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Letzte Einträge Bearbeiten

Die folgenden Presseartikel berichten über das GuttenPlag Wiki oder über die "Plagiatsaffäre Guttenberg". (Es werden die letzten zwanzig Artikel angezeigt, vorherige sind über den Link "Ältere Einträge ansehen" am Ende der Liste erreichbar.)

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  • Süddeutsche.de: Plagiatsaffäre: Neue Regeln für Promotionen in Bayern (Martina Scherf) - "Eidesstattliche Erklärung statt Ehrenwort: Als Konsequenz aus der Plagiatsaffäre um den ehemaligen Verteidigungsminister zu Guttenberg wollen die bayerischen Universitäten ihre Promotionsordnungen ändern. Wer lügt, wird bestraft." (vom 1 Februar 2012) (bearbeiten)
  • WELT ONLINE: Guttenberg-Enthüller geißelt die Rechtswissenschaft (Manuel Bewarder) - "Ein Jahr nach Bekanntwerden der Plagiate in Karl-Theodor zu Guttenbergs Doktorarbeit zieht der Entdecker der Übernahmen ein Fazit zur Affäre und meldet sich damit erstmals umfassend zu Wort." (vom 26 Januar 2012) (bearbeiten)
  • ZDF heute: Goodbye Guttenberg. Schlusspunkt einer Fehler-Serie. Kommentar (Ulrich Berls) - "Politiker-Skandale werden häufig größer als sie ihrer Substanz nach sind, weil die handelnden Personen oft nicht wahrhaben wollen, was da auf sie zurollen könnte. Guttenberg wusste doch, dass seine Doktorarbeit keiner Prüfung standhalten würde. Warum hat er damals nicht innerhalb von 24 Stunden zugegeben, schlampig gearbeitet zu haben, von blindem Ehrgeiz getrieben gewesen zu sein?" (vom 20 Januar 2012) (bearbeiten)
  • Cicero: Karasek über Guttenberg. „Eher vier minus als Summa cum laude“ (Hellmuth Karasek) - "14 bekannte Juroren küren im neuen Cicero in sieben unterschiedlichen Kategorien ihre Auf- und Absteiger des Jahres. Der Autor und Kritiker Hellmuth Karasek nominiert den gelernten Altphilologen Karl Theodor zu Guttenberg zum Absteiger/Kultur 2011" (vom 4 Januar 2012) (bearbeiten)
  • ZEIT ONLINE: Jahresrückblick. Unsere Internet-Top-Ten. GuttenPlag – Website des Jahres (Khue Pham) - "Vor dem Auftauchen der Seite GuttenPlag im Februar war nicht ganz klar, was Schwarmintelligenz ist und was sie kann. Danach wussten es alle: Sie ist die Macht der vielen gegen den mächtigen Einzelnen. Die anonymen Freiwilligen von GuttenPlag durchkämmten die Dissertation des damaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg; sie markierten die Plagiatsstellen und bewiesen seinen Betrug. Der Schwarm aus dem Netz verteidigte die Werte der Wissenschaft. Er trug zum Rücktritt des Ministers bei und gewann sogar einen Preis, den Grimme Online Award 2011." (vom 3 Januar 2012) (bearbeiten)
  • SPIEGEL ONLINE: Plagiatorenkämpfe 2011. Alles nur geklaut (Irgendwie von Oliver Trenkamp) - "Der Jahresrückblickstext, den Sie gerade lesen, ist hingegen nur an einem Computer entstanden, ohne Disketten und ohne Mehrfachbelastung als Bundestagsabgeordneter und Familienvater. Ansonsten orientiert er sich in Arbeitsweise und Stringenz am prominenten Vorbild." (vom 19 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • WELT am SONNTAG: Karl-Theodor zu GuttenPlag (Manuel Bewarder) - "Doch während Guttenberg wieder zurück auf die öffentliche Bühne strebt und nun die EU-Kommission zur Internetfreiheit berät, wollen viele Plagiatjäger eigentlich ihre Ruhe haben. So wie der Initiator von GuttenPlag, bekannt unter dem Pseudonym PlagDoc. Der Informatiker hätte ein bisschen berühmt werden können, wenn er seine Identität preisgegeben hätte. Doch der Doktorand sagt heute noch: Er wollte keinen Minister stürzen; es ging ihm, dem Uni-Dozenten, um die wissenschaftliche Redlichkeit." (vom 18 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • netzpolitik.org: Jahresrückblick 2011 – national (Markus Beckedahl) - "Das Guttenplag-Wiki wird aufgesetzt und innerhalb weniger Tage geht die Zahl entdeckter Plagiate steil nach oben. In einem zuvor im deutschsprachigen Raum noch nie zu sehenden Wechselspiel zwischen Journalismus und Netz-Öffentlichkeit werden die Vorwürfe gegen zu Guttenberg so groß, dass dieser nach einem verpatzten Aussetzen-Wollen letztendlich zurücktreten muss." (vom 16 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Bayerischer Rundfunk - Bayerisches Fernsehen: Politik ohne Lametta. Warum Guttenberg nicht mehr gefragt ist - "Seine Berufung zum Berater der EU-Kommission für Internet-Freiheit schlägt hohe Wellen. Aber wie sieht es in seiner Heimat, im fränkischen Guttenberg aus? Dort haben die Leute lange zu ihm gehalten. Dieser Tage jedoch stößt unser quer-Reporter Dominik von Glass auf Enttäuschung, Schweigen und den Wunsch nach 'normalen' Politikern ohne Glamour-Faktor." (vom 15 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Hamburger Abendblatt: Die Guttenberg-Geschichte ist grotesk (Bernhard Pörkse) - "Aus einem gezielten Täuschungsmanöver soll ein Überlastungssymptom werden, aus dem Betrug die einfache Überforderung, aus dem bewussten Fake das hilflose Spiel mit leider irgendwie falsch einsortierten Disketten. Guttenberg möchte einfach nur furchtbar durcheinandergeraten sein. Sein so rasant promotetes Interviewbuch, das eigentlich den Skandal aus der Welt schaffen sollte, hat einen zweiten Skandal produziert, der in dem