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GuttenPlag Wiki

Pressespiegel/zum GuttenPlag Wiki

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Auf dieser Seite werden Medienbeiträge mit explizitem Bezug zum GuttenPlagWiki gelistet.

Einträge im Pressespiegel zum GuttenPlag Wiki sollten mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen.

1.) GuttenPlag darf nicht nur in einem Nebensatz erwähnt werden, sondern muß entweder Thema, oder wesentlicher Bestandteil des Artikels sein. Zwei Absätze sollte Guttenplag schon erhalten.

2.) Artikel zum Thema Schwarmintelligenz, Crowdsourcing, Macht des Internets, etc. – wenn Guttenplag als Bsp. (auch nur in einem Satz) angeführt wird, ist das ok


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ZusammenfassendesBearbeiten

  • Buch: #GuttenPlag - Pathologie des politischen Todes des Karl Theodor zu Guttenberg (Deutsche Blogosphäre, ) Aus den "Product details": "Vielleicht war die #GuttenPlag der Initialschuss zum Aufbruch in ein neues Medienzeitalter, wie auch in eine neue politische Transparenz." (...) "Vieles, was für den Leser einer Tageszeitung nicht verständlich war, müsste damit klarer werden. Es war letztlich die Dynamik zwischen der Blogosphäre und den alten Medien, welche Guttenberg zum Rücktritt brachten. Das Buch beinhaltet darüber hinaus auch den originalen Text des Plagiatsvorwurfes, eine Wikipedia-Dokumentation der Dissertation sowie die sich im Zeitablauf ändernde Argumentation des Karl-Theodor zu Guttenberg.

GuttenPlag in Wikipedia:Bearbeiten


GuttenPlag in anderen Quellen:Bearbeiten

  • Causa Guttenberg: Offener Brief von Doktoranden an die Bundeskanzlerin "Die Internetgemeinde hat es in einer beispiellosen Art und Weise geschafft, eine Vielzahl von eindeutigen Plagiaten in der Dissertation von Herrn zu Guttenberg zu belegen. Diese Indizien sind von jedermann einzusehen und überprüfbar. Es nimmt kaum Wunder, dass sich Plagiatsexperten darüber einig sind, dass man hier nicht mehr von einigen „peinlichen Fehlern“ reden kann"
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin: Portal Plagiat Auf der linken Seite oben ein Direktlink zum GuttenPlag.
  • Monatsmagazin Forschung & Lehre April 2011: Doktorwürde Abschnitt 275 und 282 "17. Februar: Die Kritik wird immer massiver: Der Minister soll in seiner Doktorarbeit noch mehr Textstellen abgeschrieben haben als bislang bekannt. Anonyme Plagiatsjäger dokumentieren
    im „GuttenPlag Wiki“ die verdächtigen Textpassagen. Die Zahl der Fundstellen steigt rapide."
  • Parteibuch Lexikon: Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg "Nachdem aufgeflogen ist, dass Dutzende Passagen seiner Doktorarbeit abgeschrieben[1] wurden, verzichtete er am 18.02.2011 einstweilen darauf, den 2007 erworbenen Doktotitel im Namen zu führen." Lesenswert und mit Quellenangabe und Direktlink zum GuttenPlag Wiki - Ärgerlich 28.04.2011
  • kontroversje.net, Polen: A Putin tez sfalszowal prace doktorska i co? I nic.
    "Wszystko jedno jakie beda dalsze losy Karla Theodora, najwazniejsze, ze zabawa jest przednia. Cala Bundesrepublika czyta teraz dysertacje ministra obrony i znajduje coraz wiecej ukradzionych innym wersow. Zalozono nawet strone internetowa, podobnie jak WikiLeaks I kazdy, kto cos znajdzie moze tam dopisac swoje uwagi. Tu jest link do tej strony: [[1]]. Jak zobaczycie tam taki obrazek co wyglada jak kod cenowy, to wiedzcie, ze wszystkie czarne i czerwone paski oznaczaja miejsca gdzie Guttenberg sciagal od innych nie podajac, ze cytuje. W kazdym badz razie ja zaczynam wierzyc, ze prawdziwa demokracja nie moze istniec bez internetu."
  • RP ONLINE: Von "abstrusen Vorwürfen" bis zum Rücktritt "Die Internetseite "Guttenplag-Wiki" legte am Montag einen Zwischenbericht vor, wonach auf 271 Seiten oder fast 70 Prozent der Dissertation mögliche Plagiate zu finden sind."
  • SWR4: Der Copy-König Guttenzwerg Gedicht über GuttenPlag von Hubert Allgäuer jun. "Wer eilet so spät, umnachtet und blind, zum Kopierer hin und zwar geschwind.Der Gutti hält seine Diss wohl in dem Arm, Er denkt sie ist sicher, das macht ihm warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? - Siehst Mutter, du den Guttenplag nicht? Den Plagjäger im Web mit seinem Geschmeiss? - Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - ...."
  • ZDF heute.de: Chronologie – Schleichender Rücktritt in zwei Wochen (Sonja Schünemann) „17. Februar 2011: Guttenberg fliegt zur Bundeswehr nach Afghanistan. Er 'dissertiert', lästern viele im Netz und beschließen, gemeinsam den Anschuldigungen auf den Grund zu gehen. Im GuttenPlagwiki durchsuchen Internetnutzer die Doktorarbeit systematisch nach Plagiaten - und werden schnell fündig. Immer mehr Textstellen erweisen sich als wörtlich abgeschrieben - ohne Kennzeichnung. Im Laufe des Tages finden die Nutzer Belege dafür, dass fast die Hälfte von Guttenbergs Arbeit abgekupfert ist.“



GuttenPlag Wiki im Juni 2011Bearbeiten

3. Juni 2011Bearbeiten

  • Copy, Shake, and Paste: Plagiarism Detection Software and zu Guttenberg's Thesis (Debora Weber-Wulff und Katrin Köhler) "We* [die Autoren, Anm. v. GuttenPlag] couldn't resist. Here we had a thesis, a very large one (475 pages) for which a group of collaborators, the GuttenPlagWiki people, had already determined which bits were plagiarized from which source. We decided to see how plagiarism software would fare on the same material."




1. Juni 2011Bearbeiten

  • Deutsche Bank Research: Die digitale Gesellschaft "6 Diese Spontanaktivität im Internet steigt merklich, weil plötzlich viele Menschen die Möglichkeit haben sofort zu reagieren......... 6 Beispiel: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki
  • Trierer Medienblog - Universität Trier: GuttenPlag Wiki für Grimme Online Preis nominiert (s2jeknoe) "Es ist eines der meist diskutierten Internetangebote in den letzten Monaten und man ist sich sicher, dass es einen wesentlichen Einfluss auf den Rücktritt des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg hatte. (...) Für dessen Aufklärungsarbeit wurde das Guttenplag-Wiki in der Kategorie 'Spezial' nun für den begehrten Grimme Online Preis nominiert, welcher qualitativ herausragende Internetangebote ehrt."





