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Guttenberg-2006/268

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Verfassung und Verfassungsvertrag: Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU

von Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

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Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 268, Zeilen: 01-03
Original:
Seite(n): 3, Zeilen: 25-37

höchstrichterlicher Ablehnung der „New Deal“-Gesetzgebung dem amtierenden Präsidenten F.D. Roosevelt mit einem Erdrutschsieg bei den Wahlen (46 von 48 Staaten Zustimmung) erneut ins Amt verhalf.

Despite massive judicial rejection of the New Deal as illegitimate, voters in 46 of the then 48 states re-elected Franklin Roosevelt by a landslide.

Kategorie
ÜbersetzungsPlagiat
Im Literaturverzeichnis referenziert
ja
Übernommen aus
Murphy 2000
Link
Murphy 2000
Anmerkung
Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 268, Zeilen: 04-14
Original:
Seite(n): 3, Zeilen: 28-38

Auch H. Kohls entschlossener Griff nach dem Stundenzeiger historischer Zeitenwenden im Jahre 1990 muss als bedeutender Beitrag zur Interpretation einer Verfassung erachtet werden. Die Entscheidung, die Wiedervereinigung und Aufnahme neuer Bundesländer unter die damalige Fassung von Artikel 23 GG zu legen, war ein interpretatorischer Vorgang, der es allen Beteiligten ermöglichte, annähernd ohne richterliche „Beaufsichtigung“ die Bedingungen der Wiedervereinigung zu verhandeln. Zudem blieb das Grundgesetz mit lediglich kleineren Modifikationen auch die Verfassung der vereinten Nation. Die zunächst plausibler erscheinende Interpretationsalternative, nämlich Artikel 146 GG a. F., hätte eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung erfordert, die schließlich die Bedingungen für die Wiedervereinigung enthalten hätte. [776]

Nor is the United States unique. In 1990, Chancellor Helmut Kohl made one of the most important pieces of German constitutional interpretation when he decided that the country could be reunited by allowing East Germany to be absorbed into the Federal Republic under Article 23 of the Basic Law providing for the accession of new Länder. That interpretation meant that he and the leaders of the East Germans could negotiate the terms of reunification pretty much free from judicial oversight and also meant that the Basic Law, with only minor modifications, would continue in force over the newly unified nation. The alternative interpretation, more plausible from the document's plain words, would have been for Kohl to have invoked the provisions of Art. 146, and called for a national convention to create a new constitutional text to govern One Germany. This new agreement would have set the terms of reunification. [10]

Kategorie
ÜbersetzungsPlagiat
Im Literaturverzeichnis referenziert
ja
Übernommen aus
Murphy 2000
Link
Murphy 2000
Anmerkung
Untersuchte Arbeit:
Seite(n): 268, Zeilen: 106-109
Original:
Seite(n): 14, Zeilen:

Interessant ist diesbezüglich auch die Sichtweise aus dem amerikanischen Rechtskreis, vgl. nur P. Quint, The Constitutional Law of German Unification, in: 50 Md. L. Rev. (1991), S. 475 ff. und ders., The Imperfect Union: Constitutional Structures of German Unification, 1997.

10. For a discussion of the constitutional implications and alternatives open, see Peter Quint, "The Constitutional Law of German Unification," 50 Md. L. Rev. 475 (1991), and his The Imperfect Union: Constitutional Structures of German Unification (Princeton: Princeton University Press, 1997).

Kategorie
ÜbersetzungsPlagiat
Im Literaturverzeichnis referenziert
ja
Übernommen aus
Murphy 2000
Link
Murphy 2000
Anmerkung
Der Ausschnitt aus der Dissertation stammt aus der Fußnote 776, die im dazugehörigen Übersetzungsplagiat an der gleichen Stelle steht wie Fußnote 10 des Originals.
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