Umgang mit dem Skandal besteht. Seine haltlose Rechtfertigung hat die Empörung nur verstärkt." (vom 14 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • stern.de: Jahresrückblick 2011. Das Jahr des Schwarms (Carsten Heidböhmer) - "Möglicherweise hätte er auch ohne GuttenPlag Wiki aufgeben müssen, aber der öffentliche Prozess hat den Rücktritt ohne Zweifel beschleunigt und verhindert, dass Guttenberg die Affäre aussitzt, so wie dies Politiker früher immer wieder gemacht haben. Es war der erste große Triumph der Netzgemeinde." (vom 13 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • DRadio Kultur: Mogelpeter im Dienste der EU (Audio) (Michael Watzke) - "Wenn Karl-Theodor zu Guttenberg wirklich daran liegt, etwas für die Freiheit des Internets zu tun, dann sollte er in die nächste Auflage seines Buches 'Vorerst gescheitert' das Kapitel einfügen: 'Warum ich www.guttenplag.de [sic!] nicht länger belügen werde'." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • FOCUS Online: „Bock als Gärtner“. Das Netz spottet über Internetberater Guttenberg (Pascal Paukner) - "Nur vor diesem Hintergrund ist der Sturm der Entrüstung zu verstehen, der am Montag im Netz losbrach. Der Grund? EU-Kommissarin Neelie Kroes hatte zu Guttenberg als EU-Berater für Internetfreiheit in autoritär regierten Staaten vorgestellt. Ausgerechnet zu Guttenberg. Genauso gut hätte man Playboy-Gründer Hugh Hefner zum Gleichstellungsbeauftragten ernennen können, scherzte ein Twitterer." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Hamburger Abendblatt: GuttenPlag-Initiator: "Guttenberg ist das Internet egal" (abendblatt.de mit Material von dpa und dapd) - "Zu Guttenbergs Verweis, er habe persönlich Erfahrungen mit der Macht des Internets gemacht, sagte der GuttenPlag-Initiator: 'Wenn ich mich mitten auf die Straße stelle und vom Auto angefahren werde, heißt das nicht, dass ich Automechaniker bin.'" (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Handelsblatt: Guttenberg hängt das Piratenfähnchen in den Wind (Stephan Dörner) - "Entsprechend schlecht ist zu Guttenbergs Ruf unter Netzaktivisten. Zahlreich beteiligten sie sich am Guttenplag-Wiki, um plagiierte Fundstellen in seiner Doktorarbeit zu dokumentieren. Die Netzaktivisten des Wikis zwangen den Minister letztlich zum Rücktritt, da ihn die zahlreichen Fundstellen der Lüge überführten. Zu Anfang hatte er Plagiatsvorwürfe bezüglicher seiner Doktorarbeit noch als „abstrus“ zurückgewiesen." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • Handelsblatt: Der Rausch des Karl-Theodor zu Guttenberg (Thomas Ludwig) - "Davon ist auch Karl-Theodor zu Guttenberg überzeugt. 'Ich habe selber die Erfahrung mit der Macht des Internets gemacht und erlebt, welche Kraft sich darin entfalten kann', sagt er. Die Kraft, die Guttenberg zu Fall brachte, will die Kommission künftig nutzen, um Netzaktivisten, Blogger und sonstige zivilgesellschaftliche Akteure in autoritären Staaten zu unterstützen." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • SPIEGEL ONLINE: Zensor, Kopierer und jetzt Freiheitskämpfer. Ein Kommentar (Christian Stöcker) - "Tatsächlich hat Guttenberg bis heute nicht die Verantwortung für das übernommen, was ihm die Macht des Internets da im Frühjahr 2011 nachgewiesen hat, dass er seine Doktorarbeit nämlich großflächig zusammenkopiert hat. Gerade hat der zweifache Ex-Minister ein ganzes Buch veröffentlicht, in dem 30 Seiten davon handeln, dass er eben doch gar nicht absichtlich abgeschrieben hat, sondern das alles ein dummes Versehen war." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • SPIEGEL ONLINE: Auftritt in Brüssel. Ein nervöser Herr zu Guttenberg (Christoph Schult) - "Er trat zurück, weil Internetaktivisten aufgedeckt hatten, dass seine Doktorarbeit ein Plagiat ist. Nun ernennt die EU-Kommission ausgerechnet ihn zum Internetberater. Guttenberg solle herausfinden, wie Bloggern und Netzaktivisten in autoritär geführten Ländern geholfen werden kann, um der Unterdrückung durch ihre Regime zu entgehen, sagt die für die 'Digitale Agenda' zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • WELT ONLINE: Piraten-Häme für Guttenbergs virtuelles Comeback (Manuel Bewarder und Florian Eder) - "Bislang war Guttenberg nicht als Internetspezialist aufgefallen. Im Gegenteil: Es waren die Internetaktivisten von GuttenPlag, die in wenigen Tagen im vergangenen Februar viele Plagiate in seiner Doktorarbeit nachwiesen. Guttenberg ging darauf am Montag indirekt und umständlich ein: 'Ich bin der Macht des Internets persönlich ausgesetzt gewesen, erst in diesem Jahr. Und ich erkenne und wertschätze dessen Fähigkeit, jene an der Macht zur Verantwortung zu ziehen.'" (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)
  • ZEIT ONLINE: Ein Plagiator als Botschafter der Netzfreiheit (Tilman Steffen) - "Was ihn für diese Aufgabe befähige, erklärte Guttenberg so: Er habe früher bereits Diskussionen 'mit der Netzgemeinde' geführt, etwa für den Kampf gegen Kinderpornografie. Außerdem habe er persönlich Erfahrungen mit der Freiheit des Netzes gemacht, auch in diesem Jahr – womit Guttenberg auf die Untersuchungen seiner Doktorarbeit durch die GuttenPlag-Mitarbeiter anspielte." (vom 12 Dezember 2011) (bearbeiten)