GuttenPlag Wiki im Mai 2011Bearbeiten

30. Mai 2011Bearbeiten

  • swisscom: Allemagne: la traque au plagiat (Papa Noumou Ndiaye) "Après le grand succès du projet GuttenPlag, il est clair qu'une carrière politique à succès, bâtie en partie sur un titre universitaire, n'est pas forcément le résultat d'un travail honnête, notent les auteurs du site."
  • WDR.de: Die Krisenkommunikation nach dem Gau (Das Gespräch führte Nina Giaramita.) "Frank Roselieb: Es gibt drei Kriterien guter Krisenkommunikation: Das erste ist "Echtzeit". Das heißt: Man muss schnell auf Anwürfe Dritter reagieren und die Meinungsführerschaft übernehmen. Das haben die Energiekonzerne auch getan. Anders war es bei der Guttenberg-Affäre - da ist ja der Großteil der Aufklärungsarbeit und Kommunikation von der Webseite "Guttenplag" übernommen worden."




28. Mai 2011Bearbeiten

  • IP Osgoode: GuttenPlag; German Politican Brought Down By Anonymous Internet Activists (Taylor Venderhelm) "The allegations against Guttenberg first gained public attention following a newspaper article by Andreas Fischer-Lescano, a law professor at the University of Bremen, which questioned the minister’s dissertation. From there, an anonymous online group banded together and began dissecting the material while posting their findings on online forums. As the movement grew, the group utilized an online wiki aptly named the GuttenPlag. The wiki was created by a leader in online plagiarism-hunting, a doctoral candidate with a background in online gaming who goes under the pseudonym “PlagDoc.” Along with Tim Bartel, an employee of Wikia, the two have been instrumental in organizing the online effort to analyze Guttenberg’s dissertation"
  • News Digest, Japan: グッテンベルク・最大の試練 "彼の論文盗用問題に関するインターネットのフォーラムGuttenPlag Wikiは、「393ページの内270ページに、出典が明記されていない文章がある」と主張している。これまでいくつかの試練を難なく乗り越えてきたグッ テンベルク大臣だが、今回は自らの責任を認めざるを得なかった。"
  • sueddeutsche.de: "Wie Guttenberg" (Marc-Felix Serrao) ""SchefflerPlag" lautet die Betreffzeile der E-Mail - in Anlehnung an die Internetseite "GuttenPlag", auf der die zahlreichen abgeschriebenen Passagen aus der inzwischen aberkannten Doktorarbeit des früheren CSU-Ministers Karl-Theodor zu Guttenberg dokumentiert wurden. Inhalt der Mail, die sueddeutsche.de vorliegt, ist eine lange Tabelle mit bunten Textpassagen"




27. Mai 2011Bearbeiten

  • evangelisch.de: FR-Chefredakteur: Bedeutung von Journalismus wächst " 'Guttenplag', die Internetseite, auf der Nutzer Plagiate in Guttenbergs Doktorarbeit identifizierten, sei auch deshalb so erfolgreich gewesen, weil es von denjenigen, die sich daran beteiligten, als ein Spiel gesehen worden sei."
  • Presseschleuder.com: Fussnoten in der Werbung erzeugen einen deutlichen Hautgout "Der Fußnote wurde in letzter Zeit ganz außerordentliche mediale Aufmerksamkeit zuteil. Es waren die Dissertationen von Karl-Theodor zu Guttenberg, Silvana Koch-Mehrin, Veronika Saß oder Johannes Hahn, welche die Konzentration vom eigentlichen Haupttext aufs Marginale lenkte. Auf Plattformen wie GuttenPlag Wiki oder VroniPlag Wiki avancierte die ganz und gar bodenständige Fußnote zum glamourösen Hauptakt im Scheinwerferlicht."




26. Mai 2011Bearbeiten

  • interpol.tv: Nehmt sie auseinander (Fred Kowasch) "Der Vorwurf des "Denunziantentums" ist schnell erhoben. Vor allem, wenn man sich profilieren will. Er trifft guttenplag und vroniplag. Was die Kritiker nervt, was sie aufregt, müsste in einer offenen Gesellschaft ein ganz normaler Vorgang sein. Da werden als eigenständig bezeichnete Doktorarbeiten auf ihre Eigenständigkeit hin überprüft. Dass sich dabei der ein oder andere FDP-Berufspolitiker im Netz des Betruges verfängt, mag Zufall sein. Eine "Kampagne" ist es jedenfalls nicht."
  • SPIEGEL ONLINE: "Wow, Fernsehen war mal intellektuell" (Das Interview führte Peter Luley) "SPIEGEL ONLINE: Die jüngsten großen Enthüllungen gingen allerdings vom Internet aus, siehe Wikileaks und Guttenplag. Wie wichtig kann da das Fernsehen noch sein? Reschke: Gut, bei Wikileaks wurden Informationen zunächst an eine Internet-Plattform gegeben. Aber einschätzen und bewerten mussten das doch wieder Journalisten. Enthüllung ist aber auch nicht das einzig Entscheidende für ein Magazin wie unseres. Das Kerngeschäft ist, Hintergründe zu vermitteln."




25. Mai 2011Bearbeiten

  • Stern.de: Zusammen ist man weniger allein "Der neue stern erzählt diese Woche in seiner Titelgeschichte von der Macht der Schwärme. Wie der Einzelne durch wenig Klicks eine Bewegung entfachen kann und wie sich so der Bürgerwille auch im echten Leben Bahn bricht - in Nordafrika, Arabien und auch bei uns in Europa." Video




24. Mai 2011Bearbeiten

  • GERMANIA ONLINE, Russland: Цу Гуттенберг: защита докторской репутации "Специально для этих целей был создан портал GuttenPlag Wiki, где постранично приводятся примеры заимствований. Результат ошеломил всех: плагиат обнаружили на 70% страницнаучной работы цу Гуттенберга. Так например, министр скопировал несколько абзацов из статьи политолога Барбары Ценпфенниг в газете Frankfurter Allgemeine от 1997 года, не указав источник. "Нам приятно, что нас цитируют", – иронизируют в издании. Помимо этого, политик заказал в научной службе Бундестага несколько рефератов, которые потом полностью присовокупил к своему труду."
  • der Freitag: Back to the Norms (Ralf Klausnitzer) "Die Ergebnisse ihrer „kollabora­tiven Plagiatsdokumentation“ können auf OnlinePlattformen wie GuttenPlag (eben für den Grimme Online Award nominiert) und VroniPlag studiert und ergänzt werden"
  • RAESON, Dänemark: Tyskland: Guttenbergs afgang medfører politikerlede (Kim B. Olsen) "Forsvarsministeren affejede i første omgang alle beskyldninger som absurde. Imens arbejdede GuttenPlag dag og nat på at finde nye tekststykker, som kunne vække mistanke. På dagen for Guttenbergs afgang annoncerede GuttenPlag at have fundet tegn på plagiering på 324 ud af afhandlingens i alt 393 sider. Altså over 82 procent."
  • Stern.de: Zusammen ist man weniger allein "Der neue stern erzählt diese Woche in seiner Titelgeschichte von der Macht der Schwärme. Wie der Einzelne durch wenig Klicks eine Bewegung entfachen kann und wie sich so der Bürgerwille auch im echten Leben Bahn bricht - in Nordafrika, Arabien und auch bei uns in Europa." Video
  • SPIEGEL ONLINE: Gutachten erhärtet Plagiatsverdacht "Das "Gutachten zur Einhaltung guter wissenschaftlicher Praxis" umfasst 37 Seiten und erinnert im Stil an die Aufarbeitung der plagiierten Doktorarbeiten von Ex-Verteidigungsminster Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) im GuttenPlag Wiki, sowie von Silvana Koch-Mehrin (FDP) und der Stoiber-Tochter Veronika Saß im VroniPlag Wiki."




