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Fragment 192 29-33

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Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 192, Zeilen: 29-33
Original:
Seite(n): 23, Zeilen: 4-10

In der Absicht, abschließend die Geschichte Europas als Ganzes in den Blick zu nehmen, ergeben sich aus dieser (limitierten) tour d’horizon einige Folgerungen, die gleichzeitig einer weitergehenden interdisziplinären Bearbeitung bedürften. Zum einen: Die Geschichte Europas ist in weiten Teilen ihre eigene Rezeptions- geschichte. Die longue durée ist ein Zivilisationsprozess, der in hohem Maße aus [Traditionswahrnehmungen gespeist wird.]

Für den Historiker in der Absicht, die Geschichte Europas als Ganzes in den Blick zu nehmen, ergeben sich zum Abschluß aus dieser tour d’horizon einige Folgerungen.

Das erste Ergebnis kann kurz gefaßt werden: Die Geschichte Europas ist in weiten Teilen ihre eigene Rezeptionsgeschichte. Die longue durée, wie sie hier beispielsweise umrissen wurde, ist ein Zivilisationsprozeß, der in ho- hem Maße aus Traditionswahrnehmungen gespeist wird.

Kategorie
Verschleierung
Im Literaturverzeichnis referenziert
nein
Übernommen aus
Schulze 1999
Link
Schulze 1999
Anmerkung
Mehrseitiges Plagiat, weiter auf Seite 193.

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