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Siehe auch Plagiatsaffäre (Archiv)

Arbeiten mit dem SMW-Pressespiegel Bearbeiten

Der Vorteil des neuen, auf Semantic-MediaWiki (SMW) basierenden, Pressespiegel-Formats ist die Möglichkeit, sich eigene Ansichten des Pressespiegels zusammenzustellen. Erklärungen dazu finden sich hier.

Neue Beiträge für den Pressespiegel können direkt auf dieser Formularseite eingetragen werden: Neuer Pressespiegel-Eintrag

Du kannst mithelfen, Pressebeiträge zu sichten:

In eigener Sache Bearbeiten

Preisträger des Grimme Online Award 2011
  • Das renommierte Adolf-Grimme-Institut hat dem GuttenPlag Wiki den Grimme Online Award in der Kategorie Spezial verliehen (Begründung der Jury). Neben diesem Jurypreis erreichte GuttenPlag den zweiten Platz in der Abstimmung zum Publikumspreis.
  • Uni Bayreuth: veröffentlicht den Bericht der Kommission im Fall Guttenberg im Internet (83 Seiten, 5,7 MB, PDF-Format)

Presseartikel zu weiteren Themen Bearbeiten

Neben dem Hauptpressespiegel werden auch weiterführende Artikel gesammelt. Diese sollen zukünftig wie der Hauptpressespiegel auch über SMW-Abfragen erreichbar sein (siehe oben), sind aber teilweise noch nicht übernommen. Bis zur vollständigen Umstellung können die weiterführenden Artikel auf den folgenden Seiten eingesehen werden.