23. Mai 2011Bearbeiten

Berichte von heute zum Interview in der Frankfurter Rundschau vom 20.05.2011:

Hildesheimer Zeitung, nqonline, Walsroder Zeitung, WEB.DE




22. Mai 2011Bearbeiten

Berichte von heute zum Interview in der Frankfurter Rundschau vom 20.05.2011:

DeutscheRSSnews, Rhein-Zeitung, Osterländer Rundschau - OsterlandSonntag, techfieber NETWORK

  • Berliner Kurier: Die Jäger der falschen Doktoren (Dimitri Soiebel) "Wie arbeiten die Plagiatswächter? „Ein Tag, nachdem die ersten Plagiatsvorwürfe gegen zu Guttenberg auftauchten, entstand bei uns die Gruppe «GuttenPlag-Wiki»“, erzählt Tim Bartel. „Hier begannen dutzende ehrenamtliche Nutzer damit, seine Doktorarbeit auf weitere abgeschriebene Textteile durchzuforsten.“"




21.Mai 2011Bearbeiten

Medienberichte mit gleichlautendem Inhalt "Plagiatsjäger: Konservative nicht bevorzugtes Ziel": Bezug auf Interview in der Frankfurter Rundschau vom 20.05.2011:

Aachener Nachrichten Online, Aachener Zeitung, Abendzeitung München, Ahlener Zeitung , Allgemeine Zeitung Mainz , Augsburger Allgemeine , Baden Online, Badische Zeitung , Berliner Morgenpost, Bocholter-Borkener Volksblatt, Borkener Zeitung , CIO, Dnews, Dewezet.de, FOCUS Online , inFranken.de , n-tv.de NACHRICHTEN, Frankfurter Neue Presse, fuldainfo, Fuldaer Zeitung , General-Anzeiger, Gießener Allgemeine, Gießener Anzeiger, Goslarsche Zeitung, Ibbenbürener Volkszeitung, Kreis-Anzeiger, Landes-Zeitung.de, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Lausitzer Rundschau, Lauterbacher Anzeiger , Lübecker Nachrichten, Main-Netz , Main-Spitze, Mindener Tageblatt , Mitteldeutsche Zeitung , mittelhessen.de, Morgenweb, Münsterländische Volkszeitung, nachrichten.de, Nassauische Neue Presse, Neue Osnabrücker Zeitung, Nordbayerischer Kurier, Nordbayern.de, Nordwest-Zeitung, Oldenburgische Volkszeitung, news.de, n-tv.de NACHRICHTEN, Ostsee Zeitung , Passauer Neue Presse, Reutlinger General-Anzeiger, Rhein Zeitung , Gelnhäuser Tageblatt, Saarbrücker Zeitung, Schaumburger Zeitung, Schwäbische Zeitung, solinger-tageblatt.de, STERN.DE, Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung, suedkurier.de , Uetersener Nachrichten, Usinger Anzeiger, Vlothoer Anzeiger, volksfreund.de, Volksstimme, Weinheimer Nachrichten - Odenwälder Zeitung , WELT ONLINE , WESER-KURIER online, Westdeutsche Zeitung , Westfälische Nachrichten , Wiesbadener Kurier, Wiesbadener Tagblatt, Wirtschaft.com, Wormser Zeitung, ZEIT ONLINE

  • sueddeutsche.de: Plagiatsjäger: Konservative nicht bevorzugtes Ziel "Recherchen des Internetportals «GuttenPlag» hatten den CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg in arge Bedrängnis gebracht - schließlich trat er von seinen Ämtern zurück. (...) Das Internetprojekt «GuttenPlag Wiki» ist für den Grimme Online Award nominiert. Sollte das Portal den Preis gewinnen, wollen die Aktivisten einen Stellvertreter zur Verleihung schicken."
  • wirtschaft.com: Plagiatsexperte: Guttenberg-Film schadet der Wissenschaft Berlin – Die kommende Filmkomödie über Aufstieg und Fall Karl-Theodor zu Guttenbergs hat nach Ansicht des Plagiatsexperten Volker Rieble “fatale Folgen” für die Wissenschaft.




20. Mai 2011Bearbeiten

Interview mit PlagDoc in der Frankfurter Rundschau: "Den Ruf der Politik verbessern" (Interview Viktor Funk, Felix Helbig)

  • Germania Online Russland: Степень недоверия "Стремление уличить политиков в научном мошенничестве напоминает небольшую революцию: за несколько месяцев во всемирной паутине появились сразу несколько порталов, где сегодня проверяют диссертации более 200 кандидатов наук. Основной костяк сотрудников сайтов Guttenplag-Wiki, PlagiPedi и VroniPlag Wiki составляют преподаватели вузов, аспиранты и студенты. То есть люди, лично заинтересованные в том, чтобы Германия в один прекрасный день не скатилась до продажи дипломов в подземных переходах.
  • Hamburger Abendblatt: Das Internet und seine Schwarmintelligenz (Wolfgang Hoffmann-Riem) "ohne die Plattform GuttenPlag Wiki wäre Freiherr zu Guttenberg noch Minister und politischer Hoffnungsträger für viele. Aufgedeckt hat sein doppeltes Spiel mit der Wahrheit ein einzelner Wissenschaftler; das Ausmaß der Täuschungen aber ist erst durch das Recherchieren (die netzbasierte Kollaboration) von Hunderten durchschaubar geworden. (...) Wer Guttenbergs Charme und Chuzpe erlegen war, wird vielleicht geneigt sein, ihn als Verfolgten von Plagiatsjägern zu heroisieren. Diejenigen, die sich an der Aufdeckung der Täuschung beteiligt haben, werden schon als moderne Blockwarte stigmatisiert. Blockwarte haben privates Verhalten etwa von Nachbarn denunziert. Ist die Aufklärung einer gravierenden Täuschung durch einen die Öffentlichkeit stets virtuos nutzenden, sie aber jetzt irreführenden prominenten Politiker auch nur ansatzweise damit vergleichbar? Darf vor dem Hintergrund des aufgedeckten Bluffs nicht auch gefragt werden, ob hier vielleicht ein Muster sichtbar geworden ist, das auch anderes Handeln des Ministers prägte?"




19. Mai 2011Bearbeiten

  • Bayerischer Rundfunk Bayern2: GuttenPlag Wiki & Co. - Wer sind die Plagiatsjäger im Internet? "Karl-Theodor zu Guttenbergs Rücktritt war auch auf ihre Arbeit zurückzuführen: Die anonymen Mitarbeiter der Internetseite GuttenPlag haben gezeigt, wie viele Seiten in seiner Doktorarbeit als Plagiat gelten müssen. Was treibt die Jäger eigentlich an, die sich immer mehr Doktorarbeiten vornehmen?" Audio
  • Folcha.com, Brasilien: Ativistas digitais "caçam" plagiadores no meio acadêmico alemão "A descoberta de fraude só foi possível devido ao trabalho importante dos chamados "caçadores de plágio" na internet. Páginas como Plagipedi, GuttenPlag ou VroniPlag se uniram para pesquisar possíveis teses de doutorado irregulares."




