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Plagiatsaffäre: 17. Mai 2011 - 20. Mai 2011

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20. Mai 2011

  • Deutsches Ärzteblatt: Plagiate in der Wissenschaft: Weitgehend totgeschwiegen (Vera Zylka-Menhorn, Birgit Hibbeler, Thomas Gerst) – "Befragung des Deutschen Ärzteblattes zur Häufigkeit von Plagiaten an den medizinischen Fakultäten. Gespräch mit der Plagiatforscherin Debora Weber-Wulff. Die Rolle von wissenschaftlichen Beratern ('Ghostwriting') [...] Die universitäre Betreuung Promovierender ist defizitär" (Deutsches Ärzteblatt 108, Heft 20, 20. Mai 2011, S. A1108-A1112 (PDF der Druckfassung).
  • Germania Online Russland: Степень недоверия "Стремление уличить политиков в научном мошенничестве напоминает небольшую революцию: за несколько месяцев во всемирной паутине появились сразу несколько порталов, где сегодня проверяют диссертации более 200 кандидатов наук. Основной костяк сотрудников сайтов Guttenplag-Wiki, PlagiPedi и VroniPlag Wiki составляют преподаватели вузов, аспиранты и студенты. То есть люди, лично заинтересованные в том, чтобы Германия в один прекрасный день не скатилась до продажи дипломов в подземных переходах."
  • Hamburger Abendblatt: Das Internet und seine Schwarmintelligenz (Wolfgang Hoffmann-Riem) "ohne die Plattform GuttenPlag Wiki wäre Freiherr zu Guttenberg noch Minister und politischer Hoffnungsträger für viele. Aufgedeckt hat sein doppeltes Spiel mit der Wahrheit ein einzelner Wissenschaftler; das Ausmaß der Täuschungen aber ist erst durch das Recherchieren (die netzbasierte Kollaboration) von Hunderten durchschaubar geworden. [...] Wer Guttenbergs Charme und Chuzpe erlegen war, wird vielleicht geneigt sein, ihn als Verfolgten von Plagiatsjägern zu heroisieren. Diejenigen, die sich an der Aufdeckung der Täuschung beteiligt haben, werden schon als moderne Blockwarte stigmatisiert. Blockwarte haben privates Verhalten etwa von Nachbarn denunziert. Ist die Aufklärung einer gravierenden Täuschung durch einen die Öffentlichkeit stets virtuos nutzenden, sie aber jetzt irreführenden prominenten Politiker auch nur ansatzweise damit vergleichbar? Darf vor dem Hintergrund des aufgedeckten Bluffs nicht auch gefragt werden, ob hier vielleicht ein Muster sichtbar geworden ist, das auch anderes Handeln des Ministers prägte?"
  • jetzt.de / Süddeutsche Zeitung: Gehört Schummeln zum Studium? (pierre-jarawan) "Der Soziologe Sebastian Sattler beschreibt in seiner Abschlussarbeit Fakten und Gründe rund um das Thema »Plagiate in Hausarbeiten«. Seine Zahlen sind mindestens bedenklich."
