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GuttenPlag Wiki

Beobachtungsliste Letzte Änderungen

Herausragende Fundstellen

Einige dieser Fundstellen haben bereits in Presse, Funk und Fernsehen Erwähnung gefunden. Sie wurden aufgrund der in den Kurzbeschreibungen genannten Eigenschaften aus ganz verschiedenen Gründen in diese Liste [tlw. noch nicht qualitätsgesichert] aufgenommen. Gemeinsam haben sie das Bemerkenswerte bzw. das Merkwürdige. Die folgende Auflistung ist daher auch ein guter Einstiegspunkt, zur bequemen Navigation und als Kurzeinführung geeignet.

Inhaltsverzeichnis

Wo in der Arbeit wurde plagiiert?Bearbeiten

Kurze Antwort: überall. Rechts eine graphische Darstellung aller Textseiten, eingefärbte Stellen sind plagiiert.
Thumb xxl.png
User8Hinzugefügt von User8
  • Einleitung - schon hier wurden keine eigenen Worte gefunden.
  • Zahlreiche Plagiate im Hauptteil - siehe unten und in der graphischen Darstellung rechts (farbige Seitenmarkierungen zeigen Plagiate).
  • Auch Teile des Nachworts halten sich in Duktus und Wortwahl sehr eng an eine nicht ausgewiesene Vorlage.

Welche Arten von Texten wurden plagiiert?Bearbeiten

Kurze Antwort: erstaunlich viele unterschiedliche Arten von Quellen. Die Plagiate beschränken sich nicht auf wissenschaftliche Literatur:

Wurden auch längere Textteile übernommen?Bearbeiten

Kurze Antwort: ja.

Wurden die plagiierten Quellen zumindest korrekt erwähnt?Bearbeiten

Kurze Antwort: manchmal. Ca. 50 der plagiierten Quellen wurden aber gar nicht erwähnt, viele weitere nicht an der Stelle, an der sie wörtlich übernommen wurden. Siehe Ungenannte Quellen.

Beschränken sich die Plagiate auf die Wiedergabe des Forschungsstands?Bearbeiten

Kurze Antwort: nein.

  • Siehe oben: Einleitung und Nachwort enthalten Plagiate.
  • Auch bei Bewertungen und Schlussfolgerungen wird übernommen:

Welche Spielarten von Plagiaten kommen vor?Bearbeiten

Kurze Antwort: sehr viele. Die Arbeit ist geradezu ein Musterbeispiel für unterschiedliche Arten von Plagiaten. Besonders zu nennen sind:

  • Die Arbeit enthält zahllose wörtliche Übersetzungen, die nicht als solche ausgewiesen sind.
  • Die Arbeit enthält auch das Plagiat einer Übersetzung. "Übersetzung des Verf." lautet die Anmerkung zu einer Übernahme von 28 zusammenhängende Wörtern aus einer fremden Übersetzung (Seite 184).
  • Absaugen von Fußnoten, sogar vom eigenen Doktorvater. Siehe Guttenbergs Gießkanne.
  • Doppelplagiate - Nutzung eines Plagiats an mehreren Stellen: Seiten 276 + 288 als auch 299 + 316
  • Strukturplagiat durch Kopieren der Gliederung, z.B. bei Kategorie:Volkmann-Schluck 2001

Wurden die übernommenen Texte bearbeitet?Bearbeiten

Kurze Antwort: zum Teil.

  • Manche Stellen wurden unverändert übernommen, obwohl sie hätten bearbeitet werden müssen:
    • Übernommene Rechtschreibfehler: "Californien", "Direkten Demokratie", "Aus vielem eines", "Würmeling", der ein CSU-Kollege aus Oberfranken und Freund von zG ist, und in Bayreuth lehrte und prüfte, als zG dort studierte, aber Wuermeling geschrieben wird, was ihm sicherlich aufgefallen wäre, hätte er die Stelle selbst übernommen. Ebenso Seite 027: übernommene falsche Schreibweise für den "großen englischen Juristen Cocke", tatsächlich Sir Edward Coke.
    • Übernommene Zeitbezeichnung. Die auf Seite 295 angeführte Kritik aus angeblich "jüngster Zeit" stammt von 1990, die plagiierte Quelle von 1997.
  • Andere Stellen wurden an Guttenbergs Stil angepasst:
  • Manche Stellen wurden an die unterschiedliche Zitierweise angeglichen:
  • Manche Stellen wurden überarbeitet, um Spuren der Herkunft zu beseitigen:

Weiterführende SeitenBearbeiten

Unter Herausragende Quellen finden sich nähere Angaben zu den wichtigsten benutzten Quellen.

Für einen über diese Auswahl hinausgehenden umfassenderen Überblick stehen Listen der bisher gefunden Plagiate und Quellen bereit.

Unterschiedliche Arten von Plagiaten sind unter PlagiatsKategorien beschrieben.

Unter Stilanalyse werden stilistische Eigenheiten der Dissertation sowie von Texten aus der politischen und journalistischen Arbeit zu Guttenbergs zusammengefasst, die zuvor im Forum:Guttenbergs Stil diskutiert wurden.

