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Herausragende Quellen

Allein die auf dieser Seite vorgestellten herausragenden Quellen steuern rd. 40% des Textteiles der untersuchten Arbeit bei. (Vergrößerung)
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It's not implausible to write a 75-page paper in two days. It's just miserable. I don't need much sleep, and when I get cranking, I can churn out four or five pages an hour. First I lay out the sections of an assignment — introduction, problem statement, methodology, literature review, findings, conclusion — whatever the instructions call for. Then I start Googling.

Ed Dante: The Shadow Scholar




Plagiate von Quellen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags.
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Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages - Acht bislang unveröffentlichte Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages wurden in der Arbeit plagiiert. Nach aktuellem Auswertungsstand rd. 12% der Textzeilen der untersuchten Arbeit aus diesen Quellen. Die Plagiate finden sich auf über 75 Seiten der untersuchten Arbeit verstreut.



Plagiate von Volkmann-Schluck 2001
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Volkmann-Schluck 2001 - Dieses Arbeitspapier von Sonja Volkmann-Schluck, angefertigt auf Basis ihrer Diplomarbeit aus dem Wintersemester 2000/2001 an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wurde zerlegt und über weite Textpassagen in die Arbeit des Verfasser eingearbeitet. Eine Auswilderung, die nach aktuellem Auswertungsstand beachtliche 8% der Textzeilen der untersuchten Arbeit ausmacht. Die Plagiate finden sich über 56 Seiten der untersuchten Arbeit verstreut.



Plagiate von Bundeszentrale für politische Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung - Plagiate aus Publikationen der Bundeszentrale für politische Bildung. Für eine Dissertationsschrift eine durchaus ungewöhnliche Quelle.





Plagiate aus Tages- und Wochenpresse
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Tages- und Wochenpresse - Ebenfalls ungewöhnlich für eine Dissertation - Plagiate aus der Tages- und Wochenpresse, von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Neue Zürcher Zeitung bis DIE WELT und DIE ZEIT. Darunter auch der Artikel von Barbara Zehnpfennig, dessen Plagiat die ersten Absätze der Einleitung der untersuchten Arbeit beisteuert sowie weitere Teile des Anfangs- und Schlußteils.



Plagiate von CRS Annotated Constitution 1992.
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Wissenschaftliche Dienste des US Congress - Über Seiten finden sich Übersetzungsplagiate aus einer Quelle der Congressional Research Services, der Wissenschaftlichen Dienste des US Congress.





Plagiate von Fuchs 2002.
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Deutscher Bundestag - Der Verfasser plagiiert aus der Einleitung einer Publikation des Referates Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages zum EU-Verfassungskonvent - und schlachtet diese nahezu vollständig aus.





Plagiate aus den Publikationen politischer Stiftungen.
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Politische Stiftungen - Ebenfalls auffällig sind die Plagiate aus Publikationen der CDU-nahen Konrad-Adenauer- und der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung.




Plagiate aus Reden und Vorträgen.
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Reden und Vorträge - Auch aus Reden und Vorträgen bediente sich der Verfasser intensiv, so beim Botschafter der Europäischen Union in den USA, Günter Burghardt, beim Präsidenten des Bundesgerichtshofs, Prof. Dr. Günter Hirsch, sowie aus einer Festrede beim Staatsakt zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Bundesverfassungsgerichts von Prof. Dr. Gerhard Casper.



Plagiate von Häberle 2006.
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Häberle 2006 - Der Verfasser der Arbeit plagiiert seinen Doktorvater - er übernimmt dessen Quellenangaben und fingiert so die eigene Teilnahme am wissenschaftlichen Diskurs. Nebeneffekt: der Verfasser steigert Umfang und Gewicht des eigenen Quellenverzeichnisses - Guttenbergs Gießkanne.



Plagiate aus Pernice 2001.
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Pernice 2001 - Textlich hingegen bedient sich der Verfasser bei einem tatsächlichen Schüler Häberles - streicht beim Abschreiben jedoch die Worte "meinem Lehrer" aus dem plagiierten Text.







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16 Kommentare

 
10.8.56.52nicht angemeldet
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  • Vor einiger Zeit war noch eine große Version der Visualisierung aller Plagiatsstellen zu finden (ich meine diese Abbildung hier: Thumb_animated.gif ). Leider sind nun nur noch die obigen Abbildungen ausgewählter Plagiatsstellen als große Abbildungen abrufbar - jedoch nicht die Gesamtabbildung. Könnte hier jemand die große Abbildung aller Plagiatsstellen wieder zugänglich machen?

