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Die unterschiedlichen Vorstellungen der Staaten in Europa über die Zukunftsgestaltung, insbesondere über die Intensität der Einigung des Kontinents, waren mit Ende des Zweiten Weltkrieges jedoch vielfältigen Einwirkungen der politischen Entwicklung unterworfen, in erster Linie dem beginnenden, bald alles überschattenden Ost-West Konflikt. Nach 1945 sah es trotz aller Einigungspläne für Europa zunächst so aus, als werde sich am wiederhergestellten System der unabhängigen Nationalstaaten kaum etwas ändern. Mit der Teilung Europas, das heißt der Eingliederung der osteuropäischen Staaten und der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands in den Machtbereich der UdSSR, ergaben sich jedoch bald völlig neue Interessenkonstellationen und Impulse zur Einigung (nunmehr) Westeuropas. Sie waren bestimmt vom Bedürfnis der USA und Westeuropas nach Sicherheit, wirtschaftlicher Stabilität und Eindämmung des Kommunismus. |
Die unterschiedlichen Vorstellungen der Staaten in Europa über die Zukunftsgestaltung, insbesondere über die Intensität der Einigung des Kontinents, waren mit Ende des Zweiten Weltkrieges jedoch vielfältigen politischen Interessen unterworfen.
| Übernommen aus Diana Bauer, Der Vertrag von Maastricht - Der Weg zur politischen Union. Inhalte, Chancen und Risiken, 2002, S. 6 (Studienarbeit 5. Semester) In: [keine Angabe] Link: Kann im Grin-Verlag online erworben werden: http://www.grin.com/e-book/30492/der-vertrag-von-maastricht-der-weg-zur-politischen-union-inhalte-chancen
Keine. Weder die Autorin noch die hier angeführte Arbeit werden in der Dissertation von Guttenberg irgendwo erwähnt. Dies ist nur eine von mehreren Passagen, die in der Guttenberg-Dissertation aus dieser Studienarbeit "verwurstet" werden. Siehe auch: - Seite 078 |