FAQ präsentiert häufig gestellte Fragen samt Antworten.

  • Zeige die letzten 25

1.086 Kommentare

 
10.8.56.52nicht angemeldet
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  • Kann mir jemand von den letzten Kommentatoren hier mal erklären, was diese Kommentare mit dieser Wiki-Seite Herausragende Fundstellen zu tun haben? Ich werde ab jetzt Kommentare hier löschen, die sich nicht auf den Inhalt dieser Seite beziehen. Allgemeine Diskussionen bitte am entsprechenden Ort. Danke.

    von KayH
  • Die Frage ist ja, wird die Welt auch nur um einen Deut besser, wenn Dr. Guttenberg endgültig zu Fall gebracht wurde. Oder gibt es nicht wichtigere Baustellen?

    • Beide Fragen sollten Sie doch besser an Herrn Seehofer richten.

    • Lieber Wikia-Nutzer: Keine Spur von Selbstkritik? Immer nur die anderen?

    • Aber nein. So konkret wie Sie fragen, möchte ich sagen, dass ich mich keinesfalls aus meiner Verantwortung gegenüber der Rohstoffvorräte und des Weltklimas stehlen will. Selbst wenn alle `Guttenplagger` tod wären, würde es dsbzgl. der Welt wohl nicht besser gehen. Schön, dass Sie sich für eine bessere Welt engagieren.

    • Der erste Kommentar in diesem Furum, den ich für ernst nehmen kann.

    • Ich weise Sie, lieber Vorredner, nochmal darauf hin, daß es in diesem "Furum" nicht darum geht, was Sie gut finden. Hier können Sie die Wiki-Seite kommentieren, die Sie gerade vor sich haben. Sollten Sie hier weiterhin zu Dingen kommentieren, die mit dieser Seite nichts zu tun haben, dann lösche ich das ab jetzt.

    • Sorry, aber ich habe das kommentiert, was hier geschrieben wurde. Und für meinen Schreibfehler "Furum" sehe ich meiner gerechten Strafe entgegen.

  • Die Schnüffelei und das Denunziantentum von GuttPlag Wiki gleicht braunem Gedankengut, hat aber weder etwas mit "Opernsoße" noch mit dem Zitat von Ludwig II "ich will der Welt ein Rätsel bleiben" zu tun (der König hat damit übrigens seinen Suizid angekündigt, denn auch er war der Dummheit überdrüssig!)). Hört einfach nur auf und schreibt mal selber eine Doktorarbeit.

    • In Franz Kafkas Erzählung "In der Strafkolonie" passieren noch ganz andere Dinge als in "Die Verwandlung". Wussten Sie das?

    • Wenn Sie das möchten, kann ich Ihnen die Geschichte Kafkas aus dem Gedächnis vortragen.

    • Nun ja, von linken Verschwörern bis zu braunem Gedankengut - die Anschuldigungen sind ebenso beliebig wie absurd. Da können wir uns ja das Passende aussuchen, nicht wahr?

    • Hab's hinter mir. Ich kann dieses Entschuldigungsgewinsel aus der Reihe "alles Kleinigkeiten, das machen doch alle" nicht mehr hören. Wenn jemand bei seiner Diplomarbeit schummelt - schlimm genug. Kann ich im Hinblick auf das berufliche Überleben aber noch verkraften. Wer hingegen mit den höchsten akademischen Weihen geschmückt werden möchte, hat sich gefälligst an die Spielregeln zu halten. Oder die Klappe.

  • Kulmbach stimmt sogar!!!

  • ich fühle mich hier bedroht: "Na warten Sie mal, das wird noch Folgen haben" und beleidigt: "garen in brauner Opernsoße" und habe nunmehr die gesamte Korrspondenzkette an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

    • Dann sind Sie ja jetzt erstmal beschäftigt. Viel Erfolg!

    • Kein grosser Aufwand, bin selber bei der Polizei. Begriffe wie "Internierung" finden mein besonderes Interesse!

    • Um so besser. Dann wünsche ich Ihnen nochmals und weiterhin viel Erfolg. Unterlassen Sie es aber derweil einfach, Ihren ungebildeten Müll hier abzulagern.

    • Sie haben Recht, die Mülltone quillt bereits vom Unrat der Schnüffler über.

    • Ich sehe schon. Sie unterliegen da offensichtlich einer Kategorienverwechslung. Sie sind nicht bei einer Polizeibehörde beschäftigt, sondern bei der Kulmbacher Straßenreinigung. Da ist man es einfach gewöhnt, dass es hier und da streng riecht im Dorf.

  • Lieber Kommentator von heute: Das Schlimme an diesem Staat ist, dass Leute wie Sie frei herumlaufen dürfen!