Im Netz: Themenseiten zur Plagiatsaffäre Bearbeiten

  • Zeige die letzten 25

559 Kommentare

 
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  • Wie geht die Suchfunktion zum semantischen Pressespiegel? Kann die jemand mal hier einbauen?

    • Am einfachsten erreichst du die semantische Suche über den Link "Ältere Einträge ansehen" oben. Dort kannst du über "Abfrage bearbeiten" Änderungen an den Abfragekriterien vornehmen (Vorteil: die wichtigsten sind dort schon vorausgefüllt).

      Ab da kommt es darauf an, welche Abfrage dich genau interessiert - wonach suchst du?

    • Ich komme irgendwie gar nicht mit der Suchmaske zurecht. Wollte z..B. alle Artikel mit "Guttenberg" vom 1.-3. März 2011. Hast du eine Idee?

      • [[Pressespiegel-Thema::Guttenberg]] findet alle Einträge mit diesem Thema
      • [[Erscheinungsdatum::>2011-03-01]] alle am oder nach dem 1.März veröffentlichten Artikel (entsprechend ist mit "<" auch eine Einschränkung in die andere Richtung möglich

      Die Kriterien gibst du alle im Feld oben links ein (Überschrift "Abfrage"). Die Kriterien "Gesichtet::wahr" und "InHauptPS::wahr" kann man im Gegenzug herausnehmen, da man ja tatsächlich an allen Artikeln interessiert ist.

  • mmmh, meiner meinung nach müsste hier mal wieder aufgeräumt werden. vorschläge?

  • Wo sortieren wir das hier ein (Artikel erschienen am 26. 02. 2011):
    *Schwäbisches Tagblatt: Dissertation in NRW: Abgeschrieben - rausgeflogen (Olaf John, dapd) Vergleich der Fälle K[aspar] und Guttenberg. „Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Kreisverbandsvorsitzende seiner Partei in Lippe, Dirk Becker, sagte zu den Fällen Guttenberg und K.: »Beide haben absichtlich geschummelt, abgeschrieben und dies nicht kenntlich gemacht. Hier gibt es eine klare Vergleichbarkeit der Fälle. Der Unterschied ist, dass die Kommunalpolitik strengere politische und ethische Maßstäbe angelegt hat, als es die Kanzlerin offenbar zu tun gewillt ist.«“
    Alternative ist der Pressespiegel zu wissenschaftlich unredlichem Verhalten. owlb

  • Der Deutschlandfunk-Hintergrund vom 06.06.2011 (Fremde Ideen - kostenlos?) hat zugegeben nur vagen Bezug zur Causa Guttenberg. Ich hab ihn trotzdem mal auf Verdacht reingesetzt, weil er IMO einen fuer die oeffentliche Wahrnehmung relevanten Aspekt der Plagiatsaffaere beleuchtet. Wie dem auch sei - es ist ein Grenzfall, ob er hier in den Pressespiegel reingehoert. Wer es begruenden kann, mag den Beitrag wieder rausnehmen oder woandershin verschieben.

  •    derStandard, Österreich: Gutachten: Johannes Hahn hat sich Doktortitel "erschlichen" (Lisa Aigner) "Das Gutachten von Plagiatsjäger Stefan Weber ergab, dass insgesamt 16,7 Prozent der Gesamtzeilenanzahl der Arbeit von Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) plagiiert wurden. Weber hat in seinem Gutachten 76 Plagiatsfragmente auf 64 Seiten gefunden, insgesamt hat die Dissertation 254 Seiten. Teilweise habe Weber seitenweise abgeschriebene, nicht gekennzeichnete Zitate gefunden, so der Grüne Peter Pilz bei der Präsentation des Gutachtens."
    

    Verschoben in den 'Pressespiegel zu wissenschaftlich unredlichem Verhalten'. Begründung: Artikel über Hahn.