    Vielen Dank :-)

  • Ich hätte mal gerne gewusst, wieviel Prozent der "Plagiate" in dem Quellenverzeichnis referenziert sind. Dass eine Doktorarbeit nicht zu 100% aus eigenen Überlegungen und Erkenntnissen besteht, ist für mich selbstverständlich. In aller Regel wird ja auf vorhandenem WIssen aufgebaut. Damit der geneigte Leser der Doktorarbeit den Gedankengängen und Überlegungen des Autors folgen kann, müssen also immer wieder andere Quellen eingeflochten werden und 'weiterverarbeitet' werden. Das ist in einer wissenschaftlichen Arbeit völlig normal. Viele Arbeiten basieren auf den Erkenntnissen Anderer. Als Ergebnis einer wissenschaftlichen Arbeit muss aber eine gewisse eigene "Forschungshöhe" erkennbar sein. Das ist für mich essentieller Bestandteil einer Doktorarbeit. Ansonsten ist die Arbeit nichts wert. Dabei spielt es keine Rolle, wieviel Prozent der Arbeit auf anderen Quellen basiert. Wie weit Minimal-Passagen als "Plagiat" eine Rolle spielen, ist für mich fraglich. Schließlich kennt jeder das geflügelte Wort des Götz von Berlichingen, denn es haben Viele in ihren Sprachgebrauch übernommen ohne darüber nachzudenken, von wem das Zitat stammt. Genauso ist es mit den Minimal-Passagen. Ich finde in jedem Text Passagen, die in anderenText enthalten sind - Hauptsache, die Passagen sind klein genug. Ab welcher Anzahl von zusammenhängenden Wörtern spricht den "Guttenplag" von "Plagiaten"?

    • Hi 78.43.85.59, eine tabellarische Übersicht der auf GuttenPlag erfassten Quellen findest du auf Guttenberg-2006/Quellen. Durch Klick auf den Spaltenkopf "Lit.-V." kannst du die Tabelle nach dieser Spalte sortieren, den Links zu den nichtreferenzierten Quellen folgen und die Zahlen errechnen, die dich interessieren.

  • Der Link hinter Deutscher Bundestag geht zu Kategorie:Fuchs_2002

    von User8
    • Ja. Hier ist nicht die Art-der-Quelle gemeint, sondern diese Veröffentlichung.

    • was ist denn das für eine Antwort? Die Frage ist vollkommen berechtigt.

    • Ja. Natürlich ist die Frage berechtigt. Darum habe ich sie ja auch beantwortet. Bei dieser Quelle ist es aber nicht wirklich relevant, wer die Einleitung geschrieben hat, sondern, wer die Quelle herausgegeben hat rsp. was sie einleitet. Auf dieser Seite versuchen wir ja primär, eine Einordnung der herausragenden Quellen zu leisten. Wer sich für Fundstellen und Verfasser interessiert, ist mit den entsprechenden Seiten mE hinreichend gut bedient.

  • Heisst das jetzt, dass die Beiträge des Wissenschaftlichen Dienstes bekannt sind?

  • Wurde eigentlich bedacht und überprüft, dass die Beiträge aus den Heften der Bundeszentrale der politischen Bildung nur Zusammenfassungen der jeweiligen Autoren sind, die natürlich andere Werke verfasst haben. Wenn Guttenberg gar nicht diese Hefte benutzt hat, sondern die anderen Werke und sie sogar im Literaturverzeichnis aufgeführt hat, sähe die Sache anders aus. Nur ein Gedanke.

    • Ich habe mir gerade die Titel in dieser Systematikstelle angeschaut. Es handelt sich wohl um sechs Werke. Vier davon sind im Literaturverzeichnis von Herrn zu Guttenberg angeführt, zwei nicht. Wenn Sie sich die jeweils zugeordneten Textnachweise anschauen, dann besteht aus meiner Sicht kaum ein Zweifel, dass es sich hier um die direkten Plagiatsquellen handelt. Ihre Aussage, dass es sich hier nur um "Zusammenfassungen [...] andere[r] Werke" derselben Autoren handelt, müssten Sie durch einen Hinweis auf diese Quellen untermauern. So zeugt er eigentlich nur davon, dass Sie sich die Titel selbst nicht angeschaut haben.

    • Dieser Gedanke müsste aber von G. verfolgt werden. Schon aus eigenem Interesse. Schließlich wollte er doch alles zur Aufklärung beitragen. Die Frist betrug doch wohl zwei Wochen.

  • Dieses Bild ist hervorragend! Hier wird noch einmal richtig deutlich, wie wenige "weisse Flecken" es in dieser Arbeit gibt.

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