    • Ich nehme mal an, Sie meinen den „Kommentator von heute“, der seinen Beitrag mit „Was schnüffeln Sie denn hier anderen Leuten hinterher? ...„ einleitet: Können Sie bitte mal konkret darlegen, aus welchem Grund Sie diesen User interniert haben wollen und was genau Ihre Vorstellungen von einem Staat sind, der Ihnen genehm ist?

    • Mein plagiiertes Motto lautet: Der Welt für immer ein Rätsel bleiben. Also wiederhole ich meine Frage: Was schnüffeln Sie denn hier in diesem Wiki rum, beschimpfen grundlos Leute und fordern nun auch noch Internierungslager für "Leute wie mich"? Kann es sein, dass Sie in Ihrer braunen Opernsoße zu lange gegart wurden?

    • Meines Erachtens meint der Kommentator nicht die politische Gesinnung sondern die geistige verfassung.

  • Wie mies und gemein ist es doch, hinter anderen Menschen herzuschnüffeln. Dies insbesondere, da Dr. Guttenberg niemandem einen Schaden oder gar Leid zugefügt hat. Übrigens ist Euer Handeln nicht mal originell. In der Psychologie nennt man das eine Projektion, nämlich die Übertragung der eigenen Niederträchtigkeit auf eine bedeutsame Person um die eigene Mittelmäßigkeit zu kompensieren oder gar zu legitimieren!

    • In der Tat! Und meines Wissens kommt der Begriff der Projektion sogar aus der Neurosenlehre!

    • Kann sein, dass du da recht hast und wir alle, die uns darüber aufregen unsere eigene Mittelmäßigkeit vor uns selbst und anderen vertuschen wollen. Aber bedenke auch wie sehr alle plagiiierten Parteien beleidigt und bestohlen wurden. (Stichpunkt: geistiges Eigentum) Und das zählt bei mir sehr wohl zu Schaden und Leid. Wenn nicht materiell, dann doch ideell. Jemand hat ihnen geklaut wofür sie Jahre ihres Lebens geschuftet haben, wofür sie sich Nächte und Wochenenden um die Ohren geschlagen haben, wofür sie evtl. eine besser bezahlte Stelle in der Wirtschaft ignriert haben! DAS heißt Plagiat!

      Dass Herr Guttenberg nicht wegen seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen oder Fähigkeiten als Minister eingestellt war ist klar. Dafür wäre der Dr. nicht nötig gewesen. ABER für all diejenigen, die Jahre ihres Lebens damit verbringen ein Thema, ausführlich zu bearbeiten und zu erfoschen, für diejenigen, für die der Erwerb des Doktortitels mehr als ein schickes Anhängsel am Namen bedeutet, jedoch bedeutet es eine schallende Ohrfeige.

      Ich bin kein Doktorand, aber ich kenne viele, die welche waren oder sind, persönlich und es ist nichts was man `mal so eben´ macht. Oder macht es auch nichts wenn ein HAndwerksmeister seinen Titel kauft?

      Ein immer noch verärgerter Normalsterblicher

    • Lieber Kommentator Nr. 2.: Das sind moralische Argumente. Aber auch wenn ich nicht unbedingt bibelgläubig bin, so doch von einem Zitat überzeugt: "Wer von euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein". Herr Dr. Guttenberg wurde von den zuständigen Instanzen abgestraft. damit sollte es sein bewenden haben.

    • Zum Ausgangsbeitrag: Wie mies und gemein ist es, andere der "Hinterherschnüffelei" zu bezichtigen, ohne sich vorher informiert zu haben, wie Wissenschaft abläuft: ein angehender Wissenschaftler veröffentlicht sein Werk, gerade damit es Beachtung findet, gelesen, geprüft und diskutiert wird. Dissertationen werden der Öffentlichkeit vor die Nase gesetzt, wie im Radio irgendwelche "Hits". Wer da von "Hinterherschnüffeln" spricht, hat nicht kapiert, was Öffentlichkeit bedeutet. Hinzukommt: hier wird in erster Linie die Verträumtheit von Herrn Prof. Dr. Häberle und Herrn Prof. Dr. Streinz versucht zu kompensieren, also deren Mittelmäßigkeit oder sogar Unterdurchschnittlichkeit beim Prüfen. Wenn die ihren Aufgaben gut oder sehr gut nachgekommen wären, wäre allen viel erspart blieben. Auch die Überinterprationen mit "Projektionen" und "Übertragungen", die sich manche ausdenken. Wenn Personen solche Projektionen von etwaigen Niederträchtigkeiten durchgeführt hätten, hätten sie schon längst Guttenberg und seine Werke überprüft. Das Problem war genau das Gegenteil: niemand hatte Niederträchtigkeit angenommen und mal geprüft.

    • Lieber PlagiatorWatch: Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, Es bleibt miese Schnüffelei, vergleichbar den Zeitgenossen, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als Falschparker zu melden. Und hören Sie doch bitte auf, jemandem, der anderer Meinung als Sie sind, zu unterstellen, er würde nichts von der Sache verstehen. Das ist billigste "Totschlagsargumentation." Und schon sind wir wieder bei der Mittelmäßigkeit.