  • B2B: Uni Bonn prüft kurzfristig Plagiatsverdacht gegen FDP-Politiker. Bericht soll binnen drei Wochen vorliegen (dapd) – "Die Universität Bonn will möglichst rasch über die Plagiatsvorwürfe gegen die Doktorarbeit des Europa-Abgeordneten Jorgo Chatzimarkakis (FDP) entscheiden. [...] Die Plagiatsfahnder von »VroniPlag« wollen inzwischen auf über 55 Prozent der Seiten von Chatzimarkakis' Doktorarbeit Plagiate gefunden haben.“

    Verschoben in den 'Pressespiegel zu wissenschaftlich unredlichem Verhalten'. Begründung: Bericht über Chatzimarkakis.

  • Oberbayrisches Volksblatt: Christian Müllers als JU-Kreischef bestätigt "Müllers entgegnete darauf mit dem Verweis auf zahlreiche Veranstaltungen, wie die JU-Kampagne gegen eine frühere Sperrstunde und die gut besuchte Pro-Guttenberg-Demonstration auf dem Max-Josefs-Platz in Rosenheim, bei der über 600 Unterschriften gesammelt wurden."

    Gelöscht. Begründung: Kein direkter Bezug zur Plagiatsaffäre.

  • EurActiv.com: Austrian commissioner faces plagiarism accusations vom 26.05.2011

    Verschoben in den 'Pressespiegel zu wissenschaftlich unredlichem Verhalten'. Begründung: Artikel über Hahn.

  • Ohne zu wissen, wer das eingestellt hat: BGLand.de und Paulis Selbstinszenierungen gehören m.E. nicht in den Hauptpressespiegel. Kreuzritter 21:49, 2. Jun. 2011 (UTC)

  • ,
    
  • RL (Rumänien): Încă un oficial european acuzat de plagiat (Alex Tocilescu) "...Cazurile de plagiat ştiinţific s-au înteţit în ultima vreme în Europa; astfel, fostul ministru german al Apărării, Karl-Theodor zu Guttenberg, s-a retras din viaţa politică la începutul lunii martie, după ce s-a dovedit că o mare parte a tezei sale de doctorat fusese compilată din diferite surse care nu erau trecute în notele de subsol."

    Verschoben in den Pressespiegel zu wissentschaftlich unredlichem Verhalten, 1. Juni. Der Artikel ist über Hahns, nicht Guttenbergs Plagiate. Der Artikel ist vom 1.Juni, nicht vom 2.Juni.

  • @ Ärgerlich: Besten Dank für Deine Hinweise zum 2. Juni! Ohne Dich läuft´s hier halt nicht rund.  :-)

    • War nur, da dieser Spillerige nicht in der Lage war, was einzupflegen - große Klappe, nichts dahinter - wo ist der heute eigentlich abgeblieben?

  • an diesen spinnerix. gibts nun weiter einen pressespiegel oder kann man die seite nun abhaken? waurm kloppt ihr eigentlich was zusammen was bisher perfekt funktioniert hat?

  • Deutschlandfunk: Wer betrügt im Parlament? - Studierende scannen die Doktorarbeiten aller Bundestagsabgeordneten (David Krisel im Gespräch mit Manfred Götzke). Bericht über die neue Internetseite doktorarbeitendomino.de. „Krisel: »Uns bewegt die Frage, ob das wirklich so verbreitet ist im Parlament, dass Dissertationen gefälscht werden, oder ob das ein Generalverdacht ist, der jetzt mal abgestellt wird, weil man bei dem ganzen Rest einfach nichts findet«.“

    Verschoben in den 'Pressespiegel zu wissenschaftlich unredlichem Verhalten'. Begründung: Keinerlei Bezug zur 'Causa Guttenberg'.

  • SPIEGEL ONLINE: Weiterer FDP-Politiker unter Plagiatsverdacht (fln/dapd) Am späten Nachmittag des 1. Juni veröffentlicht VroniPlag den nächsten Plagiatsfall - "Die Plagiatsjäger im Netz graben weiter: Sie wollen in der Doktorarbeit des FDP-Bundestagsabgeordneten Bijan Djir-Sarai Plagiate entdeckt haben. Die Uni Köln prüft die Arbeit, der Parlamentarier weist die Vorwürfe zurück."

    Verschoben in den 'Pressespiegel zu wissenschaftlich unredlichem Verhalten'. Begründung: Keinerlei Bezug zur 'Causa Guttenberg'.

  • @ Spillerix

    Deine Aussage, dass es keine Berichte vom 01. Juni gibt ist unzutreffend!