18. Mai 2011Bearbeiten

  • CIO: Social Media schafft neue Spielregeln (Hartmut Lüerßen) "Denn nicht nur die Reaktionszeit schrumpft, wie sich am Beispiel der Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg gut nachvollziehen lässt. Erstens: Wenn eine Resonanz erzeugt ist, ist es schwer gegenzusteuern. Unternehmen benötigen klare Vorgehensweisen für die Krisenkommunikation in verschiedenen Konstellationen und Phasen. In einer Frühphase kann es sehr sinnvoll sein, den Kontakt zu suchen und das Problem im direkten Dialog zu klären. Die Taktik abstreiten und rausreden wurde im Fall Karl-Theodor zu Guttenberg aufgedeckt und bestraft. Zweitens: Die Resonanz-geschwindigkeit wird oft unterschätzt. Innerhalb von wenigen Tagen haben sicherlich hunderte, wenn nicht Tausende auf die Suche nach kopierten Textstellen gemacht und diese im Wiki Guttenplag veröffentlicht."
  • Lajme, Albanien: Gjahtarët e kopjeve në internet "Një rol të rëndësishëm për këtë zbulim kanë luajtur të ashtuquajturit gjahtarët e plagjiaturave në internet. Në platformat e internetit si 'Plagipedi', 'GuttenPlag' apo 'VroniPlag' ata kanë bashkuara forcat që të hetojnë së bashku doktoraturat e njerëzve publikë."




17. Mai 2011Bearbeiten

  • CARTA: Bissinger: Warum Journalisten auch als "Täter" gefragt sein können "Nachbemerkung: Was wir gerade in der Causa Guttenberg bewundern durften, die friedliche Kooperation, ja, sogar die Zusammenarbeit zwischen Print und Internet könnte als Muster für die Zukunft taugen. Da traten erstmals wie in guten alten Zeiten SPIEGEL und Stern auf der einen und BILD und Welt auf der anderen Seite gegeneinander an. In bester 'Täter'-Manier. Und das Internet führte mit seiner ausgereiften Suchmaschinentechnik exemplarisch das ganze Ausmaß des Täuschungsmanövers vor. Wenn das nicht Mut macht."
  • Sprengsatz (Politik-Blog aus Berlin): Die Jäger müssen sich stellen (Michael Spreng) „FDP-Europaabgeordneter Alexander Alvaro [...] wirft den Plagiatsjägern vor, sie wollten sich nicht an den eigenen Ansprüchen transparenter Arbeit messen lassen. Alvaro: »Wer andere an den Pranger stellt und vorverurteilt, muss das mit offenen Visier tun«.“ - Siehe dazu auch den Folgekommentar vom 18. Mai 2011: Schwarm-Intelligenz und Schwarm-Feigheit. Relevante Diskussion der Annonymität von VroniPlag, in den zahleichen Kommentaren auch der von GuttenPlag.
  • ZDF Frontal21: (Vorankündigung der Sendung um 21 Uhr) Dreiste Täuscher, lasche Prüfer - Doktortitel leicht gemacht "Erst Karl-Theodor zu Guttenberg, jetzt Silvana Koch-Mehrin - die Plagiatsjäger im Internet entlarven mehr und mehr Copy-&-Paste-Arbeiten deutscher Politiker. Die sind danach ihren Doktortitel los und blossgestellt. Doch die Mängel im akademischen System bleiben" Frontal21 über Versäumnisse an deutschen Universitäten. Im anschliessenden Frontal21-Chat von 21.45 Uhr bis 22.30 Uhr kann mit Mitwirkenden des GuttenPlag Wiki und des VroniPlag Wiki gechattet werden.
  • Znam Li, Russland: Ловци на плагиати плъзнаха в интернет "В разкриването на измамите в интернет съвсем целенасочено участват 'ловци на плагиати'. Те са се обединили в сайтоветеPlagiPedi, GuttenPlag илиVroniPlag."




16. Mai 2011Bearbeiten

  • DoNews China: 德网络纠察队专揭论文剽窃:两政客已辞职 一石激起千层浪,在随后的14天里,许 多德国网民自发加入了“剽窃纠察队”,寻找古滕贝格论文中涉嫌抄袭的蛛丝马迹。他们把找到的证据汇集到名为GuttenPlag 的“维基纠剽”网站,用数据和图表量化显示论文的抄袭程度。"
  • venjoo.de: Event: OpenHörsaal Vortrag “Wider dem Lügenbaron et al – das Projekt GuttenPlag” "Einen enormen Beitrag zur detaillierten Aufklärung der Geschehnisse, ohne den – so behaupten viele – ein Rücktritt Guttenbergs niemals stattgefunden hätte, lieferte dabei das ehrenamtlich betriebene Projekt GuttenPlag. Darin organisieren sich Freiwillige auf einer offenen Wikiseite, um die enorme Arbeit der Plagiatsdetektion auf den hunderten von Seiten bewältigen zu können. Einer der Mitarbeiter hat sich nun bereit erklärt uns zum Projekt GuttenPlag Rede & Antwort zu stehen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet am Unicampus im CZ3 Raum 315 statt."
  • Reutlinger General-Anzeiger: Der Fall Guttenberg und die Suche nach der wahren Promotion (Manfred Präcklein und Karl-Heinz Reith) "Zunächst war im Fall von Guttenberg nur von einigen wenigen Plagiaten die Rede, doch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des «Guttenplag-Wikis» trugen zahlreiche Stellen zusammen, wo Guttenberg abgekupfert haben könnte. «Plagiate gehen einfach nicht», sagt der anonym bleiben wollende Initiator der Nachrichtenagentur dpa. Dem Internet-Projekt gehe es nicht um persönliche Angriffe, sondern um die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit. «Als Wissenschaftler und Studenten müssen wir schließlich selbst ordentlich arbeiten»."




14. Mai 2011Bearbeiten

  • bildungsklick: Der Fall Guttenberg und die Suche nach der wahren Promotion "Zunächst war im Fall von Guttenberg nur von einigen wenigen Plagiaten die Rede, doch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des 'Guttenplag-Wikis' trugen zahlreiche Stellen zusammen, wo Guttenberg abgekupfert haben könnte. 'Plagiate gehen einfach nicht', sagt der anonym bleiben wollende Initiator der Nachrichtenagentur dpa. Dem Internet-Projekt gehe es nicht um persönliche Angriffe, sondern um die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit. 'Als Wissenschaftler und Studenten müssen wir schließlich selbst ordentlich arbeiten'."
  • DER TAGESSPIEGEL: Michael Kessler resümiert die Medienwoche "Gab es auch etwas, worüber Sie sich freuen konnten? Ja! GuttenPlag Wiki wurde für den Grimme-Online-Award nominiert. Ich hoffe, Herr Wulff lässt noch ein Bundesverdienstkreuz springen.