    • Was schnüffeln Sie denn hier anderen Leuten hinterher? Haben Sie irgendwas zu verbergen? Na warten Sie mal, das wird noch Folgen haben. So geht das ja nicht. Einfach in diesem Wiki hier rumkommentieren und unbescholtene Bürger angreifen.

    • Ich glaube, es ist eine besondere Form der Perversion, hinter anderen Menschen herzuschnüffeln.

  • Ich glaube, es steckt mehr dahinter. Andere sahen ihn wohl als "Unangenehm" an, und sind ihn auf diese Weise losgeworden. Man sollte die Macht der Medien niemals (!) unterschätzen.

  • Liebe Community und Plagiats-Jäger! Überprüft bitte unbedingt einmal die Dissertation und die Habilitationsschrift von [entfernt - bitte keine Vorwürfe ohne konkrete Belege! --PlagDoc]. Bei einem derart korrupten Scharlatan dürften sich auch viele Plagiate finden, die zum Entzug seiner erschlichenen Titel führen. Ein Dienst an glaubwürdiger Wissenschaft und ein Schutz vor Plagiaten und Korruption in Politik und Wissenschaft sind auch hier notwendig. Für Ehrlichkeit und Aufdeckung aller Betrüger. Weiter so!

  • Das Problem ist doch einfach, wen interessiert das ganze Thema denn noch. Man kann verschiedene Themen nicht neu entdecken und neu erforschen. Ich kann an der vorgehensweise von zG nichts negatives finden. Jeder Mensch handelt nunmal nach dem ökonomischen Prinzip. Unterm Strich ist zG einfach zu mächtig für einige Schnarchnasen der Regierung geworden und musste daher weg. So wird das doch immer gehandhabt bestes Beispiel ist dieser Tage von Boetticher. Also wird gesucht und meistens auch gefunden. Da wird nach vielen Jahren eine Doktorarbeit überprüft und festgestellt oh aber da hat er abgeschrieben. Vollkommener Unsinn. Jeder Student schreibt irgendwelche Thesen irgendwo ab, sei es bei Haus-, Projekt- oder Bachelorarbeiten. Alle die dann auf die Suche nach neuen Plagiaten in zG's Arbeit gehen haben scheinbar zu viel Zeit bzw. werden sie ebenfalls von unseren Steuergeldern finanziert. Hierzu ist nur zu sagen was für eine Verschwendung!!!

    • ...niemand hat etwas gegen abschreiben - auch nicht die wissenschaft. das verschweigen bzw. verschleiern der geistigen urheberschaft ist das thema, das seit geraumer zeit global sehr viele menschen interessiert! oder ist ihr (quasi-)plädoyer für die aufhebung von patenten, der geistigen urheberschaft, gar nur als witz zu verstehen? vielleicht sollte sich der `schwarm` auch mal das in teilen mit eu-geldern (steuergeld) geförderte abfall-konzept von metallveredlern näher anschauen, ob da verfahren, zahlen und fakten kopiert und zusammengepfuscht wurden - mal schauen...

  • Hallo Wissenschaftsgemeinde! Ich frage mich -ob Frhr KT zG seine Doktorarbeit wirklich selbst geschrieben hat- oder ob er einen so genannten "Ghost Writer" hatte? Ich frage mich, ob die Uni Bayreuth dem grottenschlechten Juristen zG die Sondergenehmigung zur Promotion trotz fehlend-akademischer Leistung nur deshalb erteilte, und auch die offensichtlich durch seinen Doktorvater unzureichen geprüfte Diss. nur deshalb mit "summa cum laude" (mit allerhöchstem Lobe) bewertet wurde, weil der Milliardär und Politiker zG der Uni zuvor eine dreivirtel Million Euro über ein "Hilfskonstrukt" spenden lies? Ich frage mich also, ob hier nur jemand "durchgewunken" wurde? Und ich frage mich, ob wir nicht zu einer Neubewertung des akademischen Dr.-Grades kommen sollten? Wird der Dr. nicht überbewertet? Wird die wirkliche Leistung nicht mit der abschlißenden Graduierung im Studium erbracht? Euer Ouve, 3facher Wissenschaftler ohne Dr.-Grad ;-)

    von Ouve
    • Willkommen bei Guttenplag. Zur These vom Ghostwriter hat im Forum:Ghostwriter eine lebhafte Diskussion stattgefunden. Mit Hilfe von Stilanalylse lassen sich dabei plausiblere von weniger plausiblen trennen. Über die Höchstnote haben sich viele gewundert, einschließlich die von der Universität Bayreuth eingesetzte Kommission. Die Promotionsordnung der Juristischen Fakultät der Universität Bayreuth setzt, wie viele andere Promotionsordnungen, die als Standard verlangte Note nicht zwingend voraus, und Ausnahmen sind hier wie anderswo so üblich, dass manche behaupten, sie seien zur Regel geworden. Andererseits schreiben Leute mit den besten Uni-Noten nicht immer die besten Dissertationen, und umgekehrt werden einige der besten Dissertationen auch von Personen geschrieben, die über die Ausnahmeregelung zur Promotion zugelassen wurden. Die im Studium erzielte Gesamtnote sagt nämlich vorrangig aus, wie gut man den Stoff der Fachrichtung beherrscht, aber nicht unbedingt, ob jemand wissenschaftlich arbeiten kann. Wofür man in der Politik und allgemein außerhalb der Wissenschaft einen Doktortitel brauchen soll, ist dem meisten Wissenschaftler(innen) auch nicht klar.