  • Journal Frankfurt: Plagiats-Professorin hat gekündigt "Die Professorin der Fachhochschule, die einen auf »zu Guttenberg« gemacht hat, hat gekündigt. Für die Fachhochschule ist der Plagiatsfall somit abgeschlossen. Von weiteren Untersuchung wird abgesehen."
  • Nordkurier: Gutachter sind auf Plagiate aufmerksam geworden "Durch die Plagiatsvorwürfe gegen prominente Politiker wie Karl Theodor zu Guttenberg oder Silvana Koch-Mehrin ist wissenschaftliches Fehlverhalten plötzlich in aller Munde."
  • OPINIO: Mein neur Beruf - PLAGIATOR (Roberto Bianco) "Zuerst wird der Fall Guttenberg bekannt. Ein Kandidat der CSU, der es immerhin bis zum Minister gebracht hat. Die Universität Bayreuth bescheinigt ihm systematische Täuschung bei der Doktorarbeit. [...] Brauche ich dazu einen Doktortitel? NEIN. Für die Mehrheit der Berufe benötige ich in Deutschland KEINEN Doktortitel. Für den Eintritt in eine Partei auch nicht. Um mich ins Parlament wählen zu lassen muss ich auch kein Doktor sein. Was soll das Gehabe eigentlich?"
  • scharf links: Theodor Baron zu Guttenberg war nur der Anfang (Monika Dumont) "Wie gut dass es das Internet gibt, so können wir nachforschen, wer seine Doktorarbeit selber geschrieben hat und daran selbstständig gearbeitet. [...] Es ist nicht nur ein Betrug, sondern auch eine Diffamierung der ehrlich erarbeiteten Doktorarbeiten."
  • Spiegel Online: Doktortitel gegen Geld: "Wir legalisieren das!" (Das Interview führte Christoph Titz) "Ein gekaufter Titel von einer staatlichen Hochschule, geht das? Martin Köttering, Präsident der Hamburger Kunsthochschule, meint ja - wenn Bürgermeister Scholz auch gleich einen Titel kauft. Doktor "des Geldes wegen" heißt der schräge Hut, der unernst auf ernste Sorgen hinweist."
  • VDI nachrichten: Clever kopieren kann die Karriere fördern (Henning Zander) "Wenn 'clever' bedeutet, dass es nicht auffliegt, dann sicher nicht“, sagt Petra Wüst, Coach und Trainerin für Karrierefragen aus Basel. 'Lügen und Schummeleien fliegen langfristig immer auf und werden publik – wie wir am Fall zu Guttenberg gesehen haben.' An diesem Beispiel des ehemaligen Verteidigungsministers habe man gesehen, wie groß der persönliche Imageschaden sein könne – ein Risiko, das sich nicht lohne. [...] Letztendlich hätte Herr zu Guttenberg so viel abschreiben können, wie er möchte. Wenn er alles nach den Vorschriften deklariert hätte, hätte nie jemand von einem Plagiat gesprochen', sagt Vogel. Vielleicht wäre die Doktorarbeit nicht so originell geworden. Doch für den Doktortitel hätte es womöglich doch gereicht."




