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Guttenberg-2006/241

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Verfassung und Verfassungsvertrag: Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU

von Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

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Diese Seite enthält ein Plagiat, das bereits auf einer vorherigen Seite beginnt. Bitte lesen Sie dieses auf Seite 240 nach.

Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 241, Zeilen: 1-14
Original:
Seite(n): 906f., Zeilen: [906]33-39, [907]1-12

[Will man sich einer Lösung dieses Problems annähern, so gilt es zunächst festzustellen, dass der Kongress im Gegensatz zu den amerikanischen Gerichten] nicht unter dem Diktat des Prinzips der "stare decisis" [Fn 692] handeln muss. Entscheidungen des Kongresses binden also keineswegs spätere Zusammensetzungen der Kammern. Gleichwohl ist auch der Kongress aufgerufen, gewisse Grundregeln im Umgang mit verfassungsrechtlichen Problemen einzuhalten.

Die Beantwortung von Fragen, die letzlich einer Verfassungsinterpretation bedürfen, aber gleichzeitig "political questions" darstellen, obliegt grundsätzlich zunächst den "politischen Gewalten" Legislative und Exekutive. Allerdings werden beide per Eid an eine Verfassung gebunden [Fn 693], welche naturgemäß nicht immer die Klärung eines Problems bereits inhaltlich liefern kann. Wenn aber die Verfassung die Entscheidung in einer Sache etwa dem Kongress auferlegt und keinerlei Regelungen über das Zustandekommen dieser Entscheidungen zu erkennen gibt, so wird man annehmen dürfen, dass der Kongress die Freiheit besitzt, autark zu beschließen und im Ergebnis die Maßnahme "politisch" zu nennen, was wiederum die Einflussmöglichkeiten der Gerichte beschneidet [Fn 694].

First, finding that resolution of the question is committed to Congress merely locates the situs of the power, and says nothing about what the resolution should be. That Congress in the past has refused to accept rescissions is but the starting point, inasmuch as, unlike courts, Congress operates under no principle of stare decisis so that the decisions of one Congress on a subject do not bind future Congresses. If Congress were to be faced with a decision about the validity of rescission, to what standards should it look?

That a question of constitutional interpretation may be "political" in the sense of being committed to one or to both of the "political" branches is not, of course, a judgment that in its resolution the political branch may decide without recourse to principle. Resolution of political questions is not subject to judicial review, so the prospect of court overruling is not one with which the decision-maker need trouble himself. But both legislators and executive are bound by oath to observe the Constitution,53 and consequently it is with the original document that the search for an answer must begin.

Kategorie
ÜbersetzungsPlagiat
Im Literaturverzeichnis referenziert
nein
Übernommen aus
CRS Annotated Constitution 1992
Link
CRS Annotated Constitution 1992
Anmerkung

Fragmentsichter: Nerd_wp (Sichtungsergebnis: Gut)

Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 241, Zeilen: 19-26
Original:
Seite(n): 908f., Zeilen: [908]21-27, [909]7-13

Die Einlassungen des Gerichts, wie lange ein Amendment-Vorschlag „reasonably“ schweben dürfe bevor er unwirksam würde, sind auch auf die Frage einer späteren Ratifikationsrücknahme übertragbar. Dazu zählen insbesondere die oben genannten drei Schritte der Begründung, die der Supreme Court in Dillon v. Gloss angestellt hatte. Indes muss eine Bezugnahme auf diese Entscheidung nicht bedeuten, dass der Kongress einen Widerruf der Ratifikation nicht auch – stillschweigend – hinnehmen könnte, wenn er etwa zu der Einsicht gelangte, der Widerruf würde nicht die erforderliche „contemporaneous expression [of the people’s will“ untergraben.]

Although addressed to a different issue, the Court’s discussion of the length of time an amendment may reasonably pend before losing its viability is suggestive with respect to rescission. That is, first, [...], second, [...], and, third, [...]. The ‘‘decisive expression of the people’s will’’ that is to bind all might well in those or similar circumstances be found lacking. Employment of this analysis would not necessarily lead in specific circumstances to failures of ratification; the particular facts surrounding the passage of rescission resolutions, for example, might lead Congress to conclude that the requisite ‘‘contemporaneous’’ ‘‘expression of the people’s will’’ was not undermined by the action.

Kategorie
ÜbersetzungsPlagiat
Im Literaturverzeichnis referenziert
nein
Übernommen aus
CRS Annotated Constitution 1992
Link
CRS Annotated Constitution 1992
Anmerkung
"reasonable time" unter Fragment_242_109-114 weiter ausgeführt; "in angemessener Frist" hätte es auch getan

Fragmentsichter: Nerd_wp (Sichtungsergebnis: Gut)

Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 241, Zeilen: 108-115
Original:
Seite(n): 907f., Zeilen: [907]105-113, [908]101-103

[694] Ähnlich Chief Justice Hughes in Coleman vs. Miller, 307 U.S. 433, 450ff. (1939), der "no basis in either Constitution or statute" fand, der Gerichtsbarkeit entsprechende Eingriffsbefugnisse zuzusprechen. "Article V, speaking solely of ratification, contains no provision as to rejection." Hinsichtlich einer etwaigen Fristsetzungskompetenz des Supreme Courts befand Hughes: "Where are to be found the criteria for such a judicial determination? None are to be found in Constitution or stature", vgl. ebenda 453f. Siehe insgesamt zur Fragestellung, inwieweit es ich hierbei um eine "political question" handelt L. Henkin, Is There a 'Political Question' Doctrine?, in 85 Yale L.J. (1976), S. 597 ff.

[54] Coleman v. Miller, 307 U.S. 433, 450, 453 (1939) (plurality opinion). Thus, considering the question of ratification after rejection, the Chief Justice found "no basis in either Constitution or statute" to warrant the judiciary in restraining state officers from notifying Congress of a State's ratification, so that it could decide to accept or reject. "Article 5, speaking solely of ratification, contains no provision as to rejection." And in considering whether the Court could specify a reasonable time for an amendment to be before the State before it lost its validity as a proposal, Chief Justice Hughes asked: "Where are to be found the criteria for such a judicial determination? None are to be found in Constitution or statute." His discussion of what Congress could look to in fixing a reasonable time, id., 453-454, is overwhelmingly policy-oriented. On this approach generally, see Henkin, Is There a 'Political Question' Doctrine?, 85 YALE L.J. 597 (1976).

Kategorie
ÜbersetzungsPlagiat
Im Literaturverzeichnis referenziert
nein
Übernommen aus
CRS Annotated Constitution 1992
Link
CRS Annotated Constitution 1992
Anmerkung
Die Original Fn ziztiert genauer, S 452 is im O. nicht drinnen

Fragmentsichter: Nerd_wp (Sichtungsergebnis: Gut)

Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 241, Zeilen: 116-117
Original:
Seite(n): 901, Zeilen: 108-109

[695] 256 U.S. 368 (1921).

[696] 307 U.S. 433 (1939).

[27] 307 U.S. 433 (1939).

[28] 256 U.S. 368 (1921).

Kategorie
KomplettPlagiat
Im Literaturverzeichnis referenziert
nein
Übernommen aus
CRS Annotated Constitution 1992
Link
CRS Annotated Constitution 1992
Anmerkung

Fragmentsichter: Nerd_wp (Sichtungsergebnis: Gut)

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