13.Mai 2011Bearbeiten

  • Berliner Gazette: Mut zur Innovation... (Ulrike Langner) "...Doch das Beispiel Guttenplag zeigt, dass beide Seiten sich wunderbar ergänzen können. Die Medien profitierten in ihrer Berichterstattung von der enormen Dokumentationsleistung des Guttenplag-Wikis. Das Projekt wiederum profitierte von der großen Aufmerksamkeit, die immer noch in erster Linie von den Massenmedien erzeugt wird. Beide haben sich so gegenseitig gestärkt [...] Ein aktuelles Beispiel für den Willen vieler Nutzer, zu gestalten und gesellschaftlich etwas zu bewirken, ist das Guttenplag-Wiki zur Dokumentation der Plagiate in zu Guttenbergs Doktorarbeit. Ohne die Mithilfe hunderter engagierter Bürger an diesem kollaborativen Netzprojekt hätte der öffentliche Druck auf Karl Theodor zu Guttenberg schnell nachgelassen und er wäre wohl kaum zurückgetreten."
  • Hamburger Abendblatt: Jäger und Gejagte - Alles kommt raus! (Volker ter Haseborg) "Guttenberg wiesen die Internet-Jäger bislang Plagiate auf 371 von 393 Seiten nach. Bei Koch-Mehrin waren es 63 Plagiate auf 227 Seiten, bei Saß 190 auf 383 Seiten. Auf Grafiken, die wie Strichcodes aussahen, wurde der Schwindel dokumentiert. Das Grimme-Institut hat das Projekt jetzt für den Grimme-Online-Award nominiert."
  • schieb.de: GuttenPlag für Grimme Online Award nominiert (Jörg Schieb) "Deshalb ist GuttenPlag, die Onlineplattform, die sich zu Guttenbergs Dissertation zur Brust genommen hat, stellvertretend für diese neue Art der Kontrolle für den renommierten Grimme Online Award nominiert worden."
  • sueddeutsche.de: GuttenPlag nominiert "Das Internetprojekt GuttenPlag Wiki ist für den Grimme Online Award nominiert. Tausende Mitarbeiter hätten 'mit sorgfältigster Kleinarbeit in kürzester Zeit' nachgewiesen, in welchem Umfang Karl-Theodor zu Guttenberg bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben habe und so eine gesellschaftliche Diskussion über Ethik und Verantwortung entfacht, erklärte die Nominierungskommission, die insgesamt 25 Websites vorschlug. Der Preisträger wird am 22. Juni bekanntgeben.SZ"
  • UNICUM.de: Plagiat-Wochen (Martin Przegendza) "Unterdessen dürfen sich die Mitarbeiter des 'GuttenPlag Wiki' über die Nominierung für den Grimme Online Award 2011 freuen. 'Ihre Leistung führte letztendlich nicht nur zum Rücktritt des Ministers, sondern fachte eine gesellschaftliche Diskussion über Ethik, Moral und Verantwortung an', heißt es in der Begründung der Nominierungskommission."




12. Mai 2011Bearbeiten

Berichte über die Nominierung des GuttenPlag-Wikis zum Grimme Online Award: Hertener Allgemeine, T-Online.de

  • Augsburger Allgemeine: Guttenberg: Abgeschrieben (Josef Karg) "Wer den umfangreichen Anhang des Berichts mit dem Vergleich von Guttenbergs Arbeit und den Originalzitaten durchsieht, tut sich schwer, das zu glauben. Auffallend häufig finden sich wortgleiche Sätze, teilweise sind nur einzelne Begriffe durch Synonyme ersetzt. Rixen bestätigt schließlich, was auf der jetzt für den Grimme-Online-Preis nominierten Internetplattform 'Guttenplag Wiki' schon vor Wochen zu lesen war: Rund 65 Prozent des Werks seien Plagiate."
  • Frankfurter Rundschau: Das Guttenplag Wiki ist preisverdächtig"In der Kategorie 'Spezial' wurde die Internetseite 'GuttenPlag Wiki' nominiert, wie das Grimme-Institut in Düsseldorf mitteilte. Auf der Website hatten mehrere Tausend Freiwillige die Plagiate in der Dissertation des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) dokumentiert und diskutiert. Die Dokumentation dieser Plagiate seien Anlass für intensive Medienberichterstattung und öffentliche Diskussionen gewesen, hieß es."
  • Free Internet Press: Two Scalps In One Day - Germany's Anti-Plagiarism Activists On A Roll (Intellpuke) "The online community of anti-plagiarism activists in Germany are going from strength to strength. Their efforts to uncover academic cheating caused a leading FDP politician to resign on Wednesday, and also led a German university to strip the daughter of a former state governor of her Ph.D. The whistleblowing platform WikiLeaks has been described as the world's most dangerous website. But for German politicians at least, other collaborative wiki-based projects appear to pose a far greater threat. The GuttenPlag Wiki project managed to bring down the conservative rising star Karl-Theodor zu Guttenberg in March. He resigned as German defense minister after the collaborative website uncovered widespread plagiarism in his Ph.D thesis..."
  • Nord West Zeitung: Uni fällt vernichtendes Urteil "Die Kommission stützte sich dabei auf die Hinweise das GuttenPlag Wiki, aber auch auf eigene Recherchen und Hinweise aus der Wissenschaft."
  • silicon.de: GuttenPlag Wiki: Gute Chancen auf Grimme Online Award (sibylle Gassner) "'Visualisierung und Dokumentation des Umfangs dieser Plagiate waren sowohl Hintergrund als auch Anlass für intensive Medienberichterstattung und öffentliche Diskussion', heißt es in der Begründung der Nominierungskommission. Im GuttenPlag Wiki dokumentierten und diskutierten tausende Freiwillige die Plagiate in der Dissertation des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg. In kurzer Zeit wurden Quellen für nicht belegte Textpassagen gesammelt und wörtlichen Übereinstimmungen sowie kleineren und größeren Abweichungen in den Texten der Doktorarbeit gegenübergestellt."
  • SPIEGEL ONLINE: Im Visier der Plagiate-Polizei (Konrad Lischka/Matthias Kremp) "Bis zu 1000 Freiwillige sollen am Guttenplag-Wiki mitgearbeitet haben, heißt es in Presseberichten. Die genau Zahl ist unklar. Sicher ist nur, dass der Führungskreis klein ist, aus vier bis fünf Personen besteht. Viele der Mitstreiter dürften aus dem Umfeld von Universitäten kommen, Studenten, Doktoranden oder Doktoren sein. Das erklärt auch ihre Motivation: Sie haben ein eigenes Interesse daran, den Teich, in dem sie schwimmen, sauber zu halten."
  • THE CHRONICLE: Band of Academic-Plagiarism Sleuths Undoes German Politicians (Aisha Labi) "A handful of bloggers began looking into Mr. Guttenberg's dissertation and posting their findings in a variety of online forums. As their output grew, it became clear that they would need a more hospitable venue than so many disparate sites or even the Google document that had been created, which allowed access to only about 100 people. The original creator of the site where they ended up collaborating,GuttenPlag Wiki, was a doctoral candidate with a background in online gaming, through which he was familiar with the collaborative wikia format, said Mr. Bartel. Like many who have been active in the online plagiarism-hunting effort, that person, who goes by the handle PlagDoc, prefers to remain pseudonymous. At the start, said Mr. Bartel, he and PlagDoc were the only two GuttenPlag participants. By the end of the site's first day in operation, about 20 people were active online. 'It's pretty hard to say the exact number of people that are involved,' said Mr. Bartel. Because there is no requirement for participants to sign up, some flit in and out of the forum while others are active on a regular basis. 'Some people don't come back, some people just sign in to fix a typo, some people join every day and work for several hours'."
  • Tribune de Geneve: Les chasseurs de plagiat visent toujours plus haut "PlagDoc par exemple – un raccourci de plagiat et documentation – est le fondateur du site Guttenplag, dédié à l’examen de la thèse du ministre de la Défense, qui a fait école."