    • Der TYp hatte garantiert einen GhostWriter

  • Hallo Leute. Habe gerade eine Mail von zu Guttenberg bekommen. 13.05.2011 (kein Fake)

    Sehr geehrter Herr ....

    sehr herzlich danke ich für die aufmunternden und in nicht nur leichten Zeiten motivierenden Worte. Sie haben mich außerordentlich gefreut.

    Meine ungehörig späte Antwort bitte ich nachzusehen, aber ich wollte jede der zahlreichen Zuschriften lesen und beantworten, was einige Zeit in Anspruch nimmt.

    Es gilt nun viele bemerkenswerte Erfahrungen aufzuarbeiten - kritisch wie selbstkritisch - und gleichzeitig die notwendige Ruhe zu finden, um wieder zu gewohnten Kräften zu kommen.

    Insbesondere aber hat es meine wunderbare Familie, die eine unvergessliche Stütze war und ist, mehr als verdient, dass sie nach Jahren des Verzichts endlich ungeteilte Aufmerksamkeit erhält.

    Es ist noch zu früh, um feststellen zu können, ob es Tages der Weg zurück in die Politik führen mag, wiewohl man politisches Denken und Interesse freilich nicht einfach abstreifen kann.

    Dankbar und herzlich

    Karl-Theodor zu Guttenberg

  • Hier wird angeklagt und geprüft. Diese Prüfung hätte doch schon bei der Einreichung der Doktorarbeit erfolgen müssen. Wo bleibt da die Sorgfaltspflicht der Gremien der Universität Bayreuth, die hier einen Doktortitel mit -meines Wissens- suma cum laude- verliehen haben. Dies sollte die Gremien der Universtät beschämen und sie nicht noch dazu auffordern, im nachhinein Schadensbegrenzung zu betreiben. Die Art wie hier Schadensbegrenzung betrieben wird, zeigt wenig Rückrat und Einsicht. Es ist immer einfach, von seinen eigenen Fehlern abzulenken und diese nicht einzugestehen. Wie sollen wir unseren Kindern Werte und Vorbilder vermitteln, wenn es wirklich schwer wird, diese überhaupt noch zu finden in diesem hochkultiviertem Land. Eine einseitige Schuldzuweisung hätte ich dergestalt nicht erwartet. Bedauerlich für die Wissenschaft. Wo führt allerdings diese Plagiatsaffäre hin? Werden jetzt nur selektiv Personen des öffentlichen Lebens überprüft oder sollten hier nicht alle Doktorarbeiten der Vergangenheit der Fairnesshalber überprüft werden. Diese selektive Überprüfung bestimmter Personen ist verwunderlich und wenig rühmlich. Es stellt sich deutlich die Frage, ob es hier noch um die Wahrung Wissenschaft oder lediglich um ein Mittel zu einem anderen Zweck handelt. Die Personen, die diese Affäre angeschoben haben, haben ihr Ziel erreicht. Herzlichen Glückwunsch und alle haben mitgespielt. Andrea Frfr. Langwerth von Simmern

    • Viele der von Ihnen angesprochenen Fragen sind schon unter FAQ eingehend erörtert.

      Ich bin auch der Meinung, dass der Abschlussbericht der Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ der Universität Bayreuth[1] die Universität und die beiden Gutachter zu gut wegkommen lässt. Aber der Hauptschuldige Nr. 1 beim Plagiieren bleibt der Plagiator, und auch die größten Versäumnisse bei Schadensbegrenzung, Mangel an Einsicht, Ablenken von Fehlern und unzulänglichem Eingeständnis liegen dort.

      Die Auswirkungen dieser Affäre auf die Wissenschaft schätze ich positiv ein. Vor allem denke ich, dass der Anteil von Plagiaten unter den eingereichten Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten drastisch sinken wird. Die Affäre und vor allem diese Plattform haben ein breites Bewusstsein dafür geschaffen, was Plagiate sind, warum sie wissenschaftlich unakzeptabel sind, und wie eindeutig und oft auch einfach sie sich entdecken lassen - auch noch Jahre und Jahrzehnte später.

      Es sind mittlerweile schon eine ganze Reihe anderer verdächtiger Doktorarbeiten untersucht worden, wie Ihnen sicherlich nicht entgangen ist. Laut der Plagiatsexpertin Professor Weber-Wulff sucht man auch "händeringend nach einem norddeutschen SPD-Politiker, der plagiiert hat"[2], ohne allerdings bisher fündig geworden zu sein. Kann ja noch kommen.