    • Ja ist doch klar, siehe unten: Von Hand (und Kopf) eingegebene Suchbegriffe führen m.M. nach eher zum Ziel." Sollte heißen: von Hand und MIT Kopf...  ;-)

    • Ich habe nie gesagt, dass es keine gäbe, ich habe gesagt, dass ich bislang keine entdeckt habe, die primär etwas mit der Plagiatsaffärezun tun haben.

    • Das enttäuscht mich jetzt aber Spillerix - noch keinen Link auf eine Googleseite aufgetrieben? Na ja, es gibt sicherlich noch viele Anführungstriche zu setzen und aneinandergereihte Buchstaben kursiv zu setzen, da hat man für so etwas Unnützes keine Zeit - ist ja auch aufregend, wenn man dann (wann eigentlich) die Meldungen der Vergangeheit zu lesen bekommt.

      Entschuldigung an die Anderen, aber das konnte ich mir jetzt echt nicht verkneifen.

    • @ Spillerix: das liegt vielleicht an der Art Deiner Suche? Ich bin aber froh, dass die Verlinkung auf Google-News im Hauptpressespiegel wieder aufgehoben wurde. Zumindest sehe ich sie nicht mehr. Und nun bitte: kein verbales Armdrücken mehr, ja? ;-)

    • Das war kein verbales Armdrücken, ich wurde regelrecht "in den Arsch getreten" und das nehme ich dann persönlich. Das hier im Kommentarbereich sind nur noch die letzten Ausläufer, die ich mir nicht verkneifen wollte.

  • kann mal einer sagen was hier los ist? seit wann werden hier links zu google eingestellt. die sind entweder leer oder zeigen sachen die hier doch schon sind. warum gibts für heute keinen pressespiegel? nu klärt mich mal auf was plötzlich los ist damit ich nicht doof sterbe

    • Ist ein Test. Die Links ohne Nachrichten habe ich wieder rausgeschmissen. Ich finde diese Links praktisch für weiterführende Artikel bzw. dafür, dass Leute weiter suchen und Artikel einpflegen können, wenn sie wollen. Wenn das unpraktikabel sein sollte, können wir es ja wieder ändern.

      Zu den Nachrichten für heute: Ich habe bislang keine Nachrichten entdeckt, die primär etwas mit der Plagiatsäffäre zu tun hatten. Daher gibt es für heute bislang keine Nachrichten.

    • Was ist an Links praktisch, mit denen man auf der Google-Startseite landet? Wenn ich das will, mache ich einfach einen neuen Tab auf. Was hat dieser "Service" mit dem Pressespiegel zu tun?

    • Seltsam, sollte eigentlich nicht zur Google Startseite führen.

      Ich untersuche das mal.

    • ihr habt se doch net alle. zu was dann noch ein pressespiegel, link zu google reinhauen und fertig.

    • Jetzt scheint das auch behoben zu sein.

      Ich verstehe es trotzdem nicht: der vorgegebene Begriff bei Google-News lautet "GuttenPlag". Für Pressemitteilungen, die explizit GuttenPlag betreffen, gibt es jedoch einen separaten Pressespiegel. Worin besteht also der Mehrwert in der Verlinkung auf Google-News?

      Von Hand (und Kopf) eingegebene Suchbegriffe führen m.M. nach eher zum Ziel.

    • Jo, so kann man einen gepflegten Pressespiegel auch ad absurdum führen.

  • Google News über GuttenPlag - 31.5.2011

    Soll das ein Witz sein? Falls ja: Zum lachen ist der nicht.

  • Badische Zeitung vom 23.05.11: Männer, Macht und Sex: "Sie glauben ihnen gehört die Welt" Gelöscht, da sich das Interview um Strauss-Kahn dreht und Guttenberg nur am Rande erwähnt wird.

  • Biite am 'großen Pressespiegel' und am 'Pressespiegel zum GuttenPlag' (auch in den Archiven) KEINE Layoutveränderungen mehr vornehmen! Ärgerlich und ich arbeiten gerade an deren End-Formatierung, damit diese beiden Spiegel so bald wie möglich auch als PDF-Dateien angelegt werden können!

    • Hi. D.h. Ihr beide kümmert euch um die PDF-Generierung?

    • zieh dir die gewünschten Seiten via Spezial:Exportieren raus und verarbeite sie weiter. Dafür ist keine Sperre von irgendwas erforderlich. Die Arbeit am Pressespiegel (einschliesslich Formatieungen) kann normal weiterlaufen.

