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Jahre später befanden sich die formelle und materielle Rechtsgültigkeit des 18. und 19. Amendments (das bundesweite Alkoholverbot sowie die Ausdehnung des Wahlrechts auf Frauen) auf dem Prüfstand. In der Diskussion wurde hinsichtlich der Reichweite der Amendments betont, dass ihr eigentlicher Anwendungsbereich die Korrektur von Fehlern der ursprünglichen Verfassungsversion sei und dass insbesondere nicht die Annahme zusätzlicher oder ergänzender Vorschriften von Art. V der Verfassung umfasst sei. [668] Zudem habe der Kongress keine verfassungsmäßige Kompetenz, Amendments vorzuschlagen, welche die Wahrnehmung souveräner Gewalt der Gliedstaaten oder deren Verzicht darauf berühren würde. Gegen das 19. Amendment wurde unter anderem vorgebracht, einem Gliedstaat, der das Amendment nicht ratifiziert habe, würde das Recht auf "equal suffrage" im Senat vorenthalten. [669] Die Berücksichtigung "überpositiver" Grundsätze, die auch den Verfassungsgesetzgeber binden würden, ist dem amerikanischen Rechtsdenken fremd. Diesbezügliche Gedankengänge wurden vom Supreme Court als unerheblich eingestuft, die beiden Amendments entgegen aller Einwände letzlich aufrechterhalten. [670]

[668] Vgl. National Prohibition Cases, 253 U.S. 350 (1920). [669] Vgl. Leser v. Garnett, 258 U.S. 130 (1922). [670] Vgl. National Prohibition Cases und Leser v. Garnett, ebenda

Many years later the validity of both the Eighteenth and Nineteenth Amendments was challenged because of their content. The arguments against the former took a wide range. Counsel urged that the power of amendment is limited to the correction of errors in the framing of the Constitution and that it does not comprehend the adoption of additional or supplementary provisions. They contended further that ordinary legislation cannot be embodied in a constitutional amendment and that Congress cannot constitutionally propose any amendment which involves the exercise or relinquishment of the sovereign powers of a State.[5] The Nineteenth Amendment was attacked on the narrower ground that a State which had not ratified the amendment would be deprived of its equal suffrage in the Senate because its representatives in that body would be persons not of its choosing, i.e., persons chosen by voters whom the State itself had not authorized to vote for Senators.[6] Brushing aside these arguments as unworthy of serious attention, the Supreme Court held both amendments valid.

[5] National Prohibition Cases, 253 U.S. 350 (1920). [6] Leser v. Garnett, 258 U.S. 130 (1922).

Übernommen aus
Prepared by the Congressional Research Service, Library of Congress. Co-Editors: Johnny H. Killian, George A. Costello and Kenneth R. Thomas. Contributors: David M. Ackerman, Henry Cohen and Robert Meltz.,
The Constitution of the United States of America, Analysis and Interpretation of the Constitution
In:
Link: http://law.onecle.com/constitution/article-5/01-scope-of-the-amending-power.html

Übersetzung aus dem Englischen.


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