  • hat jemand einen kurzen Überblick, wie sich die von der B-Uni aufgelisteten Plagiatsbeispiele zu guttenplag verhalten? Von jeder Plagiatskategorie etwas dabei, oder bevorzugt die kurzen? Nur als Beispiel. Könnte ja sein, dass jemand diese Plagiate sozusagen im kleinen Finger hat. Klungs11 06:09, 12. Mai 2011 (UTC)

    von Klungs11
  • Wann kommt Wester- und Leyenplag?

  • es sind keine plagiate nur fäschlungen gutenbert hat rein quellen benutzt uns mit eingenommen die er verstanden hat

  • Bundestag = Abenteuerspielplatz für verwöhnte Bengel? Zum Glück nicht mehr!

  • Ich bin gerade dabei meinen Bachelor zu machen, mit einem Notendurchschnitt der mich für einen Master Studiengang qualifizieren würde. Als jemand der sehr viel Arbeit in sein Studium steckt, bin ich schwer enttäuscht auch als CDU/CSU-Wähler. Leider ist dies aber kein Einzelfall, es wäre an der Zeit, mit den neuen technischen Möglichkeiten, alle Dissertationen nach Plagiaten zu durchsuchen.

    Dabei sind Plagiate ja noch vergleichsweise leicht ausfindig zu machen. Argenturen die sich auf "Vorschläge" für entsprechende Arbeiten spezialisieren sollten auch alle ihre Daten veröffentlichen müssen. Ich denke, hier könnten am Ende sehr viele ihr blaues Wunder erleben.

    • Agentur und nicht Argentur Herr bald Bachelor. Es macht mich traurig, dass die Deutsche Rechtschreibung anscheinend völlig egal ist mittlerweile!

  • Ach, der liebe Guttenberg hat sich seinen Strick selber gedreht. Wenn man sich unbedingt einen Doktortitel erschwindeln/kaufen muss, weil der halt so schön zum Adelstitel passt... tja, Pech. Er hätte ja wissen können, dass bei Politikern genauer hingeschaut wird (die Opposition freut sich immer über so kleine Flecken auf der - mehr oder weniger - weißen Weste, ob das nun gut ist oder eher schlecht). Ich versteh nur die Leute nicht, die 1. Tausende von abgeschriebenen Zeilen als 'ein Zitat vergessen' beschönigen - Denn "jeder schummelt doch mal", und 2. Guttenbergs Kritikern Neid unterstellen. Ich hab vor kurzem Abitur geschrieben und man glaubt gar nicht, wie viele Maßnahmen da ergriffen wurden, um uns vom "Schummeln" abzuhalten. Beispiele: Nur einer aus dem Jahrgang (>100 Personen) darf zur gleichen Zeit aufs Klo - denn (auch wenn man verschiedene, meterweit entfernte Klos benutzt, die von Aufsichtspersonen bewacht werden - man könnte sich auf dem Weg dahin ja austauschen) Zudem hat die Schulleitung uns verboten, mit ausbesserbaren Stiften (Tinte + Tintenkiller etc.) zu schreiben, denn dann könnte man ja im Nachhinein etwas ausbessern und gegen die Abinote klagen... Hätte man jemanden beim "Schummeln" erwischt, der wäre sofort vom Abitur ganz ausgeschlossen worden... egal ob er zu Guttenberg heißt und Politiker werden will oder nicht. Der wäre dann auch nicht mit einem "aber Sie wissen doch, jeder schummelt doch mal" durchgekommen...

    Ich persönlich bin recht froh, dass Guttenberg zurückgetreten ist, denn er ist mir nicht sympathisch (schon vor der Plagiatsaffäre). Ich mag Selbstdarsteller einfach nicht. Und seine Frau ist mir auch entschieden zu selbstverliebt - die Artikel, die manche "Frauenzeitschriften" über ihre ach so "stilsicheren" Designerklamotten schrieben, die die Dame bei ihrem Afghanistan-"Ausflug" getragen hat, kann ich mir echt schenken. Wäre ich dort Soldatin, ich glaube, mir wäre schlecht geworden vor so viel "Anteilnahme". Die Frau ist nicht die Queen und nicht die First Lady - sondern Politikergattin. Meine Mum geht ja auch nicht auf Geschäftsreisen meines Pas mit, nur weil sie grade meint, das wäre wichtig...

    • Es gibt eben Versuche, gegen einen BetrugsVERSUCH anzugehen.

    • Man merkt, dass du keine Ahnung von überhaupt irgendwas hast. Bezogen auf deinen Satz - "Guttenbergs Kritikern Neid unterstellen" - kann ich nur sagen: Genau so ist es eben! Wenn es mal jemanden gibt, der Erfolg unter den Bürgern hat und gerade der Gegenpartei angehört, dann muss da sofort irgendwas gefunden werden, damit man ihn vergraulen kann. Was da abging, war einfach nur reines Mobbing! Die einzigen Selbstdarsteller, die in der Politik zu finden sind, sind bei den Linken und Grünen. Außerdem: Du glaubst doch nicht allen Ernstes, deine Mutter mit der Frau des (ehemaligen) Verteidigungsministers vergleichen zu können. Außerdem kann sie nichts dafür, wenn Klatschzeitschriften darüber schreiben, was sie beim Besuch in Afghanistan an hat. Das ist allein ihre Sache. Aber was soll man jemanden wie dir schon sagen. Jemand der diese Zeitschriften liest und darauf aufgebaut seine Meinung über jemand anderen bildet.

