Wikia

GuttenPlag Wiki

Pressespiegel

Kommentare559
4.221Seiten in
diesem Wiki


Letzte Einträge Bearbeiten

Die folgenden Presseartikel berichten über das GuttenPlag Wiki oder über die "Plagiatsaffäre Guttenberg". (Es werden die letzten zwanzig Artikel angezeigt, vorherige sind über den Link "Ältere Einträge ansehen" am Ende der Liste erreichbar.)

Neuen Pressespiegel-Eintrag anlegen

Pressespiegel Wolke
  • Carta: [ Von Plagiaten und dem Fortschritt der Erkenntnis] (Anatol Stefanowitsch) - "Statt die Plagiatsucher von Guttenplag und Co. für ihre Verdienste zu würdigen, sind einige renommierte Wissenschaftler anscheinend bestrebt, deren Arbeit zu diskreditieren und den Begriff des Plagiats umzudeuten. Wem nützt es?" (vom 16 Juni 2012) (bearbeiten)
  • sueddeutsche.de: [ Unwürdiges Spektakel] (Wolfgang Frühwald, Gerhart von Graevenitz, Ludger Honnefleder, Reimar Lüst, Christoph Markschies, Ernst Theodor Rietschel, Ernst-Ludwig Winnacker, Rüdiger Wolfrum) - "Guttenplag und kein Ende: Immer neue Plagiatsvorwürfe gegen Inhaber von Doktortiteln haben ein Klima des Verdachts und der Bedrohung erzeugt. Das macht eine Klarstellung durch die Wissenschaft selbst notwendig." (vom 14 Juni 2012) (bearbeiten)
  • WELT ONLINE: [ Plagiatsjäger planen "investigatives Crowdsourcing"] (Manuel Bewarder) - "Der GuttenPlag-Gründer und ein Journalist arbeiten an einer neuen Recherche-Plattform. Was mit dem Entlarven von Plagiaten begann, soll "Werkzeug der Gesellschaft im Bemühen um Aufklärung" werden." (vom 11 Juni 2012) (bearbeiten)
  • Süddeutsche.de: [ Plagiatsaffäre: Neue Regeln für Promotionen in Bayern] (Martina Scherf) - "Eidesstattliche Erklärung statt Ehrenwort: Als Konsequenz aus der Plagiatsaffäre um den ehemaligen Verteidigungsminister zu Guttenberg wollen die bayerischen Universitäten ihre Promotionsordnungen ändern. Wer lügt, wird bestraft." (vom 1 Februar 2012) (bearbeiten)
  • WELT ONLINE: [ Guttenberg-Enthüller geißelt die Rechtswissenschaft] (Manuel Bewarder) - "Ein Jahr nach Bekanntwerden der Plagiate in Karl-Theodor zu Guttenbergs Doktorarbeit zieht der Entdecker der Übernahmen ein Fazit zur Affäre und meldet sich damit erstmals umfassend zu Wort." (vom 26 Januar 2012) (bearbeiten)
  • ZDF heute: [ Goodbye Guttenberg. Schlusspunkt einer Fehler-Serie. Kommentar] (Ulrich Berls) - "Politiker-Skandale werden häufig größer als sie ihrer Substanz nach sind, weil die handelnden Personen oft nicht wahrhaben wollen, was da auf sie zurollen könnte. Guttenberg wusste doch, dass seine Doktorarbeit keiner Prüfung standhalten würde. Warum hat er damals nicht innerhalb von 24 Stunden zugegeben, schlampig gearbeitet zu haben, von blindem Ehrgeiz getrieben gewesen zu sein?" (vom 20 Januar 2012) (bearbeiten)
  • Cicero: [ Karasek über Guttenberg. „Eher vier minus als Summa cum laude“] (Hellmuth Karasek) - "14 bekannte Juroren küren im neuen Cicero in sieben unterschiedlichen Kategorien ihre Auf- und Absteiger des Jahres. Der Autor und Kritiker Hellmuth Karasek nominiert den gelernten Altphilologen Karl Theodor zu Guttenberg zum Absteiger/Kultur 2011" (vom 4 Januar 2012) (bearbeiten)
  • ZEIT ONLINE: [ Jahresrückblick. Unsere Internet-Top-Ten. GuttenPlag – Website des Jahres] (Khue Pham) - "Vor dem Auftauchen der Seite GuttenPlag im Februar war nicht ganz klar, was Schwarmintelligenz ist und was sie kann. Danach wussten es alle: Sie ist die Macht der vielen gegen den mächtigen Einzelnen. Die anonymen Freiwilligen von GuttenPlag durchkämmten die Dissertation des damaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg; sie markierten die Plagiatsstellen und bewiesen seinen Betrug. Der Schwarm aus dem Netz verteidigte die Werte der Wissenschaft. Er trug zum Rücktritt des Ministers bei und gewann sogar einen Preis, den Grimme Online Award 2011." (vom 3 Januar 2012) (bearbeiten)
  • SPIEGEL ONLINE: [ Plagiatorenkämpfe 2011. Alles nur geklaut] (Irgendwie von Oliver Trenkamp) - "Der Jahresrückblickstext, den Sie gerade lesen, ist hingegen nur an einem Computer entstanden, ohne Disketten und ohne Mehrfachbelastung als Bundestagsabgeordneter und Familienvater. Ansonsten orientiert er sich in Arbeitsweise und Stringenz am prominenten Vorbild." (vom 19 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • WELT am SONNTAG: [ Karl-Theodor zu GuttenPlag] (Manuel Bewarder) - "Doch während Guttenberg wieder zurück auf die öffentliche Bühne strebt und nun die EU-Kommission zur Internetfreiheit berät, wollen viele Plagiatjäger eigentlich ihre Ruhe haben. So wie der Initiator von GuttenPlag, bekannt unter dem Pseudonym PlagDoc. Der Informatiker hätte ein bisschen berühmt werden können, wenn er seine Identität preisgegeben hätte. Doch der Doktorand sagt heute noch: Er wollte keinen Minister stürzen; es ging ihm, dem Uni-Dozenten, um die wissenschaftliche Redlichkeit." (vom 18 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • netzpolitik.org: [ Jahresrückblick 2011 – national] (Markus Beckedahl) - "Das Guttenplag-Wiki wird aufgesetzt