    • Jupp PlagDoc - wir bemühen uns - Links kontrollieren, einheitliches Format, alphabetische Sortierung etc. - hättest Du meine Antwort auf meiner Disk.-Seite mal gelesen ;-)

    • Ich bin etwas überrascht, dass ihr Euch vorgenommen habt, _sämtliche_ Medientitel praktisch von Beginn an, von ursprünglich kursiv (ursprüngliches Format) auf nicht kursiv (neues Format) umzustellen. Ich hoffe, ihr habt einen Bot, der das erledigt.

    • @ Spillerix - Bei der Durchsicht ist mir aufgefallen, dass von Anfang an nicht alle Überschriften kursiv gesetzt waren - genauso wie vieles nicht alphabetisch eingeordnet war usw. Nun habe ich beschlossen, da viele japanische, chinesische koreanische etc. Berichte eingepflegt sind - und die setzt man nach Norm niemals kursiv - alle Überschriften nicht kursiv zu setzten um ein einheitliches Bild zu erhalten.

      Schau auf Deine Diskussionsseite - ich überlasse die Arbeit gerne Dir.

    • @ Plagdoc: Nein, wir haben uns bisher lediglich daum bemüht, die voraussichtlich (siehe unser Gespräch) für das 'GuttenPlag-Museum' in Frage kommenden Pressespiegel soweit fertig zu bekommen, dass jederzeit damit begonnen werden kann, sie auch in PDFs umzuwandeln. Eigentlich habe ich angenommen, dass längst feststeht, wer das durchführen wird. Jetzt drängt sich mir der Eindruck auf, dass auch dieser Bereich der Endbearbeitung völlig in der Luft hängt. Interne Überlegungen von Ärgerlich und mir, eventuell auch die PDF-Generierung zu übernehmen, haben sich aufgrund der aktuellen Entwicklung definitiv erledigt. (Mehr in persönlicher Kommunikation)

    • @ PlagDog Ja, ich hatte mir die Generierung vom Hauptpressespiegel und Pressespiegel zum GuttenPlag vorgenommen wobei die Betonung zwischenzeitlich auf vorgenommen liegt, denn davon werde ich nun die Finger lassen.

      Da zwischenzeitlich hier Leute aus der Versenkung aufgetaucht sind, die das alles viel besser können als ich und meine Arbeit ad absurdum führen, überlasse ich nur zu gerne denen die Arbeit. Jedoch solltest Du darauf achten, dass diese Leute den Pressespiegel - wie schon geschehen - nicht so verändern, dass sich die Autoren der Originalartikel nicht zu wehren beginnen. Es ist ein Unding, dass Leute hier hergehen und die Originale der Autoren hier in den Pressespiegeln ihrem Sinne verändern.

  • zu 26.05.: pressemappe und firmenspiegel - analoge Meldungen - ok so?

  • Sobald die neue Übersichtsseite zu den Pressespiegeln & Materialsammlungen 'abgesegnet' ist, könnten wir doch den 'Rattenschwanz' mit Einzelverweisen am Ende des Spiegels durch einen Link darauf ersetzen, oder?

  • AFP gelöscht, da Agenturmeldungen nur vorläufig eingestellt werden (solange keine entsprechenden Artikel in den Medien vorhanden sind).

    • Deutschlandfunk: Online-Medien oder: Die Sklerotisierung der Öffentlichkeit – (Reinhard Mohr) Essay. Darin u.a. Erwähnung der medialen Berichtersattung über zu Guttenberg. „Eine ganz andere moralische Frage schnellte urplötzlich wie Loch Ness aus den aufgewühlten Wassern: Kann man anständig leben, gar Minister, Ersatzkönig und geliebter Volksheld sein, wenn man seine Doktorarbeit großenteils abgeschrieben hat? Nach zwei Wochen eines kaum je erlebten medialen Ausnahmezustands, der an den Rand eines geistigen Bürgerkriegs zu führen schien, setzte sich am Ende doch die Mehrheitsmeinung durch: Nein, das kann man eigentlich nicht!“
      Nur vager Bezug zum Fall K.T. zu Guttenberg. Ich trage es darum nicht in den Pressespiegel ein, falls niemand widerspricht.
  • dito (vormaliger Eintrag gelöscht wg. irrtümlichen Bezugs zu VroniPlag)

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