11. Mai 2011Bearbeiten

  • Alle Berichte von Medien zur Nominierung von GuttenPlag: Da es unmöglich ist, alle Berichte hier einzupflegen da bundesweit darüber berichtet wird, hier die Namen der Medien die darüber berichten in alphabetischer Reihenfolge eintragen:

Aachener Zeitung , Abendzeitung München, Ahlener Zeitung, Allgemeine Zeitung Mainz, Augsburger Allgemeine, Baden Online, Badische Zeitung, Berliner Morgenpost, Bild, Bocholter-Borkener Volksblatt, Borkener Zeitung , Dewezet, DWDL, FOCUS ONLINE, Frankenpost, Frankfurter Neue Presse, Futurezone, Gelnhäuser Tageblatt, General Anzeiger, Gießener Allgemeine, Gießener Anzeiger, Goslarsche Zeitung, Ibbenbürener Volkszeitung, ínFranken , Kreis-Anzeiger, Landes-Zeitung, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Lauterbacher Anzeiger, Lausitzer Rundschau , Lübecker Nachrichten, Main Netz, Main Spitze, Mindener Tageblatt, Mitteldeutsche Zeitung, Morgenweb , Münsterländische Volkszeitung , Nassauische Neue Presse, Neckarquelle, Neue Osnabrücker Zeitung, Neue Westfälische, news.de , Nordbayern.de, Nordwest Zeitung, n-tv, Oldenburgische Volkszeitung, Ostsee Zeitung, Passauer Neue Presse, Rhein-Neckar Zeitung , Rhein Zeitung, Saarbrücker Zeitung, Schaumburger Zeitung, Schwäbische Zeitung, Solinger Tageblatt, Spiegel.de, STERN.DE, Stuttgarter Nachrichten, Suttgarter Zeitung, sueddeutsche.de, Südkurier, Tagesspiegel, Uetensener Nachrichten, Usinger Anzeiger, Vlothoer Anzeiger, Walsroder Zeitung, WELT ONLINE, Westdeutsche Zeitung, Weinheimer Nachrichten, Wiesbadener Kurier, Wiesbadener Tagblatt, Wormser Zeitung, ZEIT ONLINE

  • ARD Tagesschau: "GuttenPlag Wiki" für Grimme Online Award nominiert"Das Internetprojekt 'GuttenPlag Wiki' ist für den Grimme Online Award nominiert. Auf der Internetseite hatten mehr als 1000 freiwillige Helfer in der Doktorarbeit von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg zahlreiche Plagiate entdeckt und kenntlich gemacht. Diese Leistung habe letztlich zum Rücktritt des Ministers geführt und eine gesellschaftliche Diskussion über Ethik, Moral und Verantwortung entfacht, begründete die Nominierungskommission in Düsseldorf ihre Entscheidung."
  • Bild: "GuttenPlag Wiki" für Grimme Online Award Nominiert "Das Internetprojekt «GuttenPlag Wiki» ist für den Grimme Online Award nominiert. In dem Wiki hatten mehr als 1000 freiwillige Mitarbeiter in der Doktorarbeit von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg zahlreiche Plagiate ausfindig und kenntlich gemacht. Diese Leistung habe letztlich zum Rücktritt des Ministers geführt und eine gesellschaftliche Diskussion über Ethik, Moral und Verantwortung entfacht, begründet die Nominierungskommission am Mittwoch in Düsseldorf ihre Entscheidung. Mit 2100 Einreichungen ist für den Preis ein neuer Rekord erzielt worden. Insgesamt wurden 25 Web-Angebote nominiert, aus denen nun acht Preisträger ausgewählt werden."
  • FOCUS ONLINE: Grimme Online Award 2011 - Nominierung für das GuttenPlag Wiki (Claudia Frickel) "Kaum eine Internetseite hat in den vergangenen Monaten in Deutschland so für Aufsehen gesorgt wie ein Wiki, das Doktoranden initiierten. Das GuttenPlag Wiki listet abgeschriebene Textstellen in der Doktorarbeit von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg auf. Die Besonderheit: Bei dem Projekt konnte jeder mitmachen, sich einen Abschnitt vornehmen und mit möglichen Originalquellen vergleichen. Die Ergebnisse sind auf der Seite zu sehen. Die Wirkung der Webseite war gewaltig: Die Funde erhöhten den Druck auf den Minister massiv. Die Arbeit des GuttenPlag Wikis adelt nun das Adolf-Grimme-Institut mit der Nominierung für den Grimme Online Award. Die Nominierungskommission schreibt in ihrer Begründung: 'Ihre Leistung führte letztendlich nicht nur zum Rücktritt des Ministers, sondern fachte eine gesellschaftliche Diskussion über Ethik, Moral und Verantwortung an'."
  • Der Tagesspiegel: Das Wächter Netz (Kurt Sagatz) "Die Planung passt zum mitunter närrischen Nordrhein-Westfalen. Am 11. Mai um 11 Uhr wollte das Grimme-Institut die Nominierungen für den 11. Grimme Online Award bekannt geben. Aus gutem Grund wurde die Shortlist für die besten deutschen Webseiten des Jahres 2011 dann allerdings erst eine Stunde später zur Veröffentlichung freigegeben. Offensichtlich wollte das Grimme-Institut der Universität Bayreuth den Vortritt lassen, die den Abschlussbericht über die aberkannte Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg um 11 Uhr 30 ins Internet gestellt hat, eine halbe Stunde bevor die Nominierung von „GuttenPlag Wiki“ in Marl bekannt gegeben wurde. Das Netzprojekt habe nicht nur zum Rücktritt des CSU-Ministers geführt, sondern auch eine gesellschaftliche Diskussion über Ethik, Moral und Verantwortung entfacht, erklärte die Nominierungskommission."
  • WELT ONLINE: "GuttenPlag Wiki" für Grimme Online Award nominiert "Das Internetprojekt «GuttenPlag Wiki» ist für den Grimme Online Award nominiert. In dem Wiki hatten mehr als 1000 freiwillige Helfer in der Doktorarbeit von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg zahlreiche Plagiate entdeckt und kenntlich gemacht."
  • ZDF Blog: Nominiert für den Grimme-Online-Award sind… "Die Bandbreite der Nominierten reicht 2011 von Modeblogs, über Medien- und Fotomagazine bis hin zum GuttenPlag Wiki. Dieses Angebot hat maßgeblich zur Aufdeckung der von Karl-Theodor zu Guttenberg gefälschten Doktorarbeit beigetragen. Die Preisträger des Grimme-Online-Award 2011 werden am 22. Juni in der Kölner Vulkanhalle bekanntgegeben. Erstmalig wird es auch einen Livestream der Veranstaltung im Netz geben."