und innerhalb weniger Tage geht die Zahl entdeckter Plagiate steil nach oben. In einem zuvor im deutschsprachigen Raum noch nie zu sehenden Wechselspiel zwischen Journalismus und Netz-Öffentlichkeit werden die Vorwürfe gegen zu Guttenberg so groß, dass dieser nach einem verpatzten Aussetzen-Wollen letztendlich zurücktreten muss." (vom 16 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Bayerischer Rundfunk - Bayerisches Fernsehen: [ Politik ohne Lametta. Warum Guttenberg nicht mehr gefragt ist] - "Seine Berufung zum Berater der EU-Kommission für Internet-Freiheit schlägt hohe Wellen. Aber wie sieht es in seiner Heimat, im fränkischen Guttenberg aus? Dort haben die Leute lange zu ihm gehalten. Dieser Tage jedoch stößt unser quer-Reporter Dominik von Glass auf Enttäuschung, Schweigen und den Wunsch nach 'normalen' Politikern ohne Glamour-Faktor." (vom 15 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Hamburger Abendblatt: [ Die Guttenberg-Geschichte ist grotesk] (Bernhard Pörkse) - "Aus einem gezielten Täuschungsmanöver soll ein Überlastungssymptom werden, aus dem Betrug die einfache Überforderung, aus dem bewussten Fake das hilflose Spiel mit leider irgendwie falsch einsortierten Disketten. Guttenberg möchte einfach nur furchtbar durcheinandergeraten sein. Sein so rasant promotetes Interviewbuch, das eigentlich den Skandal aus der Welt schaffen sollte, hat einen zweiten Skandal produziert, der in dem Umgang mit dem Skandal besteht. Seine haltlose Rechtfertigung hat die Empörung nur verstärkt." (vom 14 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • stern.de: [ Jahresrückblick 2011. Das Jahr des Schwarms] (Carsten Heidböhmer) - "Möglicherweise hätte er auch ohne GuttenPlag Wiki aufgeben müssen, aber der öffentliche Prozess hat den Rücktritt ohne Zweifel beschleunigt und verhindert, dass Guttenberg die Affäre aussitzt, so wie dies Politiker früher immer wieder gemacht haben. Es war der erste große Triumph der Netzgemeinde." (vom 13 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • DRadio Kultur: [ Mogelpeter im Dienste der EU (Audio)] (Michael Watzke) - "Wenn Karl-Theodor zu Guttenberg wirklich daran liegt, etwas für die Freiheit des Internets zu tun, dann sollte er in die nächste Auflage seines Buches 'Vorerst gescheitert' das Kapitel einfügen: 'Warum ich www.guttenplag.de [sic!] nicht länger belügen werde'." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • FOCUS Online: [ „Bock als Gärtner“. Das Netz spottet über Internetberater Guttenberg] (Pascal Paukner) - "Nur vor diesem Hintergrund ist der Sturm der Entrüstung zu verstehen, der am Montag im Netz losbrach. Der Grund? EU-Kommissarin Neelie Kroes hatte zu Guttenberg als EU-Berater für Internetfreiheit in autoritär regierten Staaten vorgestellt. Ausgerechnet zu Guttenberg. Genauso gut hätte man Playboy-Gründer Hugh Hefner zum Gleichstellungsbeauftragten ernennen können, scherzte ein Twitterer." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Hamburger Abendblatt: [ GuttenPlag-Initiator: "Guttenberg ist das Internet egal"] (abendblatt.de mit Material von dpa und dapd) - "Zu Guttenbergs Verweis, er habe persönlich Erfahrungen mit der Macht des Internets gemacht, sagte der GuttenPlag-Initiator: 'Wenn ich mich mitten auf die Straße stelle und vom Auto angefahren werde, heißt das nicht, dass ich Automechaniker bin.'" (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Handelsblatt: [ Guttenberg hängt das Piratenfähnchen in den Wind] (Stephan Dörner) - "Entsprechend schlecht ist zu Guttenbergs Ruf unter Netzaktivisten. Zahlreich beteiligten sie sich am Guttenplag-Wiki, um plagiierte Fundstellen in seiner Doktorarbeit zu dokumentieren. Die Netzaktivisten des Wikis zwangen den Minister letztlich zum Rücktritt, da ihn die zahlreichen Fundstellen der Lüge überführten. Zu Anfang hatte er Plagiatsvorwürfe bezüglicher seiner Doktorarbeit noch als „abstrus“ zurückgewiesen." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Handelsblatt: [ Der Rausch des Karl-Theodor zu Guttenberg] (Thomas Ludwig) - "Davon ist auch Karl-Theodor zu Guttenberg überzeugt. 'Ich habe selber die Erfahrung mit der Macht des Internets gemacht und erlebt, welche Kraft sich darin entfalten kann', sagt er. Die Kraft, die Guttenberg zu Fall brachte, will die Kommission künftig nutzen, um Netzaktivisten, Blogger und sonstige zivilgesellschaftliche Akteure in autoritären Staaten zu unterstützen." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • SPIEGEL ONLINE: [ Auftritt in Brüssel. Ein nervöser Herr zu Guttenberg] (Christoph Schult) - "Er trat zurück, weil Internetaktivisten aufgedeckt hatten, dass seine Doktorarbeit ein Plagiat ist. Nun ernennt die EU-Kommission ausgerechnet ihn zum Internetberater. Guttenberg solle herausfinden, wie Bloggern und Netzaktivisten in autoritär geführten Ländern geholfen werden kann, um der Unterdrückung durch ihre Regime zu entgehen, sagt die für die 'Digitale Agenda' zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)