19. Mai 2011

  • Bayerischer Rundfunk Bayern2: GuttenPlag Wiki & Co. - Wer sind die Plagiatsjäger im Internet? "Karl-Theodor zu Guttenbergs Rücktritt war auch auf ihre Arbeit zurückzuführen: Die anonymen Mitarbeiter der Internetseite GuttenPlag haben gezeigt, wie viele Seiten in seiner Doktorarbeit als Plagiat gelten müssen. Was treibt die Jäger eigentlich an, die sich immer mehr Doktorarbeiten vornehmen?" Audio
  • Münsterländische Volkszeitung: Münsteraner im Visier der Plagiatsjäger (Karin Völker) "Die Täuschungsversuche bei Promotionen und schärfen auch die Wachsamkeit an den Hochschulen. „Das Rektorat der Universität Münster hat den Fakultäten und Fachbereichen nun ausdrücklich die Nutzung einer Software ans Herz gelegt, mit der Plagiate in Dissertationen aufgespürt werden können."
  • WELT ONLINE: Tränen und Frischkäse (Merlin Scholz) "Eine große Kunst ist es allerdings, virtuelle Schwärme in die Realität zu transportieren, um die (vermeintlich) gemeinsame Sache auch "in echt" voranzutreiben. Dass das funktionieren kann, zeigen die Proteste im Nahen Osten. Ohne Twitter, Facebook und Youtube wären wohl keine Massen auf die Straßen und Plätze gegangen. Dass das Ganze aber auch in die Hose gehen kann, haben die Demos für den gescheiterten Minister Karl-Theodor zu Guttenberg dokumentiert. Mehr als einer halben Million Gefällt-mir-Klicker standen ein paar einsame Guttenberg-Jünger bei den angemeldeten Kundgebungen gegenüber."
  • Youtube.com: Prof. Dr. Thomas Simeon (HTW Berlin) über Plagiatsskandale, Handhabungen und Konsequenzen – Prof. Dr. Thomas Simeon berichtet über Plagiatsvorwürfe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Das Video stammt aus dem Kurs "Kommunikationssoziologie" vom 19. Mai 2011. Simeon berichtet vor Studenten über einen Plagiatsfall an der HTW, in dem ein Professor einen Text aus der Studienarbeit eines Studenten plagiierte und nur mit einer Rüge bedacht wurde. ‘Es gibt ja auch berühmte Plagiatsjägerinnen, hier, an dieser Hochschule, die haben über alle anderen Plagiate erzählt, aber nicht darüber.’ Simeon berichtet über die Androhung eines Disziplinarverfahrens von Seiten der HTW, wenn er mit dem Vorgang an die Öffentlichkeit gehe. Er verweist auf einen Chat-Auszug zu der Sendung Frontal21 (Aus Komma ist Semikolon geworden): Darin sollte die Dekanin Weber-Wulff sich dazu äußern, dass die Uni den Plagiatsfall nicht öffentlich gemacht hat. Simeon spricht auch über Wissenschaftsfreiheit und Öffentlichkeit, Betrug (auch wenn der Plagiator sich nur ideelle Vorteile verschaffe) und Strafvereitelung im Amt. Abschließend sagt er zu den Studenten: ‘Sie können das sozusagen, ich weiß nicht, bei You Tube ins Netz stellen.’ Siehe hierzu eine Stellungnahme von Prof. Weber-Wulff: WiseWoman/HTW-Fall (kr)




