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Pressespiegel/Eintrag/2011-03-20 suite101.de: Die Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg und die Folgen

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Publikation: suite101.de
Titel: Die Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg und die Folgen
URL: http://www.suite101.de/content/die-affaere-um-karl-theodor-zu-guttenberg-und-die-folgen-a105991
Datum: Das Datum „März 20, 2011“ wurde nicht verstanden.Das Datum „März 20, 2011“ wurde nicht verstanden.
Autor: Melitta Konopka
Details:
Auszug: Trotz des schwindenden Rückhalts in den Regierungsparteien waren es jedoch nicht politische Gründe, die zu Guttenberg zum Rücktritt zwangen, sondern es war die geballte Macht von Wissenschaft und Internet, vor der zu Guttenberg schließlich kapitulierte. So hatten Guttenberg-Kritiker aus der Wissenschaft die Webseite "GuttenPlag Wiki“ gegründet, um dort Plagiatsstellen aus zu Guttenbergs Doktorarbeit zu sammeln, die von freiwilligen Helfern - darunter viele Doktoranden - aufgespürt wurden.Diese allgemein zugänglichen Fakten wirkten – so der Medienökonom Robin Meyer-Lucht – wie eine klaffende Wunde in der Selbstinszenierung des Ministers." (...) "Dass der Rücktritt Karl-Theodor zu Guttenbergs vom Amt des Verteidigungsministers und dessen Vorgeschichte Ereignisse waren, die die Gemüter in Deutschland über alle Maßen erregt und zur Etablierung des Internet als „fünfte Gewalt im Staat“ geführt haben, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich wohl noch nie in Deutschland eine solche Kluft aufgetan hat zwischen dem Erscheinungsbild eines Politikers, den Ansprüchen, die er scheinbar an sich selbst und an sein Amt gestellt hat, und seinem tatsächlichen Handeln.
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  • suite101 - das Netzwerk der Autoren: Die Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg und die Folgen (Melitta Konopka) "Trotz des schwindenden Rückhalts in den Regierungsparteien waren es jedoch nicht politische Gründe, die zu Guttenberg zum Rücktritt zwangen, sondern es war die geballte Macht von Wissenschaft und Internet, vor der zu Guttenberg schließlich kapitulierte. So hatten Guttenberg-Kritiker aus der Wissenschaft die Webseite "GuttenPlag Wiki“ gegründet, um dort Plagiatsstellen aus zu Guttenbergs Doktorarbeit zu sammeln, die von freiwilligen Helfern - darunter viele Doktoranden - aufgespürt wurden.Diese allgemein zugänglichen Fakten wirkten – so der Medienökonom Robin Meyer-Lucht – wie eine klaffende Wunde in der Selbstinszenierung des Ministers." (...) "Dass der Rücktritt Karl-Theodor zu Guttenbergs vom Amt des Verteidigungsministers und dessen Vorgeschichte Ereignisse waren, die die Gemüter in Deutschland über alle Maßen erregt und zur Etablierung des Internet als „fünfte Gewalt im Staat“ geführt haben, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich wohl noch nie in Deutschland eine solche Kluft aufgetan hat zwischen dem Erscheinungsbild eines Politikers, den Ansprüchen, die er scheinbar an sich selbst und an sein Amt gestellt hat, und seinem tatsächlichen Handeln."
Haupt-PS: False„False“ ist kein Wahrheitswert (wahr/falsch).
Gesichtet: False„False“ ist kein Wahrheitswert (wahr/falsch).

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