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Original:


"Dementsprechend kann ein einmaliger, punktueller Akt eine Verfassung ohnehin nicht legitimieren. Denn dieser bezieht sich immer nur auf den Status quo. Wenn sich Verfassungsinhalte nicht bewähren oder wenn sich die Umstände ändern, dann bringt die vergangene einmalige Zustimmung nichts. Für die nachfolgenden Generationen, die unter dieser Verfassung leben müssen, hat dieser Akt - wenn es auf die Zustimmung der Bürger ankommen soll - ohnehin keine Legitimationswirkung. Das ist schon im 18. Jahrhundert von Republikaner und Jakobinern erkannt worden. Meiner Ansicht nach wird eine Verfassung weniger durch die Art und Weise ihrer Erzeugung legitimiert als über ihre - nur ex post feststellbare - Leistungen und kontinuierliche Akzeptanz. Die unbestritttene Legitimität des deutschen Grundgesetzes, das bekanntlich an diversen 'Geburtsmakeln' litt, illlustriert diese These."

Quelle: Anne Peters, o.a., in: Kreis, Georg (Hg.), Der Beitrag der Wissenschaften zur künftigen Verfassung der EU. Interdisziplinäres Verfassungssymposium anlässlich des 10 Jahre Jubiläums des Europainstituts der Universität Basel. Basler Schriften zur europäischen Integration. Nr. 66, S. 28, ius.unibas.ch/uploads/publics/3928/20100219145116_4b7e9754809cb.pdf

zu Guttenberg:

"Schließlich ein grundsätzlicher Gedanke: Ein einmaliger, punktueller Akt kann eine Verfassung ohnehin nicht legitimieren. Denn dieser bezieht sich immer nur auf den Status quo. Wenn sich Verfassungsinhalte nicht bewähren oder wenn sich die Umstände ändern, dann bringt die vergangene einmalige Zustimmung letztlich nichts. Für die nachfolgenden Generationen, die unter dieser Verfassung leben müssen, hat dieser Akt - wenn es auf die Zustimmung der Bürger ankommen soll - ohnehin keine Legitimationswirkung. Ein Umstand, der bereits Ende des 18. Jahrhunderts von Republikanern und Jakobinern erkannt worden ist. Demzufolge wird eine Verfassung weniger durch die Art und Weise ihrer „Erzeugung" legitimiert als über ihre - nur ex post feststellbaren - Leistungen und kontinuierliche Akzeptanz." 542

Dazu Fußnote 542: "Die unbestrittene Legitimität des deutschen GG. das bekanntlich an diversen „Geburtsmakeln" litt, illustriert diese These, vgl. zu alledem auch A Peters, Stellungnahme, in: G. Kreis (Hrsg.). Der Beitrag der Wissenschaften zur künftigen Verfassung der EU. Interdisziplinäres Verfassungssymposium anlässlich des 10 Jahre Jubiläums des Europainstituts der Universität Basel. Basler Schriften zur europäischen Integration. Nr. 66. 2003. S. 24 ff."

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Quelle irreführend angegeben ("vgl. Peters mit paraphrasierung von peters" macht keinen Sinn)

Zudem Verschleierung. Der Originalautor bezieht sich mit dem Wort "Dementsprechend" auf vorangegangenen Text. Da das Plagiat diesen Text nicht enthält, wird wird das Wort entfernt.

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