Berichte außerhalb der Grimme Nominierung:

  • Berliner Morgenpost: Guttenberg wuchs Doktorarbeit "über den Kopf" "GuttenPlag: Arbeit besteht zu 94,4 Prozent aus Plagiaten Die Internet-Plattform GuttenPlag hatte bereits am Tag des Rücktritts von zu Guttenberg einen Zwischenbericht vorgelegt. Auf der Plattform - ein sogenanntes 'Wiki', dessen Nutzer Inhalte lesen und auch bearbeiten können - wurden von einer Vielzahl von Internet-Nutzern mutmaßliche Plagiate in der Dissertation untersucht, mit der zu Guttenberg 2006 an der universität Bayreuth mit 'summa cum laude' promovierte."
  • Deutsche Welle: Uni Bayreuth: Guttenberg täuschte bewusst (Christian Walz) "Bei soviel Verlierern gibt es bei den Plagiats-Affären aber auch Gewinner: So wurde das so genannte 'GuttenPlag Wiki', also die Web-Site, auf der die plagiierten Textstellen der Dokterarbeit Guttenbergs dargestellt wurden, für den Spezialpreis des renommierten Grimme-Online-Awards nominiert."
  • FOCUS ONLINE: Analyse: Vernichtendes Urteil über Guttenberg "'Fälschungen durchziehen die Arbeit als werkprägendes Arbeitsmuster', urteilte der Kommissionsvorsitzende Prof. Stephan Rixen. Die Kommission stützte sich dabei auf die Hinweise das GuttenPlag Wiki, aber auch auf eigene Recherchen und Hinweise aus der Wissenschaft."
  • Mitteldeutsche Zeitung: Analyse: Vernichtendes Urteil über Guttenberg (Manfred Präcklein) "Zunächst war im Fall von Guttenberg nur von einigen wenigen Plagiaten die Rede, doch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des «Guttenplag-Wikis» trugen zahlreiche Stellen zusammen, wo Guttenberg abgekupfert haben könnte. «Plagiate gehen einfach nicht», sagt der anonym bleiben wollende Initiator der Nachrichtenagentur dpa. Dem Internet-Projekt gehe es nicht um persönliche Angriffe, sondern um die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit. «Als Wissenschaftler und Studenten müssen wir schließlich selbst ordentlich arbeiten»."
  • Nord West Zeitung: Der Fall Guttenberg und die Suche nach der wahren Promotion "Zunächst war im Fall von Guttenberg nur von einigen wenigen Plagiaten die Rede, doch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des 'Guttenplag-Wikis' trugen zahlreiche Stellen zusammen, wo Guttenberg abgekupfert haben könnte. 'Plagiate gehen einfach nicht', sagt der anonym bleiben wollende Initiator der Nachrichtenagentur dpa. Dem Internet-Projekt gehe es nicht um persönliche Angriffe, sondern um die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit. 'Als Wissenschaftler und Studenten müssen wir schließlich selbst ordentlich arbeiten'."
  • Stern.de: Der kleine Ratgeber für Blender (Florian Güßgen) "3. Sie werden das Internet nicht los! Es hat ja während der Guttenberg-Affäre bisweilen so angemutet, als ob es immer noch Menschen gäbe, die vermeinten, sie könnten dieses Internet irgendwie abstellen, es abschütteln, diese hundsgemeine Archivfunktion, diese plötzliche Präsenz unzähliger Kontrolleure, Wächter, Überprüfer. Noch Anfang dieser Woche schimpfte eine Ex-Vizepräsident der Universität Bayreuth über das gemeine Netz, das eine Hetzjagd auf den armen KT veranstaltet habe. Lassen Sie sich das hier in einer Sonderlektion gesagt sein: Is' nicht, das mit dem Abschalten. Das Internet geht nicht weg. Alle können fast allen fast immer zugucken - und laut aufschreien, wenn etwas nicht gefällt. Manche halten das sogar für einen Gewinn."
  • sueddeutsche.de: Analyse: Vernichtendes Urteil über Guttenberg "«Fälschungen durchziehen die Arbeit als werkprägendes Arbeitsmuster», urteilte der Kommissionsvorsitzende Prof. Stephan Rixen. Die Kommission stützte sich dabei auf die Hinweise das GuttenPlag Wiki, aber auch auf eigene Recherchen und Hinweise aus der Wissenschaft." (Am Ende des Berichts Direktlink zum GuttenPlag)
  • sueddeutsche.de: GuttenPlag Wiki preisverdächtig "Wie das Grimme-Institut am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, konnten laut Nominierungskommission in diesem Jahr unter den insgesamt fast 2100 eingereichten Vorschlägen vor allem interaktive Angebote überzeugen, die 'den passiven Nutzer zum aktiven Teilnehmer machen und so im Idealfall eine besondere Nähe zum Thema schaffen.' Auf der Website 'GuttenPlag Wiki' hatten tausende Freiwillige die Plagiate in der Dissertation des später zurückgetretenen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) dokumentiert und diskutiert.




10. Mai 2011Bearbeiten




07. Mai 2011Bearbeiten

  • Language Log: Visualization of Plagarism (Bill Poser) "The latest plagiarism scandal involves the now former German defense minister Karl-Theodor zu Guttenberg, who resigned due to allegations that he had plagiarized much of his doctoral dissertation. The scandal itself is of no particular interest, but it has inspired some really pretty and informative visualization. The 'barcode' shows the fraction of pages on which plagiarism from a single source was found (black), the fraction of pages on which plagiarism from multiple sources was found (red), and the fraction of pages on which no plagiarism was detected (white). The blue pages are things like the table of contents and appendices"
  • RP ONLINE: Uni: Guttenberg täuschte vorsätzlich (Georg Mayntz) "Im Internet-Forum 'Guttenplag' hatten sich dann anonyme Mitarbeiter über jede einzelne Zeile der Arbeit gebeugt und letztlich 1218 Plagiatsfragmente aus 135 Quellen auf 371 von 393 Seiten in 10 421 plagiierten Zeilen gefunden. Nach diesen Berechnungen waren 63,8 Prozent der Arbeit abgeschrieben, ohne korrekt die Quelle zu nennen."
  • suite101: Uni Bayreuth: Eine schallende Ohrfeige für Ex-Minister Guttenberg (Dr. Claudia Gerstenberg) "Die Plagiatjäger bei 'GuttenPlag Wiki' leisteten die Vorarbeit Der ausführliche Bericht der Kommission bestätigte lediglich, was die Plagiatjäger bei 'GuttenPlag Wiki' längst ans Tageslicht befördert hatten. Die Internetjäger hatten Guttenberg bereits im Februar 2011 zahlreiche Plagiate und Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen und damit maßgeblich zu seinem Rücktritt als Verteidigungsminister beigetragen."