    • Dai Mudder ist so blöd, bei der schreibt net mal der Guttenberg ab!

    • "Was da abging, war einfach nur reines Mobbing!" <-- da kann man auch nicht mehr viel helfen. Deine Mutter ist so blöd, sie sitzt neben dem Fernseher und glotzt die Couch an.

  • wenn man so Guttenbergs Doktorarbeit liest, vergeht einem das Lachen. Irgendwann ist es so deprimierend, dass man es gar nicht mehr ernst nehmen kann.

    Hoffentlich sind die teuren Rechtsanwälte, die er aufgefahren hat, genauso schlecht wie er - dann könnte auch mal die Gerechtigkeit siegen und nicht immer die Dreistigkeit, alles anzufechten und zu verschleppen und sich aufgrund von Rechtslücken herauszuwinden wollen.

    Wenn es einen Gott gibt, dann bitte, bitte, bitte soll er dieses Mal für eine grundlegende Gerechtigkeit sorgen und mal walten und schalten - und wenn danach die CSU, die Guttenberg auch noch toll findet, irgendeine Wahl gewinnen sollte, dann werde ich Atheist und nur noch Protestparteien.

    • Gott ist auch nicht käuflich, falls wir vom christlichen reden. Bei den alten Römern und Griechen war das anders. Kannst es ja mal versuchen: "beim Jupiter!". "Himmelherrgottsakrament", oft genug gesprochen, soll auch der Frustverminderung dienlich sein. Aus einer Protestpartei wie den Grünen, bei denen es ehemals hieß "jede Stimme für die ist eine verlorene Stimme", ist ja auch eine Partei mit Regierungsbeteiligung geworden. Kommt Zeit, kommt Wandel, oder kurz, damit es dem Gutti besser gefällt, um den sich hier so vieles dreht: "Tempora mutantur". Hauptsache, überhaupt wählen. Auf einem Wahlzettel gab es ganz unten zwei kleine Parteien: a) die Renterpartei und b) die Rentnerinnen und Rentnerpartei. Tatsächlich. Gleich zwei alternativ zur Auswahl.

  • dfh

    • Oh, tut mir leid - war nur ein Test, ob ich ohne Anmeldung posten kann. Es funktioniert! :)

      Also, hier meine Ansicht: Zum einen steckt in diesem Plagiat ja doch eine ganze Menge Arbeit drin - all dieses "Vertuschen" ist doch auch schon was wert, oder nicht?! Kein Doktortitel, zugegeben, aber so ein Micro-Dr-Titel vielleicht ja schon. Kleiner Scherz. Nein, mal ganz ehrlich: Mich wundert es kaum, dass so ein Guttenberg eine solche Arbeit abliefert, weil ich leider annehme, dass so etwas recht häufig passiert, gerade, wenn der Titel nur ein "Mittel zum Zweck" ist... oder ein Accessoire, das sich fein macht beim Gala-Dinner. Mit Doktorarbeiten wird viel Unschönes betrieben - mal ist die Doktorarbeit zwar kein Plagiat und inhaltlich sehr wertvoll, davor musste die Doktorantin aber mit dem Prof ins Bettchen, um überhaupt eine schreiben zu dürfen. Andere Doktoranwärter beauftragen wegen zeitlicher Überlastung gleich eine Agentur, die die Arbeit dann für einen schreibt... Verzeihung, ich meinte, "einen Vorschlag unterbreitet". Ob Mr. Guttenberg ein fähiger Politiker ist/war? Wow, auch das mag ich nicht zu beurteilen. Ich sitze nicht dabei, wenn alle Argumente, alle verfügbaren Fakten auf dem Tisch liegen und eine gewichtiger Entscheidung von großer politischer Tragweite zu fällen ist. Ich kenne die Prozesse der Politik nicht gut genug und käme mir anmaßend vor, hier ein Urteil zu fällen.