18. Mai 2011

  • CIO: Social Media schafft neue Spielregeln (Hartmut Lüerßen) "Denn nicht nur die Reaktionszeit schrumpft, wie sich am Beispiel der Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg gut nachvollziehen lässt. Erstens: Wenn eine Resonanz erzeugt ist, ist es schwer gegenzusteuern. Unternehmen benötigen klare Vorgehensweisen für die Krisenkommunikation in verschiedenen Konstellationen und Phasen. In einer Frühphase kann es sehr sinnvoll sein, den Kontakt zu suchen und das Problem im direkten Dialog zu klären. Die Taktik abstreiten und rausreden wurde im Fall Karl-Theodor zu Guttenberg aufgedeckt und bestraft. Zweitens: Die Resonanzgeschwindigkeit wird oft unterschätzt. Innerhalb von wenigen Tagen haben sicherlich hunderte, wenn nicht Tausende auf die Suche nach kopierten Textstellen gemacht und diese im Wiki Guttenplag veröffentlicht."
  • Deutschlandfunk: Plagiatsvorwurf gegen Professorin (Tobias Lübben) „Seit den Plagiatsvorwürfen gegen Karl Theodor zu Guttenberg reißen neue Fälle nicht ab. Nun ist eine Frankfurter Professorin an der Fachhochschule betroffen. Der Doktortitel wurde ihr nach Prüfung bereits aberkannt.“
  • FOCUS ONLINE: Plagiate ohne Ende - Die unehrliche Gesellschaft (Mark T. Fliegauf) "Plagiate, Possen, Preisrückgaben – Zunehmender Leiistungsdruck und gesteigerter Ehrgeiz lassen die Frage aufkommen: Hat Ehrlichkeit als Tugend ausgedient? Transparente Intransparenz – damit beglückt uns Jorgo Chatzimarkakis. Denn der FDP-Abgeordnete im Europaparlament hat auf seiner Homepage transparent gemacht, dass Zitate in seiner Dissertation bisweilen dem gegenteiligen Kriterium unterliegen, weil sie »im Fließtext, nicht eingerückt und ohne Anführungszeichen, ausgewiesen durch Fußnote« eingefügt wurden. Sprich: Plagiat – wenngleich der minder schweren Sorte."
  • Hamburger Abendblatt: Wer abschreibt, der blendet und heuchelt (Stefan Weber) "Was ist so schlimm an einer Handvoll plagiierter Dissertationen, wenn in Deutschland jährlich rund 25 000 eingereicht werden? Und was ist eigentlich so schlimm an einem Plagiator, wenn er seinen Job gut macht, eloquent ist, gut aussieht und Menschen führen kann? Jeder Mensch macht doch mal Fehler, und es ist eigentlich nichts anderes als Beckmesserei, wenn man genüsslich die Fehler des anderen auflistet. Oder? Dies sind die Fragen, die derzeit in der Plagiatsdebatte gerne gestellt werden. Ich möchte sie um einige weitere ergänzen. Möchten Sie - angenommen, Sie sind ernsthaft erkrankt - von einem promovierten Mediziner behandelt werden, der sich seinen Doktortitel erschlichen hat? Oder möchten Sie, dass Ihr Kind im Bundeswehr-Einsatz unter einem Verteidigungsminister ist, der sich selbst eine 'chaotische Arbeitsweise' attestiert und zugibt, den 'Überblick verloren zu haben'? Und möchten Sie, dass Plagiatoren über die Zukunft Ihres Landes - also Ihre eigene Zukunft, etwa als Rentner, oder die Zukunft Ihrer Kinder - entscheiden?"
  • Main Post: Echte Freundschaften sind unbezahlbar "Mitglieder der Jungen Union... vermissen zu Guttenberg schmerzlich (...) Schmidt mag nicht an Guttenbergs Glaubwürdigkeit zweifeln: 'Die Arbeit als Politiker war wirklich gut.' Stefan Böhm vermutet, dass der einst beliebteste Politiker Deutschlands einfach zu gut für die Politik gewesen sei. 'Er hatte zu viele Neider.' Und auch das verbinde die JU-ler: Die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr Guttenbergs in die Politik."
  • KULTURTECHNO: Zwei bizarre Copy-Right Fälle (Johannes Kreidler] "Und hier noch ein Fall von Pixelkunst, die grafische Aufbereitung des GuttenPlag: Danach folgt die Grafik der einzelnen Plagiate von Guttenberg
  • Lajme, Albanien: Gjahtarët e kopjeve në internet "Një rol të rëndësishëm për këtë zbulim kanë luajtur të ashtuquajturit gjahtarët e plagjiaturave në internet. Në platformat e internetit si 'Plagipedi', 'GuttenPlag' apo 'VroniPlag' ata kanë bashkuara forcat që të hetojnë së bashku doktoraturat e njerëzve publikë."
  • radio eins (rbb): Wer oder was treibt die Plagiatsjäger? "Sie haben die Plagiate von Karl-Theodor zu Guttenberg, Silvana Koch-Mehrin und Edmund Stoibers Tochter Veronica aufgedeckt. Nun bringen sie offenbar auch den FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis zu Fall: Internetfahnder, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, falsche Doktoren zu enttarnen. Eine von Ihnen ist die Berliner Informatik -Professorin Debora Weber-Wulff..." mp3 download
  • ZEIT ONLINE: Der weite Weg zum Doktor (Wiebke Brüggemann) "Von Einzelfällen abgesehen, hat jeder, der einen Doktortitel trägt, einen langen und steinigen Weg hinter sich. Hoffentlich schaden die aktuellen Skandale der öffentlichen Anerkennung des akademischen Grades nicht. Der Respekt für die Arbeit, die hinter dem Titel steckt, sollte gewahrt bleiben, damit die Würde des Doktortitels keinen Schaden nimmt."




