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Dissertation Original
In die Verfassungstheorie lassen sich nichtstaatliche Verbände dadurch dogma tisch einbeziehen dass man innerhalb eines weiter gefassten Verfassungsbegriffs verschiedene Verfassungstypen unterscheidet Bisher sind nach der Art des Ver bandes drei Verfassungstypen zu unterscheiden nämlich die Staatsverfassung die bundesstaatliche Gliedstaatsverfassung und – ggf – die Unionsverfassung T Schmitz ist zuzustimmen dass die essentiellen Lehren der Verfassungstheo rie auf alle Verfassungstypen anwendbar sind während weitere Lehren nur für bestimmte Verfassungstypen gelten und allenfalls nach umsichtiger Anpassung auf andere übertragen werden können.320 Die Einbeziehung staatsähnlicher Verbände bedeutet demnach also keine vollständige Gleichstellung einer etwaigen Unionsverfassung mit der eines Staates. Dogmatisch lassen sich nichtstaatliche Verbände dadurch in die Verfassungstheorie einbeziehen, daß man innerhalb eines weiter gefaßten Verfassungsbegriffs verschiedene Verfassungstypen unterscheidet. Bisher sind nach der Art des Verbandes drei Verfassungstypen zu unterscheiden, nämlich die Staatsverfassung, die bundesstaatliche Gliedstaatsverfassung und ‑ggf. - die Unionsverfassung. Die essentiellen Lehren der Verfassungstheorie sind auf alle Verfassungstypen anwendbar, während weitere Lehren nur für bestimmte Verfassungstypen gelten und allenfalls nach umsichtiger Anpassung auf andere übertragen werden können. Die Einbeziehung staatsähnlicher Verbände bedeutet also keine vollständige Gleichstellung einer etwaigen Unionsverfassung mit der eines Staates.
Übernommen aus: T. Schmitz, Integration in der Supranationalen Union.
Link: http://lehrstuhl.jura.uni-goettingen.de/tschmitz/SupranUnion/Ergebnisse-4.htm
Dokumentiert in: -

Hinweis: Ziemlich grenzwertige Verwendung des Zitats. Bei vGutt verweist die Fußnote 320 auf T.Schmitz, es ist mir im Original aber nicht klar, daß der ganze Absatz mehr oder minder von T.Schmitz übernommen ist.

Anmerkung: Fragment_122_01-11

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