, 


weil dann die Leute es kapiert, 


wie schäbig ich hab abkopiert.


Doch könnt es sein, dass sich zum Pech 


ein Doktorschreiber meldet frech


und sagt, er hätte das geschrieben,


was Deutschland in den Spott getrieben?


Dann wäre die Reputation


der Politik versehrt. Der Hohn,


der lebt` noch lange hin


zum Schaden meiner Kanzlerin,


die zu mir hält in Treue fest,


solang ich nicht gesteh den Rest,


der für mich unaussprechlich bleibt:


wie man ne Doktorarbeit schreibt.


Doch bleiben dann noch immer zehn 


getaufte Namen bei mir stehn


mit einem „von und zu“ geziert,


dass „Guttenberg“ nicht einsam wird:


Karl-Theo(dor) Maria die ersten drei,


mit Nikolaus Johann kommen noch zwei


und Jacob und Philipp und dann auch noch Franz 


bilden mit Joseph Sylvester den Sch...luss.                     

*) Anregung s.: www.zuguttenberg.de)

(Nichtgewerbliche Nutzung zur nachdenklichen Erheiterung, auch im Karneval, gestattet. GD1951)

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noch'n Gedicht: Ktzg_erhardt.jpg _____________________________________________________________________________________________________________________________________ KTFzG Nass gekämmt un wiee geleckt er zumeist im Aahzug steckt Awwer aach in Kriegklamodde mit seiner Fraa, der ziemlisch flodde is der Mann a Lichtfigur Nur ... selwer Schreiwe liescht ihm net so Des macht er dann mit Copy, Paste-O- Nudelsoss un Makkaroni ... Doch isser net de Berlusconi (c. General Riçambeau) ---- (Fast frei nach Georg Trakl) Wieso habt ihr das bloß getan? KT, du hast gelogen mit aller Macht! Was geht da vor? Ich faß es nicht? KT, KT, dein ganzes Blendwerk zerren wir an`s Licht. Ach was, mein Sinnen ist so edelgleich! KT, KT, das Lügen fällt dir leicht. Mir schwirrt der Kopf? Was tue ich? KT, KT, wir schauen hin, wir meinen DICH! Wer seid ihr denn? Ich kenn euch nicht? KT, KT, wir legen das Handwerk dir. "Wo geh` ich nur hin? Ich träumte so schön!"[1] KT, KT, du sollst nach Hause gehen. [1] Georg Trakl, Melusinne II


Ein Lob der Lüge

O, du mein Guttenberg,

deine Strahlen haben mir das Hirn verbrannt,

zuerst habe ich es gar nicht bemerkt,

und jetzt bin ich ein glückliches Menschentier -

jetzt fühle ich mich wie ein Fisch im Schwarm.

Das Ich war doch immer eine Fehlgeburt -

schrecklich unbequem, eine Zumutung der Götter!

Wie schön ist es hirnlos zu lieben, was mir die Führer eintrichtern

nur so kann ich meinen Frieden finden.

Weg mit dem Ich und an die Brust des geliebten Führers!


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