17. Mai 2011

  • Bayerischer Rundfunk: "Keine Disziplin unter Generalverdacht stellen" (Godehard Ruppert, Präsident der Universität Bayern im Interview) "Die Plagiats-Affären um zu Guttenberg und Saß treibt die bayerischen Universitäten weiterhin um. Godehard Ruppert, Präsident der Universität Bayern, äussert sich im Interview über Qualitätsstandards und ob Juristen besonders anfällig für Plaigiate sind."
  • CARTA: Bissinger:Warum Journalisten auch als "Täter gefragt sein können "Nachbemerkung:
    Was wir gerade in der Causa Guttenberg bewundern durften, die friedliche Kooperation, ja, sogar die Zusammenarbeit zwischen Print und Internet könnte als Muster für die Zukunft taugen. Da traten erstmals wie in guten alten Zeiten SPIEGEL und Stern auf der einen und BILD und Welt auf der anderen Seite gegeneinander an. In bester „Täter“-Manier. Und das Internet führte mit seiner ausgereiften Suchmaschinentechnik exemplarisch das ganze Ausmaß des Täuschungsmanövers vor. Wenn das nicht Mut macht."
  • Deutschlandfunk: „Plagiate sind ansteckend“ (Sebastian Sattler im Gespräch mit Sandra Pfister) Der Soziologe Sebastian Sattler untersuchte Hausarbeiten auf Betrugsfälle: „Wenn Studenten merken, dass in ihrem Umfeld mit Erfolg plagiiert wird, steigert das auch ihre Bereitschaft, selber abzuschreiben.“ - MP3.
  • taz.de: Ist der Dr. wieder was wert? "Dabei gebe es eine Reihe von Neidern, die Andeutungen machen, meint Debora Weber-Wulff. Die Professorin für Medieninformatik beschäftigt sich mit Plagiaten in der Wissenschaft: "Zur Zeit gibt es eine Flut von Hinweisen auf Doktorarbeiten von Managern. Gerade in der Wirtschaft wird sehr viel Wert auf Titel gegeben und Manager sind noch stärker in Versuchung zu schummeln als Politiker." "
  • ZDF Frontal21: (Vorankündigung der Sendung um 21 Uhr) Dreiste Täuscher, lasche Prüfer - Doktortitel leicht gemacht "Erst Karl-Theodor zu Guttenberg, jetzt Silvana Koch-Mehrin - die Plagiatsjäger im Internet entlarven mehr und mehr Copy-&-Paste-Arbeiten deutscher Politiker. Die sind danach ihren Doktortitel los und blossgestellt. Doch die Mängel im akademischen System bleiben" Frontal21 über Versäumnisse an deutschen Universitäten. Im anschliessenden Frontal21-Chat von 21.45 Uhr bis 22.30 Uhr kann mit Mitwirkenden des GuttenPlag Wiki und des VroniPlag Wiki gechattet werden.
  • ZDF Frontal21-Interview: Aus Komma ist Semikolon geworden ZDF Mediathek (Kay Meseberg) "Professor Debora Weber-Wulff erklärt im Frontal21-Interview, wie die Online-Fahndung nach Plagiaten funktioniert und die Prüfer anonymen Hinweisen nachgehen. Die Plagiats-Expertin versteht zudem nicht, warum Politiker wie Karl-Theodor zu Guttenberg, Silvana Koch-Mehrin und andere "einen Doktor-Titel nötig gehabt haben". Das Streben nach mehr Sozialprestige durch die Doktorwürde findet sie "affig""
  • zeitong.de: Guttenberg-Ermittlungen dauern angeblich noch Wochen "So werde die umstrittene juristische Dissertation Guttenbergs, in der dieser etliche Fremdtexte zitiert haben soll, ohne dies kenntlich zu machen, von den Ermittlern genauestens untersucht und auf nicht erwähnte Quellen überprüft."
  • Znam Li, Russland: Ловци на плагиати плъзнаха в интернет "В разкриването на измамите в интернет съвсем целенасочено участват „ловци на плагиати". Те са се обединили в сайтоветеPlagiPedi, GuttenPlag илиVroniPlag."


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