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03:07, 20. Feb. 2011 (UTC)84.56.174.239

Dissertation Original
Der Historiker J. Ellis hat die amerikanischen "Verfassungsväter" im Anschluss an die "Gründerväter" der Unabhängigen Vereinigten Staaten "founding brothers" und die Verfassunggebung elf Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung "the second founding" genannt. Der Historiker Joseph Ellis hat die amerikanischen Verfassungsväter im Anschluss an die Gründerväter der Unabhängigen Vereinigten Staaten „founding brothers“ und die Verfas- sungsgebung 11 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung „the second founding“ genannt.
Übernommen aus: Ludger Kühnhardt, Weichenstellungen und Auswirkungen, In: Zentrum für Europäische Integrationsforschung - Discussion Paper C124 2003
Link: http://www.zei.de/download/zei_dp/dp_c124_zei.pdf
Dokumentiert in: gefunden über http://pastebin.com/cfvbcHdC, verifiziert über http://www.libreka.de/9783428125340

-> Fragment für diesen Teil: Fragment 030 05-08

Dissertation Original
Neben den klangvollen Namen der Konventsmitglieder rückten in jüngerer Vergangenheit weitere Verfassungsväter ins Blickfeld der Verfassungshistoriker. Dies ist insbesondere auf die erneut aufgeflammte Debatte um die Bedeutung der "original meaning" in der Verfassungsinterpretation zurückzuführen. Im Zuge dieser Diskussion erscheinen eigentliches Konzept und Zusammensetzung der Gründer immer weniger fassbar. Das Spektrum der "Founders" schließt im englischen Sprachgebrauch "drafters", "framers", "ratifiers", "adopters" und selbst "we the people" ein. Neben den Konventsdelegierten selbst werden verbreitet auch die zahlreichen Teilnehmer an den einzelstaatlichen Ratifizierungskonventen genannt. Einige erweitern diesen Ansatz um die Zahl all derer, die die öffentliche Debatte um die Verfassung zu prägen verstanden. Allerdings ist die Kategorie "public debate" selten zitierfähig und kaum konkret genug, um den Vorwurf einer gewissen Willkür in der Auswahl zu entkräften.(40)

Fußnote 40: Vgl. zu der Diskussion um die Auswahl der "Founders" neuerdings S. Corne/l, The Other Founders: Anti-Federalism and the Dissenting Tradition in America, 1788-1828, 1999; zu den unterschiedlichen Aspekten der Meinungsbildung in der einzelstaatlichen "public debate": B. McConville, These Daring Disturbers of the Public Peace: The Struggle for Property and Power in Early New Jersey, 1999 sowie W. Holton, Forced Founders: Indians, Debtors, Slaves, and the Making of the American Revolution in Virginia, 1999.

Who were the Founders? Most likely, the names Washington, Madison, and Hamilton jump immediately to mind. During the last several decades, however, the issue has become more complicated, thanks in part to renewed debate over the "original meaning" of the Constitution. In the course of this debate, the concept of the Founders has become more elusive. The Founders are identified alternatively as drafters, framers, ratifiers, adopters, or even "we the people." To be sure, most scholars still identify the Founders as the delegates to the Philadelphia convention in the summer of 1787. Most also include the hundreds of men who participated in state ratifying conventions. Some have expanded the definition to encompass those who raised their voices in the public debates over the Constitution, but this last category, public debate, is shadowy. Scholars often refer to ratification as a public process that gave public sanction and imbued public meaning to the Constitution and the new nation. But citations to public debate are limited and the selection of public voices sometimes seems arbitrary.
Übernommen aus: Terry Bouton, Whose Original Intent? Expanding the Concept of the Founders, Law and History Review 3/2001
Link: http://www.historycooperative.org/journals/lhr/19.3/er_bouton.html
Dokumentiert in: ----

Caveat: Konnte Fußnoten im Text von zu Guttenberg nicht prüfen. In der Dissertation tauchen aber weder der Name "Bouton" noch die "Law and History Review" auf.


Fußnote 40 eingefügt... Kein Verweis auf den Originaltext von Bouton -> Fragment für diesen Teil: Fragment_030_09-21

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