06. Mai 2011Bearbeiten

  • Berliner Morgenpost: Ex-Minister-Guttenberg mogelte zu 94,4% "Die Internet-Plattform GuttenPlag hatte bereits am Tag des Rücktritts von zu Guttenberg einen Zwischenbericht vorgelegt. Auf der Plattform - ein sogenanntes 'Wiki', dessen Nutzer Inhalte lesen und auch bearbeiten können - wurden von einer Vielzahl von Internet-Nutzern mutmaßliche Plagiate in der Dissertation untersucht, mit der zu Guttenberg 2006 an der universität Bayreuth mit 'summa cum laude' promovierte." (Mit ausführlichem Bericht über GuttenPlag)
  • Hamburger Abendblatt: Uni Bayreuth: Guttenberg hat vorsätzlich getäuscht "Dazu will ich zunächst die Fakten jenseits der Äußerungen von Politikern aufzeigen. Im Internet (http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate (http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate)) wird für jeden nachprüfbar dokumentiert, dass Herr zu Guttenberg auf 286 Seiten seiner 400 Seiten Text umfassenden Doktorarbeit (das bedeutet 72 Prozent) mindestens einen größeren Absatz wörtlich aus fremden Literaturquellen übernommen hat, ohne es zu kennzeichnen. Dies stellt eine schwerwiegende Täuschung der Promotionskommission, aber auch der Öffentlichkeit dar, da die Doktorarbeit veröffentlicht ist. Der Verteidigungsminister hat versucht, dies durch 'Schlampigkeit', 'Überforderung' und 'handwerkliche Fehler' zu erklären, um nicht zugeben zu müssen, dass er bewusst, d. h. absichtlich getäuscht hat, denn dies hätte fatale Folgen für ihn."
  • interpol.tv: Strg + C: Öfters mal kopiert Eine Chronologie vom 19.02.2011 bis 01.03.2011 mit der Entwicklung des sich füllenden Barcodes von GuttenPlag (mit jeweiligem Link zum entsprechenden Barcode).
  • Stern.de: Lügenbaron jetzt mit Brief und Siegel (Florian Güßgen) "Nein, der Urteilsspruch zu Bayreuth ist keine Überraschung. Dass Ex-Verteidigungsminister Guttenberg beim Schreiben seiner Dissertation vorsätzlich und billig getäuscht und getrickst hat, war spätestens seit den atemberaubenden Belegen auf GuttenPlag Wiki sonnenklar. Erschreckend war bislang eher, dass Guttenberg diese Tatsache so lange und beharrlich bestritten hat - und dabei von seiner selbstvergessenen Kanzlerin zeitweise auch noch gedeckt wurde. Wäre die Kommission zu einem anderen Ergebnis gekommen - es wäre eine himmelschreiende Blamage und eine Bankrotterklärung der Wissenschaft gewesen."
  • Stern.de:.Uni erklärt Guttenberg zum Plagiator (Florian Güßgen) "Der Bericht der Kommission 'Selbstkontrolle in der Wissenschaft' ist gleichsam das erste offizielle Urteil zu den Plagiatsvorwürfen gegen Guttenberg - auch wenn GuttenPlag Wiki die Arbeit schon längst als Plagiat entlarvt hat und Guttenberg politische Konsequenzen ziehen musste."




04. Mai 2011Bearbeiten

  • Tagesspiegel: Ein Buch sucht seinen Autor (Hermann Horstkotte) "Und das zu Zeiten von Guttenplag, in denen sich die Welt der Wissenschaft nicht genug über geistigen Diebstahl empören kann."




01. Mai 2011Bearbeiten

  • CESKY ROZHLAS: Němečtí politici mají problém: hon na plagiátory (Rostislav Matulik) „Lovci plagiátorů se zformovali do skupiny s názvem VroniPlag, který je odvozen od kamarádské přezdívky Sassové. Inspiraci pro název nalezli u obdobné skupiny GuttenPlag, která napomohla k pádu ministra. 'Naším cílem je vrátit v Německu prestiž akademickým titulům'.“
  • Stern.de: Guttenberg will nicht getäuscht haben "Damit beharrt Guttenberg auf der Position, die er im Verlauf der Affäre am längsten vertreten hat: Fehler, ja klar, die habe er gemacht. Dazu stehe er auch. Aber bewusst getäuscht? Nein, das habe er nicht. Diesen Versuch, sich mit einer an den Haaren herbeigezogenen, wenig glaubwürdigen Ausrede aus der Verantwortung zu stehlen, haben Kritiker aus der Politik, etwa der Grüne Jürgen Trittin, oder aus der akademischen Welt, etwa der Bayreuther Jura-Professor Oliver Lepsius, bereits hinlänglich gerügt. Aber Guttenberg ist dabei geblieben. (...) Bislang gibt es keine gleichsam offizielle Bewertung seines Plagiats, trotz der für jeden einsehbaren Nachweise von GuttenPlag Wiki."




GuttenPlag Wiki im April 2011Bearbeiten

Neben Spekulationen und Streitigkeiten über den Täuschungsvorwurf der Universität Bayreuth, bei deren Thematisierung die Presse immer wieder Belege aus der Dokumentation des GuttenPlag Wiki suchten, ist die Aktivität des VroniPlag ein wichtiges Thema im April. Näheres finden Sie hier.

GuttenPlag Wiki im März 2011Bearbeiten

Der Rücktritt des Verteidigungsministers und - ehemaligen - Doktors zu Guttenberg, die Würdigung von GuttenPlag sowie die einsetzende Reflexion zum Thema Netzintelligenz und Redlichkeit in der Wissenschaft, außerdem die internationale Würdigung bestimmten die Presse, bezogen auf GuttenPlag Wiki im März. Näheres finden Sie hier.

GuttenPlag Wiki im Februar 2011Bearbeiten

Die Ereignisse des Monats Februar 2011 vom Start bei GoogleDocs und dem Umzug auf Wikia (erste Meldung vom 17.02.2011) - vom Beginn der ersten Wahrnehmung in den Medien, des Beginns und der Festigung der kollaborativen Qualitätssicherung, die dann ständig zunehmende Reflexion in den Medien, die Reaktionen auf GuttenPlag und die Bezüge zu "Crowdsourcing" und "Schwarmintelligenz" - bis zum Tag vor dem Rücktritt des damaligen Verteidigungsministers finden Sie hier.

Hinweis: Die Auslagerung auf jeweils gesonderte Seiten ist notwendig, um die Lesbarkeit insgesamt gewährleisten zu können (Warnmeldung von WIKIA).



SonstigesBearbeiten

  • Technische Universität Chemnitz: Einstudieren. Aufpolieren. Zelebrieren. 9. April 2011: Am Samstagabend findet ab 19 Uhr im Treff am Campus in der Mensa, Reichenhainer Straße 55, eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus der Medienbranche statt. Uta Georgi vom Mitteldeutschen Rundfunk, Fachjournalist Robin Cumpl, der ehemalige sächsische Landtagsabgeordnete Peter Porsch und Medienprofi Peter Stawowy diskutieren zum Thema „mediale Inszenierung von Politik“. „Es soll um die Rolle und Verantwortung der Medien bei der Konstruktion politischer Realität und die medialen Darstellungsformen von Politik gehen“, erklärt Medientage-Hauptorganisator Stefan Klix. Neben der Bedeutung politischer Talkshows im Fernsehen soll hier auch die aktuelle Guttenberg-Debatte thematisiert werden sowie die Macht der öffentlichen Meinung im Hinblick auf kollaborativ generierte und genutzte digitale Medien wie „GuttenPlag“. Als Moderator der Diskussionsrunde konnte erneut der Geschäftsführer des Sachsen Fernsehen René Falkner gewonnen werden.
  • Grimme Online Award: Eingegangene Vorschläge "de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki"
  • Schulfuchs.de: GuttenPlag - Mit Guttenberg lernen Wissen zu sammeln "Die Wikia-Plattform Weblink kann dabei jeder nutzen, um mit vielen Menschen zugleich an einem Projekt zu arbeiten. Somit eignet sich das System auch für Lehrer und Schulklassen. Zu beliebigen Themen kann schnell ein eigenes Wiki eingerichtet und gestaltet werden."

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