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Ungenannte Quellen

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Diese Seite dient dazu, einen Überblick über diejenigen Werke zu geben, die besonders häufig ungenannt als Quellen in "Verfassung und Verfassungsvertrag" in Erscheinung getreten sind. Auf welchen Einzelseiten in der Dissertation die jeweiligen Werke Verwendung gefunden haben, lässt sich im jeweiligen Kategorieverzeichnis einsehen.

  • Burghardt, Günter, Die Europäische Verfassungsentwicklung aus dem Blickwinkel der USA, Forum Constitutionis Europae FCE 4/2002. Burghardt 2002
  • Kühnhardt, Ludger, Der Verfassungsentwurf des EU-Konvents: Bewertung der Strukturentscheidungen, zei Discussion Paper 124/2003, Bonn, 2003. Kühnhardt 2003
  • Kühnhardt, Ludger, Auf dem Weg zu einem europäischen Verfassungspatriotismus, Neue Zürcher Zeitung 163/2004, 16. Juli 2004. Kühnhardt 2004
  • Volkmann-Schluck, Sonja, Die Debatte um eine europäische Verfassung. Leitbilder - Konzepte - Strategien, Centrum für angewandte Politikforschung, München, Dezember 2001. Volkmann-Schluck 2001
  • Wasser, Hartmut, Amerikanische Präsidialdemokratie und Institutionen im politischen System, in: Informationen zur politischen Bildung, Bd.199, Politisches System der USA, Bonn 1997. Wasser 1997
  • Zehnpfennig, Barbara, Das Experiment einer großräumigen Republik, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. November 1997. Zehnpfennig 1997

Diese Übersicht stellt nur eine Auswahl der verwendeten, nicht genannten Quellen dar. Eine vollstände Übersicht der aktuellen Quellenfunde findet sich unter Guttenberg-2006/Quellen.

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17 Kommentare

 
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  • Wie dumm bzw. unqualifiziert waren der Doktorvater und das Promotions-Gremium an der Uni Bayreuth, die diese Arbeit mit "Summa cum laude" bewertet haben. Das Ganze ist nicht nur ein Fall Guttenberg, sondern auch ein Skandal für die Uni Bayreuth. Dort müssten die Köpfe derer rollen, die entweder die Arbeit gar nicht richtig gelesen haben oder womöglich korrupt waren. An meiner Hochschule wird intensiv überprüft.

  • Auch mir tun die Studis in Bayreuth leid, nicht, weil ihnen jetzt vielleicht genauere Kontrollen ins haus stehen, sondern weil ihr Abschluss, sei er auch noch so ehrlich, genau, brilliant, nichts mehr wert ist. Die Uni Bayreuth is erledigt, man sollte noch heute anfangen , sie abzureissen - und das grässliche Bayreuth gleich mit dazu!

  • mir tun die studiosi in bayreuth leid, in nächster zukunft werden die arbeiten sicher genauer beäugt, damit ihnen nicht wieder so ein super-gau passiert.

    • wieso müssen die einem deswegen leid tun? normale studis sollten nichts zu fürchten haben, denn man schreibt schliesslich nicht einfach ab ohne zu kennzeichnen. wenn wirklich genauer geschaut wird, können die studis sogar profitieren: sie lernen früh richtig zu zitieren und vorher dementsprechend zu arbeiten (etwa beim exzerpieren).

  • Fehler in der Literaturliste: www-s ohne datum; jahreszahl einmal in klammern, dann wieder nicht; seitenangaben (gehört nicht in lit-liste); seitenangaben ca 99% mit ff (das ist vollkommen unglaubwürdig); manchmal (Hrsg.), manchmal (ed.); bei zeitschriften oft extreme abkürzungen (diese müssten in einer liste aufgelöst werden); etc...

    • nicht übertreiben, das sind kleinere editorische Nachlässigkeiten aber kein Fehlverhalten, eher auch ein Zeichen für das Renommee des Verlages

    • keinem hausarbeiten-schreiber würde man eine solche liste durchlassen. besonders komisch sind die seitenangaben (fast immer mit ff), hat er in jedem buch immer genau eine zitierenswerte stelle gefunden?

    • Es ist auch krass, dass die Vornamen der Autoren nicht genannt sind. Woher soll man z.B. wissen, um wen es sich bei Vaubel, R. handelt? Ist das der Ökonom, oder gibt es noch einen Politikwissenschaftler Vaubel, auch mit R.? Solche Verwechslungen können durchaus vorkommen, besonders bei diesem Literaturverzeichnis.

      Jetzt ist schon fast eine Woche vergangen und die Auffälligkeiten und Mängel nehmen kein Ende, sofern es sich bei der publizierten Version um die Abgabeversion handelt.....................................

    • Bezüglich der Vornamen gibt es durchaus unterschiedliche Standards. Manche Verlage sind mit den Initialen durchaus zufrieden. Das nur so als Hinweis am Rande.

  • Nochmal an dieser Stelle: das Literaturverzeichnis wurde solange simplifiziert, bis es halbwegs einheitlich aussah. Die Vorlagen werden teils Verlagsorte, teils Verlage, teils beides genannt haben; Vornamen teils ausgeschrieben, teils abgekürzt. Bei Guttenberg finden sich durchgängig weder Verlagsorte noch Verlage noch Vornamen.

  • Hier zum editierbaren Vergleich die Original Arbeit als PDF:

    http://www.scribd.com/doc/49191145/Gut-Ten-Berg-Verfassung-Und-Verfassungsv ertrag-Konstitutionelle-Entwicklungsstufen-in-Den-USA-Und-Der-EU-PDF

  • Fraenkel hat sich nach seiner Rückkehr aus dem Exil in den USA mit "ae" geschreiben.

  • Weil er sie vielleicht irgendwo mal korrekt zitiert hat. Das ist aber kein Freischein sich dann zu bedienen!

  • Ungenannte Quellen? Alle hier genannten Werke finden sich im Literaturverzeichnis der Dissertation.

    • das kann schon sein, muss aber nicht bedeuten, dass die werke in der arbeit selbst in korrekter weise zitiert wurden.

    • Und, na klar, tauchen die am Ende wieder alle auf. Der Umfang des Literaturverzeichnisses selbst soll ja bereits Ausweis Güte der Arbeit sein. Vorher will aber alles selbst nachgedacht (behauptet) sein. Im Sinne des Schein.

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