    Ältere Einträge ansehen

Siehe auch Plagiatsaffäre (Archiv)

Arbeiten mit dem SMW-Pressespiegel Bearbeiten

Der Vorteil des neuen, auf Semantic-MediaWiki (SMW) basierenden, Pressespiegel-Formats ist die Möglichkeit, sich eigene Ansichten des Pressespiegels zusammenzustellen. Erklärungen dazu finden sich hier.

Neue Beiträge für den Pressespiegel können direkt auf dieser Formularseite eingetragen werden: Neuer Pressespiegel-Eintrag

Du kannst mithelfen, Pressebeiträge zu sichten:

In eigener Sache Bearbeiten

Preistraeger 2011
  • Das renommierte Adolf-Grimme-Institut hat dem GuttenPlag Wiki den Grimme Online Award in der Kategorie Spezial verliehen (Begründung der Jury). Neben diesem Jurypreis erreichte GuttenPlag den zweiten Platz in der Abstimmung zum Publikumspreis.
  • Uni Bayreuth: veröffentlicht den Bericht der Kommission im Fall Guttenberg im Internet (83 Seiten, 5,7 MB, PDF-Format)

Presseartikel zu weiteren Themen Bearbeiten

Neben dem Hauptpressespiegel werden auch weiterführende Artikel gesammelt. Diese sollen zukünftig wie der Hauptpressespiegel auch über SMW-Abfragen erreichbar sein (siehe oben), sind aber teilweise noch nicht übernommen. Bis zur vollständigen Umstellung können die weiterführenden Artikel auf den folgenden Seiten eingesehen werden.

Im Netz: Themenseiten zur Plagiatsaffäre Bearbeiten

Aus dem Wikia-Netzwerk

Zufälliges Wiki