      Ich finde einfach, dass eine wissenschaftliche Arbeit mehr ist als ein Doktor-Titel im Lichte vieler Karrieristen - mehr als ein Ad-On in der Vita. Eine Doktorarbeit sollte m.E. eine ernsthafte Auseinanandersetzung mit einem Thema sein, zum eigenen Erkenntisfortschritt und dem der Leser. Eine solche Arbeit ist im Idealfall ein wertvoller Beitrag für unsere Gesellschaft , für die Wissenschaftsgemeinde. Aber so wird das ja schon lange nicht mehr gesehen von großen Teilen der Gesellschaft. Dort ist es ein Karrieresprungbrett oder gar eine Karrierenotwendigkeit. Doch nicht als Wissenschaftler, sondern für irgendein anderes Tätigkeitsfeld, für das man den Doktor-Titel eigentlich nicht braucht oder brauchen sollte. Titel- und Zertifikateidealisierung sowie Lebenslaufperfektionismus stehen für mich dahinter. Guttenberg ist dabei für mich ebenso "Opfer" (soweit das Wort hier überhaupt angemessen ist) dieser Strömung wie sein Doktorvater und alle anderen Dissertanten, die noch so entlarvt werden mögen. Symptome eines kränklichen Systems. Vielleicht ändert Guttenbergs Abgang ja einiges an diesem Wahnwitz und manch' ein "Doktor-Karrierebaustein" wird doch zwecks aufrichtigem Zeit- und Interessemangel einfach mal sein gelassen. So irgendwie denke ich darüber.

    • Dafür, dass du es "anmaßend" findest ein Urteil zu fällen, hast du sehr viel zu sagen. Du hast damit ein Urteil gefällt. Aber ja gut, das ist ja schließlich dein gutes Recht.

  • Wenn das ein "super Job" sein soll, dann kann ich auch Wirtschafts- und Verteidigungsminister werden: - bei Opel ein Hin und Her veranstaltet, bei dem nichts herauskam ausser heiße Luft und Selbstdarstellung - bei der Kundus-Affäre ebenfalls ein Hin und Her veranstaltet: zuerst war der Militärschlag "militärisch" angemessen, dann später war er nicht militärisch angemessen - bei der Kundus-Affäre hatte er es angeblich nicht einmal geschafft, dass sein "Laden" ihm die entsprechenden Informationen vorgelegt hat. Ausgerechnet bei einer so heiklen Angelegenheit!!! Alle anderen waren besser informiert dank Presse!!! - bei der Gorch Fock Affäre war zunächst der Kapitän solange die Untersuchung läuft im Amt zu lassen, dann aber kurze Zeit später natürlich nicht mehr, weil ja eine Untersuchung läuft - bei der Doktorarbeit war zunächst die Kritik "abstrus", dann nicht mehr abstrus. Langsam aber sicher gab es Eingeständnisse von Fehlern in Fussnoten, dann gravierende Fehler, dann war die ganze Doktorarbeit selbst für Guttenberg völlig unhaltbar - die Bundeswehr-"Reform" stand lediglich auf Papier - das kann jeder. Die eingentlichen Probleme der Umsetzung wurden aber nicht gelöst und es wurde auch nicht einmal das Hauptziel angegangen: Einsparungen zu erreichen. Nein, sogar das Gegenteil, Mehrkosten in dreistelliger Millionenhöhe standen plötzlich im Raum. Und von der Verfassungstreue ganz zu schweigen: einfach mal die Verfassungsregelungen "aussetzen"? Dafür sollte gerade ein Minister in seinem Ressort sich nicht hergeben für Verfassungsverstößte, im Gegenteil.

  • zG ist KEIN VERDIENTER MANN, nie gewesen und nicht geworden

    Wer anderes behauptet: nennt seine "Leistungen"

  • Ich finde es nicht gut, wie hier ein verdienter Mann fertig gemacht werden soll, der nachweislich einen super Job gemacht hat. Nur weil er ein paar Fußnoten vergessen hat, wird er für eine unmenschliche Treibjagd freigegeben. Schämt euch!

    • meinst du NaplaOperator?

    • Sie brauchen nur 5 Minuten zu investieren und Sie sehen, dass er keine Fußnoten "vergessen" hat. Warum tun Sie und viele andere das nicht? Das finde ich die spannendste Frage bei der ganzen Diskussion.

    • Eventuell weil das ganze presussische Gesellschaftsmodell auf der anhimmelung von Uebermenschen aufgebaut ist ? Ein starker Gockel vorneweg und alles gackert hinterher. So gesehen könnten diese 5 investierten Minuten ein ganzes Gesellschaftsmodell an die Wand fahren ..

    • Wo/Wann hat er denn einen guten Job gemacht?

      Er hat bei der Kundus-Affäre Köpfe rollen lassen, Informationen seien ihm "vorenthalten" worden... das ich nicht lache!

      Punkt 2: Bei der Gorch-Fock-Affäre hat er den Kapitän gefeuert, der nun nach einer richtigen Untersuchung vollkommen rehabilitiert ist! Das alles ohne Rücksprache mit Kollegen/Wehrdienstbeauftragtem oder sonst wem!

      Punkt 3: Er hat seine Doktorarbeit offensichtlich systematisch gefälscht, als dies rauskam hat er das ganze Volk belogen, von wegen unbeabsichtligte Nachlässigkeiten usw. Das ist eine glatte Lüge! Wer das immernoch nicht sieht, läuft nur einem "beliebten Politiker" blind hinterher.

  • Keine Laufzeitverlängerung für Stefan MAPPUS

    http://www.facebook.com/pages/Mappus-mu%C3%9F-weg/148571925158895

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