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GuttenPlag Wiki

Fragment 266 14-19

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Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 266, Zeilen: 14-19
Original:
Seite(n): 17, Zeilen: 19-21

Also doch insgesamt ein Interpretationsmonopol der Verfassungsgerichtsbarkeit? Mitnichten, selbst wenn man einer Letztentscheidungsfunktion monopolähnliche Strukturen nur schwer absprechen kann. Gleichwohl wird die richterliche Entscheidung durch vorhergehende Interpretationen anderer Teilnehmer am "Verfassungsleben" wesentlich mitbeeinflusst. P. Häberle spricht zu Recht von einer "offenen Gesellschaft der Verfassungsinterpreten" [...]

[...] wenngleich die Verfassungsgerichte diesbezüglich kein Monopol haben, ohne daß freilich eine "offene Gesellschaft der Verfassungsinterpreten" (P. Häberle) angenommen werden darf.

Kategorie
HalbsatzFlickerei
Im Literaturverzeichnis referenziert
ja
Übernommen aus
Stern 1997
Link
Stern 1997
Anmerkung
Die Dissertation weist weiter unten auf der Seite in Fußnote 771 den Ursprung des Häberle-Zitats aus.

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